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neue Top-Jobs in der Forschung bringen COMET-Beschlüsse[03.11.2009] Entscheidungen
für zwei neue K2- und vier K1-Zentren gefallen - Zusätzlich 91 Millionen Euro
für Spitzenforschung
Wien : - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner begrüßt die
aktuelle Jury-Förderempfehlung zum COMET-Forschungsprogramm: "Über COMET
entstehen Top-Arbeitsplätze, die Österreich auch für Forscher aus aller Welt
und Betriebsansiedlungen von internationalen Unternehmen interessant
machen", betont Mitterlehner. "Forschungsergebnisse müssen möglichst
rasch in innovative Produkte münden, die international wettbewerbsfähig sind.
Die neuen Kompetenzzentren werden dabei eine entscheidende Rolle spielen, weil
hier Forschungseinrichtungen und Unternehmen eng zusammenarbeiten", so der
Wirtschaftsminister.
Die beauftragte Jury hat am Mittwoch zwei Anträge für K2-Zentren - der Top-Liga von COMET - sowie vier Anträge für K1-Zentren zur Förderung empfohlen. Allein in dieser zweiten Ausschreibungsrunde von COMET vergeben Wirtschafts- und Infrastrukturministerium rund 91 Millionen Euro an Bundesmitteln. Über die gesamte Laufzeit von COMET werden rund 500 Millionen Euro fließen.
Mit nunmehr fünf K2-Zentren und 15 K1-Zentren ist die Landschaft der Forschungskompetenzzentren nahezu vollständig. Im Frühjahr 2010 werden aus heutiger Sicht noch ein K1-Zentrum sowie mehrere kleinere Initiativen (K-Projekte) hinzukommen. "Trotz der aktuell schwierigen Wirtschaftslage beteiligen sich viele Unternehmen an Forschungsprogrammen wie COMET, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen", freut sich Mitterlehner.Zwtl: Das Ergebnis der aktuellen COMET-Jurysitzung im Überblick: Entscheidung für zwei K2-Zentren: - ACIB | Austrian Center of Industrial Biotechnology, Steiermark - XTribology | Excellence Center of Tribology, Niederösterreich Entscheidung für vier K1-Zentren: - ACMIT | Austrian Center for Medical Innovation and Technology, Niederösterreich - PCCL-K1 | Competence Center in Polymer Engineering and Science, Steiermark - SBA 2 | Secure Business Austria 2, Wien - VRVis-Center | Visualization, Rendering and Visual Analysis Research Center, Wien Detailliertere Informationen zu den einzelnen empfohlenen Zentren und Projekten finden Sie auf der Homepage der Forschungsförderungsgesellschaft unter www.ffg.at/presse Rückfragehinweis: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend Ministerbüro: Mag. Volker Hollenstein Tel. Büro: (01) 711 00-5193 Tel. mobil: +43 664 501 31 58 Presseabteilung: Dr. Harald Hoyer, Tel.: (01) 711 00-5130 mailto: presseabteilung@bmwfj.gv.at Internet: http://www.bmwfj.gv.at 105 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 02.02.2012 Millionen neue Jobs durch Energieeffizienzrevolution 21.06.2011 Zukunft.Frauen - Qualifizierten Frauen den Rücken stärken - Führungskräfteprogramm schafft neue Chancen 03.11.2009 neue Top-Jobs in der Forschung bringen COMET-Beschlüsse 02.11.2009 Bundesarbeitsagentur öffnet jedem Betrüger Tür und Tor, keinen Daten sind mehr sicher 07.10.2009 Rund 100 Arbeitgeber der Region München sind zum Neustart JOBBÖRSE in die Agentur für Arbeit München gekommen, um die neue Online-Stellenbörse der BA zu testen 07.10.2009 Utl. Staatssekretärin verlieh EUF-Awards 2009 für erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen 04.02.2008 Jänner 2008 mit höchstem Beschäftigungszuwachs seit 34 Jahren 01.02.2008 Bartenstein: „Die europäische Erdgaspolitik steht vor großen Herausforderungen“ 11.09.2007 EU-Vorschrift für Schutz gegen Schall am Arbeitsplatz bringt für Österreich keine maßgebliche Veränderung 29.06.2007 Neue Beschäftigung für 100.000 Langzeitarbeitslose |
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