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Entscheidungen
für zwei neue K2- und vier K1-Zentren gefallen - Zusätzlich 91 Millionen Euro
für Spitzenforschung
Wien : - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner begrüßt die
aktuelle Jury-Förderempfehlung zum COMET-Forschungsprogramm: "Über COMET
entstehen Top-Arbeitsplätze, die Österreich auch für Forscher aus aller Welt
und Betriebsansiedlungen von internationalen Unternehmen interessant
machen", betont Mitterlehner. "Forschungsergebnisse müssen möglichst
rasch in innovative Produkte münden, die international wettbewerbsfähig sind.
Die neuen Kompetenzzentren werden dabei eine entscheidende Rolle spielen, weil
hier Forschungseinrichtungen und Unternehmen eng zusammenarbeiten", so der
Wirtschaftsminister.
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Jeder, der sich als Arbeitgeber ausgibt, kommt über die Jobbörse der Arbeitsagentur an sensible Bewerberdaten - auch wenn er gar keine Stelle zu vergeben hat. Schaar fordert deshalb die Bundesagentur auf, "dieses Einfallstor für Datenmissbrauch unverzüglich zu schließen". Unternehmen dürften nur bei der Jobbörse einsteigen, "wenn ihre Arbeitgebereigenschaft unzweifelhaft geklärt ist und es keinerlei Hinweis dafür gibt, dass hier nur zum Schein nach Arbeitskräften gesucht wird". Trotz dieser Kritik lehnt die Bundesagentur es ab, das Verfahren zur Registrierung zu verschärfen.
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München, 06.10.2009 - Unter dem Motto "Neustart" hat sich die neue JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit in München präsentiert. In der Agentur für Arbeit konnten sich Arbeitgeber von der Online-Stellenbörse überzeugen: Die JOBBÖRSE ist einfach zu bedienen, relevant für alle Branchen und liefert überzeugende Ergebnisse.
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Frauen in Führungspositionen sind klarer Wettbewerbsvorteil. Wien
(BMWFJ/OTS) - Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verlieh
Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft,
Familie und Jugend, am Montag, 5.Oktober 2009, im Palais Eschenbach
die EUF-Awards
2009 für erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen. "Sie alle
führen erfolgreich Familienunternehmen weiter und leisten somit einen
wertvollen Beitrag zur Förderung von Frauen in Führungspositionen sowie
zum Fortbestand des Erfolgsmodells Familienunternehmen",
so Marek zu den insgesamt 20 ausgezeichneten Frauen.
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Wien (BMWA/OTS) - "Ende Jänner
waren um 88.219 Personen mehr beschäftigt als noch im Jänner 2007. Das
ist der höchste Beschäftigungszuwachs seit 1974“, sagt Wirtschafts- und
Arbeitsminister Martin Bartenstein zu den vom Hauptverband der
Sozialversicherungsträger
veröffentlichten Zahlen. Der Zuwachs bei den Beschäftigten im Ausmaß
von 2,72 Prozent gegenüber dem Jänner des Vorjahres ist auf die robuste
Konjunktur sowie auf die konsequente und langfristige
Arbeitsmarktpolitik zurückzuführen“ so Bartenstein. „Diese
ausgezeichneten
Beschäftigungsdaten sind ein weiteres Zeichen dafür, dass sich der
Arbeitsmarkt in Richtung des Zieles der Vollbeschäftigung positiv
entwickelt“ erklärt Bartenstein. Die Zahl der Arbeitsuchenden ist im
Jänner um 9 Prozent bzw. um 26.498 Personen gesunken.
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Utl: Europa muss alle bestehenden Möglichkeiten ausnützen Wien: „Energie- und Klimapolitik sind untrennbar miteinander verbunden. Laut Prognosen der IEA wird der globale CO2- Ausstoß bis 2030 um 57 Prozent steigen. Nach IPCC-Angaben muss der CO2-Ausstoß der Industriestaaten bis 2050 um 50 bis 80 Prozent reduziert werden. Diese Daten zeigen sehr klar, wie groß die globalen Herausforderungen sind“, sagte Wirtschaftsminister Martin Bartenstein im Rahmen der Energiekonferenz „European Gas Conference 2008“, die heute in Wien stattfand.
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Wien (BMWA/OTS) - In Bezug auf die Berichterstattung über Schallgrenzen beim Schutz für Arbeitnehmer am Arbeitsplatz stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit folgendes fest: Die nationale Umsetzung der EU-Lärmrichtlinie, die am 15. Februar 2008 in Kraft treten wird, ist bereits jetzt weitgehend geltendes Recht in Österreich. Derzeit liegt in Österreich der Expositionswert - das ist jener Wert, ab dem die Arbeitnehmer Schutz vor Schall sowie die Untersuchung verpflichtend in Anspruch nehmen müssen - bei 85 Dezibel. Dieser Wert besteht in Österreich seit 1984 und wird auch in Zukunft unverändert bleiben.
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Mit einem neuen Kombilohn-Modell sollen Arbeitsplätze für 100.000 Langzeitarbeitlose in Regionen mit hoher Arbeitslosenquote entstehen. Zielgruppe sind vor allem Menschen, die zwei Jahre oder länger Arbeitslosengeld II bezogen haben. Das Programm soll am 1. Januar 2008 starten. Das Bundeskabinett billigte das Konzept am 27. Juni 2007. Bundesweit wird es sich insgesamt auf 85 Städte, Kreise und Landkreise mit einer Arbeitslosenquote von mehr als 15 Prozent erstrecken. Davon liegen 76 im Osten Deutschlands. Das Programm kommt aber auch westdeutschen Städten und Regionen wie Bremerhaven, Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg oder Kassel zugute.
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Chemie-Unternehmen befürchten Probleme durch demografischen Wandel: Umfrage der RUB-Arbeitswissenschaft Dr. Josef König, Ruhr-Universität Bochum 14.05.2007 Der demografische Wandel macht auch vor der Arbeitswelt nicht Halt. Viele Unternehmen sind darauf unvorbereitet, wie eine Befragung der RUB-Arbeitswissenschaftler vom Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung (Prof. Dr. Heiner Minssen) in Unternehmen der Chemie-Branche ergab. Wenn Belegschaften altern und Mitarbeiter ausscheiden, nehmen sie ihr Wissen häufig mit in Rente. Über 90 Prozent der Personalleiter der großen Unternehmen (über 500 Mitarbeiter) sehen das als künftiges Problem und steuern teils schon gegen. In kleineren Unternehmen ist das Problembewusstsein nicht so ausgeprägt, hier sind sich nur 36 Prozent dessen bewusst. Befragt wurden Personalleiter in 198 Unternehmen der Chemie-Branche.
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Utl: Langzeitarbeitslosigkeit im Oktober um 46,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken Wien (BMWA/OTS) - Der Bestand an langzeitarbeitslosen Personen mit einer Vormerkdauer von über einem Jahr nimmt seit mehr als zwölf Monaten kontinuierlich ab.
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