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Vimana eine Sanskridbezeichnung das nichts anderes als Raumschiff oder "UFO" bedeutet

[30.01.2009] Bemerkenswert ist auch, daß in dieser Sanskritdarstellung zweimal explizit das berühmte Wort Vimana verwendet wird, das nichts anderes als Raumschiff oder "UFO" bedeutet. Die Beschreibungen der Quellentexte sind so eindeutig, daß sogar die Sanskritologen und Indologen dieses Wort einstimmig als "Raumschiff" oder "Himmelsgefährt" übersetzen.

"[Hört, ........]
O gelehrte Brahmanas, das fliegende Schlangenwesen, der Naga namens Takshaka, der von dem zornigen Brahmana-Sohn gesandt worden war, begab sich auf die Erde, um den König zu töten./ Unterwegs entdeckte er Kasyapa Muni, der fähig war, den giftigen Einfluß dieser Schlangenwesen zu bekämpfen. Takshaka, die Schlange in Menschengestalt, bestach den Brahmana Kasyapa mit wertvollen Geschenken, damit dieser ihn nicht aufhalte oder verrate oder sonstwie den König beschütze. Dann ging Takshaka, der jede beliebige Körpergestalt annehmen konnte, als Mensch getarnt zu König Pariksit und tötete ihn mit seinem Biß./ Wesen im ganzen Universum schauten zu, wie der Körper des großen heiligen Königs (raja-rishi) schlagartig in Flammen aufging, ausgelöst durch das Gift des Reptils./ Ein furchtbarer Aufschrei der Klage erklang in allen Richtungen, auf der Erde (bhuvi) und im Weltall (khe). Alle Halbgötter, Asuras, Menschen und anderen Wesen erschauerten. ...

Als Pariksits Sohn, Maharaja Janamejaya, hörte, daß sein Vater von einem fliegenden Schlangenwesen getötet worden war, wurde er von Zorn überwältigt und hieß die Brahmanas, eine mächtige Opferzeremonie zu starten, um durch das Feuer des Opfers alle Nagas zu verbrennen.

Als Takshaka sah, daß sogar die stärksten Schlangen ins lodernde Feuer dieses Schlangenopfers (sarpa-satra) fielen, fürchtete er sich [geschwächt nach seinem irdischen Einsatz mit Körperverwandlung] und suchte bei Indra, dem Kommandanten der Halbgötter, Zuflucht.

König Janamejaya, der sah, daß Takshaka nicht ins Opferfeuer fiel, fragte die Brahmana-Priester: 'Warum fällt Takshaka, das gemeinste aller Schlangenwesen, nicht ins Feuer und verbrennt?'

Die Brahmana-Priester antworteten: 'O bester der Könige, Takshaka fällt nicht ins Feuer, weil er von Indra beschützt wird, bei dem er Zuflucht gesucht hat. Indra verhindert, daß er ins Feuer fällt.'

Als Pariksits Sohn diese Erklärung vernahm, antwortete er mit großer Intelligenz: "Dann, o Brahmanas, laßt Takshaka zusammen mit Indra ins Feuer fallen!‘

Mit dieser Anweisung machten sich die mächtigen Brahmana-Priester daran, die Mantra-Formel zu beschwören, um Takshaka zusammen mit Indra ins Feuer zu stürzen.

Indra befand sich zu dieser Zeit in seinem Raumschiff zusammen mit Takshaka (sa-vimanah sa-takshakah). Plötzlich fühlte er, wie durch die Energie des Brahmana-Mantras sein Raumschiff aus der Bahn geworfen wurde. Indra war bestürzt.

Brihaspati, der Sohn Angira Munis und der Lehrer der Halbgötter, sah, wie Indra mit seinem Raumschiff, an dessen Bord Takshaka war (vimanena saha-takshakam) aus dem Weltraum stürzte. Sogleich ging er zu König Janamejaya und sprach: 'O Menschen-Indra (manushya-indra), es ist nicht das Schicksal dieses Schlangenkönigs, von deiner Hand zu sterben, denn er hat vom Nektar der todlosen Halbgötter getrunken. Deshalb unterliegt er nicht den gewohnten Einflüssen von Alter und Tod. Das Leben und der Tod eines jeden Wesens und dessen Bestimmungsort im nächsten Leben werden allesamt vom Wesen selbst, durch seine Handlungen, verursacht. Deshalb, o König, kann man niemand anderem die Verantwortung zuschieben und sagen, dieser habe unser Glück und Leid verursacht. Wenn ein Wesen in der materiellen Welt von Schlangen, Dieben, von Feuer, Blitz, Hunger, Krankheit oder irgend etwas anderem getötet wird, ist das eine Reaktion auf die eigenen vergangenen Handlungen. Deshalb, o König, stell dieses Sarpa-satra ein, dessen Zweck es ist, anderen Lebewesen Schaden zuzufügen! Viele unschuldige Schlangen sind bereits in den Flammen umgekommen. In der Tat, alle Wesen müssen die unvorhergesehenen Konsequenzen ihrer vergangenen Handlungen erleiden.'

Auf diese Weise angesprochen, antwortete Maharaja Janamejeya: 'So sei es!' Aus Respekt vor den Worten des hohen Besuchers, des großen Weisen (maha-rishi), befahl er die sofortige Beendigung des Schlangenopfers. Er ehrte Brihaspati, den wortgewandten Meister, mit einer gebührenden Zeremonie."


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