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Erdbeben | Hurrikans Tornados | Tsunamis | Hochwasser | Kosmische | Vulkanische | Dürre Trockenheit | Atomare

Alles, was auf der Erde geschieht, ist kein Zufall. 

Sieh einmal: Wenn irgendein Volk, an irgendeinem Ort, oder irgendein Mensch etwas Schlechtes getan hat, werden sofort daran anschließend besondere Erscheinungen auftauchen. Das Unheil und die Katastrophen der Menschen, alles bei den Menschen ist von ihnen selbst verursacht worden.
Nachzulesen in der Fa-Erklärung auf der europäischen Fa-Konferenz in Frankfurt 1998


Dutzende oder gar hunderte Menschen sind bereits tot, ein Flut wie seit über 50 Jahren nicht mehr. Wenn es in Thailand einmal anfängt zuregnen, dann schüttet es wie aus Eimern, würde das in Deutschland passieren, käme alles zum erliegen. Doch die meißte Thais gehen recht cool damit um. Doch was selten berichtet wird, wo auch die Thais auf dem Land Angst haben sind die Schlangen und die Aligatoren, die aus ihren Schlupflöchern getrieben werden und die Aligatoren entkommen aus den Farmen.


Mindestens 100 Menschen sind nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bei dem gestrigen Erdbeben in der Nationalitätenregion der Shan im Osten Burmas getötet worden. Die meisten Opfer sind einheimische Shan, berichteten Shan-Menschenrechtler der GfbV. “Die Rettungsarbeiten werden dadurch erschwert, dass sich das Epizentrum des Bebens 48 Kilometer nördlich der Stadt Tachilek an der Grenze zu Thailand sehr abgelegen in einer zum Teil umkämpften Nationalitätenregion Burmas befindet”, sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.


Sieh einmal: Wenn irgendein Volk, an irgendeinem Ort, oder irgendein Mensch etwas Schlechtes getan hat, werden sofort daran anschließend besondere Erscheinungen auftauchen. Das Unheil und die Katastrophen der Menschen, alles bei den Menschen ist von ihnen selbst verursacht worden.

Nachzulesen in der Fa-Erklärung auf der europäischen Fa-Konferenz in Frankfurt 1998

Dieses Zitat fand ich außerordentlich Wichtig, so dass ich es hier jeden Leser mitteilen wollte.


Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, die Gefahrenradioaktiver Verseuchung des Pazifiks nach dem Reaktorunglück inFukushima zu herunterzuspielen. "Mehrere hundert Millionen Menschenernähren sich vom Fischfang im Pazifischen Ozean, unter ihnen vieleUreinwohner auf den Inseln", sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius amMittwoch in Göttingen. "Es ist nicht nur eine unhaltbare Verharmlosung,wenn japanische Wissenschaftler erklären, eine radioaktive Verseuchungvon Fischen sei nicht so problematisch, weil sich die Radioaktivität in denGräten konzentriere, die von Menschen nicht gegessen würden. Denn eswerden tausende Tonnen Fisch und Gräten jedes Jahr zu Fischmehl, alsoViehfutter, und zum Teil zu Fischstäbchen verarbeitet. Auchwissenschaftliche Thesen von einer schnellen Verdünnung radioaktiverTeilchen im Meer können die Ureinwohner schon lange nicht mehrberuhigen: Nach Atomtests leiden viele unter gravierenden gesundheitlichenFolgen geringer Strahlung, nachdem ihnen jahrzehntelang weisgemachtwurde, sie sei nicht gefährlich."


Zurzeit passieren immer mehr so genannte Umweltkatastrophen und oder Naturereignisse die als solche Umweltkatastrophen deklariert werden. Viele Menschen machen sich bereits ihre Gedanken also schlechthin gesagt, machen sich ihren eigenen Reim darauf. So manch ein Mittelalterlicher  Zeitgenosse hat da noch seine Erinnerungen an die Worte und Weisheiten von Opa und Oma und den anderen der Alten Generationen, die uns als Kinder mitteilten, das der Himmel und die Gottheiten im Himmel den Menschen grollen, wenn hier auf der Erde etwas nicht richtig gemacht wurde, Manche der Alten Menschen versteckten sich damals noch in ihren Wohnungen hinter so manchen Hausrat, soll wohl auch heute noch vorkommen.
Genau heute entdeckte ich beim lesen einer Schrift folgenden Hinweis, der es mir Wert ist, ihn zu verbreiten, so das andere Menschen in auch lesen können, mit den Gedanken vielleicht den einen oder anderen von uns etwas wach zurütteln.


Aktuell den je -Aus den Archiv des ehemals Fuelsavig-Journals von 05.09.2001
Künstlicher Regen für britische Flutkatastrophe verantwortlich? Heftige Regenfälle lösten vor rund 50 Jahren eine Flutkatastrophe im kleinen britischen Städtchen Lynmouth aus, die 35 Menschenleben forderte. Seit Jahren gibt es Gerüchte, geheime Wetterexperimente des britischen Verteidigungsministeriums hätten das Unwetter ausgelöst


Historische Belege zeigen, dass es für diesen unseren Zyklus der menschlichen Zivilisation nicht mehr als zehntausend Jahre gebraucht hat, sich von den äußerst primitiven Tagen der Steinzeit, bis zur hoch entwickelten modernen Gesellschaft zu entwickeln.


Boriska – Die Person vom Mars.
Ein Treffen in einer ungewöhnlichen Umgebung.
Das erste Mal, als ich von dem ungewöhnlichen Jungen mit dem Namen Boriska hörte, war durch die Geschichten der Teilnehmer einer Expedition in einer unnatürlichen Zone des Nordens der Volgograd Provinz, in unserem Land bekannt als der "Medveditskaya Rücken".
„Stellen Sie sich vor, als jeder von uns an diesem Abend um das Lagerfeuer herum saß, kam dieser kleine Junge, gerade einmal sieben Jahre alt, und forderte uns lauthals dazu auf Still zu sein: er hatte vor, uns von den Bewohnern des Mars und deren Reisen zur Erde zu erzählen“, einer der Teilnehmer teilte seine Eindrücke.


Das vermuten amerikanische Geologen nach der Untersuchung historischer Aufzeichnungen aus den Jahren nach dem Ausbruch. Demnach kam es im Jahr nach der Eruption zu Kälteeinbrüchen und Ernteausfällen in Europa und Asien. Dieses hatte das katastrophale Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung: Die gewaltige Eruption schleudere Asche auf die umliegenden Dörfer und kostete rund 1.500 Menschen das Leben.


Norwegische Regierung baut gewaltige Untergrundbasen aus, sie sollen tausende "speziell ausgesuchte" Menschen vor einer auf unser System zukommenden Katastrophe schützen.
Aber das kann jeder selber hier nach lesen


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