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Rubrik: Kosmos

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Ein internationales Astronomenteam hat ein Planetensystem entdeckt, das gerade in seiner Entstehungsphase ist. Es ist das erste Mal, dass Wissenschaftler die Geburt neuer Planeten direkt beobachten können, berichtet die Nasa.
Der 2400 Lichtjahre entfernte Stern "KH 15D" strahlt ein mattes Licht aus, das alle 48 Tage für den Zeitraum von 18 Tagen verblasst.


Schnee ist nicht nur auf der Erde ein Merkmal für die kalte Jahreszeit: Auch auf dem Mars, unserem Nachbarplaneten, glitzert auf weiten Teilen der Oberfläche im Winterhalbjahr eine weiße Schneedecke - allerdings aus Kohlendioxid. Amerikanische Astronomen haben jetzt allerdings ein rasantes "Abschmelzen" des Mars-Schnees beobachtet, das Anzeichen für einen Klimawandel auf dem Roten Planeten sein könnte.


Der bizarre Jupitermond Io gibt immer neue Geheimnisse preis. Neue Bilder von den letzten beiden Vorbeiflügen der altgedienten Raumsonde Galileo im August und Oktober enthüllen neue Details der fleißigen Feuerberge.


Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,997 Prozent haben Physiker des Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) in Kalifornien den Grund dafür gefunden, warum Materie und Antimaterie sich nicht sofort nach dem Urknall gegenseitig vollständig vernichtet haben. Das berichtet das Institute of Physics.
Kosmologen gehen davon aus, dass bei der Entstehung des Universums genau so viel Materie wie Antimaterie erzeugt wurde. Doch wenn Materieteilchen auf ihre Antiteilchen treffen, vernichten sie sich gegenseitig und übrig bleibt nur reine Energie. Trotzdem besteht unser Universum heute – glücklicherweise – fast ausschließlich aus Materie.


Eine Idee zum Bau einer Zeitmaschine hat der amerikanische Physiker Ronald Mallet vorgestellt. Dies berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Mallet stützt sich auf Albert Einsteins allgemeine Relativitätstheorie, nach der jede Masse eine Krümmung von Raum und Zeit bewirkt.


Die ersten Astronauten auf dem Mars sollen laut Plänen der NASA zwar erst um das Jahr 2020 landen, doch schon jetzt forschen Wissenschaftler und Studenten daran, die Menschen im All auf praktische und preiswerte Weise vor der kosmischen Strahlung zu schützen.

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