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Entdeckte Schliemann in Troja eine Energieerzeugung auf Swastiakbasis, ohne das es je einer bemerkte?

[25.08.2005] Schlummern in weltweiten Museen und Sammlungen Schätze deren Bedeutung noch keiner ermessen kann? Oder wurden diese absichtlich Beutegut. Bei der Erforschung über die wahre Bedeutung der Swastika (Siehe unser Aufklärungs und Forschungs-Projekt www-swastika-info.com) stießen wir auf einige Interesante Abhandlungen in alten Dokumenten.


Troja - Die Swastika und das Geheimnis der kristallinen Feuerbohrer?
Kannten die Trojaner das Geheimnis der Energiegewinnung mittels der Swastika und nutzen sie dieses nicht nur zur Entfachung des heiligen Feuers, wußten eventuell die Germanen vielmehr um die Swastika als die Wissenschaft heute erkennen kann, oder kam das Wissen von überlebenden Atlantern, wie bereits auch bei der rätselhaften Vincaschrift vermutet wird.

Im Nanotechnologiebereich gelten die mit Swastikamuster versehenen Leiterplatten bereits zum allgemeinen Wissengut, das sie hocheffizient sein können.

Doch was war im Altertum?

Wie wir aus verschieden älteren Abhandlungen entnahmen, gab es bereits unbewußte Hinweise in einem Lehrbuch der Physik von 1862 Seite 892 ff. und Tafel XI, wie die natürliche Erscheinung der Swastika, durch das aufeinanderlegen, senkrechte  (optische) Achse geschnittene Quarzplatten von vollkommen gleicher Dicke, von denen die eine rechts, die andere links drehend ist, so zeigen diese das ganz eigenartige Ringsystem, wie es diese Abbildungen zeigen.
Ein Ringsystem, welches eine Kombination von runden Ringen mit vier von der Mitte ausgehenden Spiralen ist. Zitat Scheuermann: "Niemand wird in Abrede stellen können, daß wir hier ein Hakenkreuz vor uns haben, wie es vollkommener nicht sein kann, überdies das einzige Hakenkreuz welches die Natur schafft, und zwar unter Umständen, die es dem Urmenschen sehr wohl als übernatürliche Erscheinung, als eine göttliche Offenbahrung anstaunenswert und verehrungswürdig machen müßte." Scheuermann entdeckte den Hinweis mit den Quarzplatten in obig erwähnten Buch von Johannes Müller, Lehrbuch der Physik 1892 Seite 892 ff. und Tafell XI. Dort finden sich auch die Anweisungen, wie die Erscheinung durch Turmalinplatten oder Sammellinsen sichtbar gemacht worden ist.

Scheuermann berichtet weiter; wie es denn seien kann, das "Urmenschen" optische Linsen und geschnittenen Quarz gekannt und verwendet haben?. Nun, das kann man nicht nur behaupten, sondern die Beweise dafür liegen ausreichend vor. Wenn man im Berliner Völkerkundemuseum den vorderen Saal der Trojafunde Heinrich Schliemanns betritt, so stößt man zuerst auf einen Glasschrein mit hohen Kostbarkeiten. Hier sind Tempelfunde vereinigt, Steinbeile aus herrlichstem malachitgrünen Gestein und Lazulith, Stücke, denen jeder Zweifler ihre hohe gottesdienstliche Bedeutung ensehen muß. Daneben sind aber die berühmeten trojanischen Bergkristallfunde ausgestellt, etwa fünfzig an der Zahl. Bergkristall ist bekanntlich die edelste, noch heute für optische Zwecke besonders hochgeschätzte Art des Quarzes.

Lassen wir hier mal Scheuermann im Originalen weiter berichten:
Aus Bergkristall haben die Trojaner der sogenannten zweiten Stadt, also um 2500 - 2300 v.Chr. Gegenstände geschaffen, welche allen Erklärern viel Kummer und Not bereitet haben. Da finden wir zunächst einmal zwei gleichgroße flache Platten, die eine durchbohrt, die andere eine gleichartige flach linsenförmige Scheibe. Wir können die erste als Schwungrad ohne weiteres in das in der Abbildung gezeichten Feuerquirls einsetzen. Dann sind da eine Reihe von Knäufen, kugelig, mit einer unten eingebohrten hohlen Führung. Es ist wahrlich nicht abenteuerlich, wenn man diese Geräte als von den Priestern benützte Widerlager des Feuerbohrers erklärt, als wenn man sich die alttrojanischen Priester, wie es geschehen ist, mir bergkristallgeschmückten Spazierstöcken ausgestattet herumgehen läßt.

Und schließlich sind stark gewölbte Sammellinsen ganz zweifellos optischen Zweckes in solcher Zahl an der selben Stelle gefunden worden, daß man sich sehr wohl vorstellen kann, sie seien leihweise an die Wallfahrer verteilt worden, wenn diese zum Tempel kamen, um das sich in der Erscheinung des Hakenkreuzes verwirklichte Wunder der Urentstehung des Feuers voll frommer Schauer zu erleben.



Wenn man den Ausführungen Scheuermanns weiter folgt, kann man noch einige Zusammenhänge mit Felszeichnungen  von Swastika als Sonnerad mit drei Punkten pro Ecke oder auch ohne Punkte,  als vielleicht auch nur aus unserere heutigen verkorksten modernen Sichtweise schlechthin, als alte oder erste Schriftzzeichen der "Urmenschen" deuten.
Im Endeffekt könnte man auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, das es damals sauberer reiner und freier zuging, als so manch ein Wissenschaftler uns glauben machen will.
Vielleicht klärt sich es ja mal auf, wenn die hohen ehrwürdigen Merkwürden aus dem Vatikan, sich bereit erklärten, ihre streng gehütete Bibliothek zu öffnen.

Hier unten noch die Schriftzeichen der Vincaschrift, die bisher noch nicht als eigenständig Schrift anerkant und erforscht wurde, denn sie würde zur ältesten Schrift Europas bzw. auch der Welt avancieren.


Auszug: Die alteuropäische Vinca-Kultur (Donau-Kultur)
Die Vinca-Kultur ersteckte sich vom 6. bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. im Südosten Europas entlang des Donaubeckens, im Gebiet des heutigen Rumänien, Serbien, Bulgarien und Mazedonien. Benannt nach dem 14 km östlich von Belgrad gelegen Fundort Vinca gilt sie bei vielen heute als die älteste Zivilisation der Menschheit.

Symbole aus der älteren Vinca-Periode (6. - 5. Jahrtausend v.Chr.)


Symbole, die durchgängig in der Vinca-Kultur benutzt wurden
 

Weitere Symbole der Vinca-Kultur


Doch was ist aus dem ursprünglichen Schatz Schliemanns geworden?


Hier ein Auszug von dem Bericht von Dr. Klaus Goldmann, Berlin Man mag es als Spekulation betrachten, dennoch wage ich hier, die Frage zu stellen: Wurden "Schliemanns Gold und die Schätze Alteuropas aus dem Museum für Vor- und Frühgeschichte"(Anm. 4) gleichzeitig mit anderem hochbedeutenden Museumsgut bereits um 1959 von der Sowjetunion in die DDR zurückgegeben? Wenn dies zutreffen sollte, sind die heute noch nicht wieder lokalisierbaren Museumsobjekte, die als Bodenfunde zumeist bedeutendstes archäologisch/historisches deutsches Erbe aus Mitteleuropa darstellen, nach ihrem Transfer in die Deutsche Demokratische Republik um 1959 nicht dort verblieben. Es ist nicht auszuschließen, dass sie, wie andere Kulturgüter, wenig später von deren Regierung, wie anderes auch, aus ökonomischen Gründen, abgegeben wurden.

Wie die Sowjetunion hatten auch die USA während des II. Weltkrieges Listen von deutschen Kulturgütern aus öffentlichen und privaten Sammlungen erstellt, die nach dem Kriegsende als "Reparationsgut" beschlagnahmt und an die ehemaligen Kriegsgegner Deutschlands übergeben werden sollten. Dazu gehörte nachweislich die Berliner "Nofretete" aus dem Ägyptischen Museum, vermutlich auch "Schliemanns Gold". Professor Dr. Wilhelm Unverzagt, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte bis 1945, wurde 1945 wenige Tage nach der Übernahme der Westsektoren Berlins durch die Westalliierten im Juli "wegen seiner Mitgliedschaft in der NSDAP" entlassen.

Anderen Direktoren der Staatlichen Museen wurde ihre oft ältere Parteizugehörigkeit nachgesehen. Geschah diese Entlassung, weil er seine wertvollsten Schätze gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten nicht nach Westen evakuiert hatte, weshalb sie damals nach Moskau gelangten? Die Sowjetische Seite hatte die Trojanischen Schätze nachweislich auf der "Wunschliste" ihrer Trophäenkommissionen stehen. Es bestand nicht nur bei den Sowjets bei Kriegsende ein starkes Interesse an den Berliner Museumsbeständen, auch die Westalliierten haben konkrete "Bestellungen" registriert. Sofern die Sammlungsbestände der Berliner Museen später andere Wege gingen, ist die Frage zu beantworten, weshalb, wann und wie "Der Schatz aus Troja" nach Moskau zurückgelangt ist.
War er wirklich seit 1945 dauerhaft im Puschkin-Museum deponiert?

Original finden Sie hier




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