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Aktuell Nachrichten, Trends News und Informationen zur  Jobsuche - zum Arbeitfinden und Stellenmarkt finden sie von nun an endlich auf IGEAWAGU.
Testen und probieren Sie es erstmal aus. Es kann also schon jetzt aus vielen Angeboten ausgewählt werden.
Nach und nach werde ich das Angebot von Direktabfragen erweitern.

Also nix für Ungut und Nix anbrennen lassen, auf gehts zu





Zahlreiche Studien zeigen die ökologischen, aber genauso die volks- und betriebswirtschaftlichen Vorteile von Energieeffizienz und Energieeinsparung. Nationale und regionale Wirtschaftskreisläufe werden angekurbelt, Bauhandwerk, Architekten, Planer, die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie Elektrohandwerk, Heizungsbauer, aber auch der deutsche mittelständische Elektroanlagen- und Maschinenbau sowie die chemische Industrie werden durch eine beherzte Effizienzprogrammatik gestärkt: Regionale und nationale Wertschöpfung statt globaler Energieabhängigkeit und Kapitalabfluss", schreiben die Wissenschaftler/innen im Offenen Brief an Rösler.


Die Erhöhung des Frauenanteils auf den obersten Führungs- und Entscheidungsebenen muss auf eine Weise erreicht werden, die den Unternehmen nützt und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich stärkt, betonte BMWFJ-Sektionschef Michael Losch bei der Diplomverleihung. Unternehmen mit gemischten Führungsgremien erwirtschaften laut internationalen Studien mehr Gewinn, sind krisenstabiler und sowohl ökonomisch als auch hinsichtlich der Unternehmenskultur signifikant erfolgreicher. Die Politik kann Rahmenbedingungen verbessern, fördern, bewusst machen und - wie im Fall von Zukunft.Frauen - zur Ausbildung beitragen, so Losch.


Entscheidungen für zwei neue K2- und vier K1-Zentren gefallen - Zusätzlich 91 Millionen Euro für Spitzenforschung   Wien : - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner begrüßt die aktuelle Jury-Förderempfehlung zum COMET-Forschungsprogramm: "Über COMET entstehen Top-Arbeitsplätze, die Österreich auch für Forscher aus aller Welt und Betriebsansiedlungen von internationalen Unternehmen interessant machen", betont Mitterlehner. "Forschungsergebnisse müssen möglichst rasch in innovative Produkte münden, die international wettbewerbsfähig sind. Die neuen Kompetenzzentren werden dabei eine entscheidende Rolle spielen, weil hier Forschungseinrichtungen und Unternehmen eng zusammenarbeiten", so der Wirtschaftsminister.


Jeder, der sich als Arbeitgeber ausgibt, kommt über die Jobbörse der Arbeitsagentur an sensible Bewerberdaten - auch wenn er gar keine Stelle zu vergeben hat. Schaar fordert deshalb die Bundesagentur auf, "dieses Einfallstor für Datenmissbrauch unverzüglich zu schließen". Unternehmen dürften nur bei der Jobbörse einsteigen, "wenn ihre Arbeitgebereigenschaft unzweifelhaft geklärt ist und es keinerlei Hinweis dafür gibt, dass hier nur zum Schein nach Arbeitskräften gesucht wird". Trotz dieser Kritik lehnt die Bundesagentur es ab, das Verfahren zur Registrierung zu verschärfen.


München, 06.10.2009 - Unter dem Motto "Neustart" hat sich die neue JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit in München präsentiert. In der Agentur für Arbeit konnten sich Arbeitgeber von der Online-Stellenbörse überzeugen: Die JOBBÖRSE ist einfach zu bedienen, relevant für alle Branchen und liefert überzeugende Ergebnisse.


Frauen in Führungspositionen sind klarer Wettbewerbsvorteil.
Wien (BMWFJ/OTS) - Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verlieh Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, am Montag, 5.Oktober 2009,  im Palais Eschenbach die EUF-Awards 2009 für erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen. "Sie alle führen erfolgreich Familienunternehmen weiter und leisten somit einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Frauen in Führungspositionen sowie zum Fortbestand des Erfolgsmodells Familienunternehmen", so Marek zu den insgesamt 20 ausgezeichneten Frauen.


Wien (BMWA/OTS) - "Ende Jänner waren um 88.219 Personen mehr beschäftigt als noch im Jänner 2007. Das ist der höchste Beschäftigungszuwachs seit 1974“, sagt Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Bartenstein zu den vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger veröffentlichten Zahlen. Der Zuwachs bei den Beschäftigten im Ausmaß von 2,72 Prozent gegenüber dem Jänner des Vorjahres ist auf die robuste Konjunktur sowie auf die konsequente und langfristige Arbeitsmarktpolitik zurückzuführen“ so Bartenstein. „Diese ausgezeichneten Beschäftigungsdaten sind ein weiteres Zeichen dafür, dass sich der Arbeitsmarkt in Richtung des Zieles der Vollbeschäftigung positiv entwickelt“ erklärt Bartenstein. Die Zahl der Arbeitsuchenden ist im Jänner um 9 Prozent bzw. um 26.498 Personen gesunken. 


Utl: Europa muss alle bestehenden Möglichkeiten ausnützen
Wien:  „Energie- und Klimapolitik sind untrennbar miteinander verbunden. Laut Prognosen der IEA wird der globale CO2- Ausstoß bis 2030 um 57 Prozent steigen. Nach IPCC-Angaben muss der CO2-Ausstoß der Industriestaaten bis 2050 um 50 bis 80 Prozent reduziert werden. Diese Daten zeigen sehr klar, wie groß die globalen Herausforderungen sind“, sagte Wirtschaftsminister Martin Bartenstein im Rahmen der Energiekonferenz „European Gas Conference 2008“, die heute in Wien stattfand.


Wien (BMWA/OTS) - In Bezug auf die Berichterstattung über Schallgrenzen beim Schutz für Arbeitnehmer am Arbeitsplatz stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit folgendes fest:   Die nationale Umsetzung der EU-Lärmrichtlinie, die am 15. Februar 2008 in Kraft treten wird, ist bereits jetzt weitgehend geltendes Recht in Österreich. Derzeit liegt in Österreich der Expositionswert - das ist jener Wert, ab dem die Arbeitnehmer Schutz vor Schall sowie die Untersuchung verpflichtend in Anspruch nehmen müssen - bei 85 Dezibel. Dieser Wert besteht in Österreich seit 1984 und wird auch in Zukunft unverändert bleiben.


Mit einem neuen Kombilohn-Modell sollen Arbeitsplätze für 100.000 Langzeitarbeitlose in Regionen mit hoher Arbeitslosenquote entstehen. Zielgruppe sind vor allem Menschen, die zwei Jahre oder länger Arbeitslosengeld II bezogen haben. Das Programm soll am 1. Januar 2008 starten. Das Bundeskabinett billigte das Konzept am 27. Juni 2007. Bundesweit wird es sich insgesamt auf 85 Städte, Kreise und Landkreise mit einer Arbeitslosenquote von mehr als 15 Prozent erstrecken. Davon liegen 76 im Osten Deutschlands. Das Programm kommt aber auch westdeutschen Städten und Regionen wie Bremerhaven, Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg oder Kassel zugute.

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