Zur Erinnerung an eine der wichtigsten Menschen der indischen
Unabhängigkeitsbewegung Mahatma Ghandi, der wohl auch wesentlich an der
Entstehung der jungen indischen Demokratie beteiligt gewesen war. Seine erste Grabstätte war mit vielen Swastika in der Mauerumrandung versehen.
Diese Relikt ist aus Bronze gegossen. Ganesha ist vielleicht
der populärste aller indischen Götter.Er repräsentiert die Weisheit und
ist mit Siddhi(Vollendung) und Buddhi(göttlichem Wissen) vermählt. Er
beseitigt alle Hindernisse und wird deshalb vor Unternehmungen aller
Arten angerufen.
Madurai im Bundesstaat Tamil Nadu, im Vaigai-Tal gelegen, ist eine der ältesten und bedeutendsten Städte Südindiens und kulturelles und religiöses Zentrum. Der Sage nach fielen hier Nektartropfen aus dem Haar der Hindugottheit Shiva auf die Erde � daher auch der ursprüngliche Name der Stadt Madhuram, "Nektarstadt".
Ein chinesischer Bronze-Weihrauch-Brenner aus dem Kushan Reich im Gandhara Gebiet (Indien 1.-3.- Jahrhundert nach Chr.). Er kann zur Zeit im New Yorker Metropolitan Museum of Art besichtigt werden. (Nr. L.1999.74.2).
In Indien ist das Swastika allgemein als Glückssymbol bekannt. Hier zum Beispiel wird es als Fenster Dekoration für ein Firmengebäude der COMA (Cochin Oil Merchants Association) benutzt. Bisher hat sich keiner der in Cochin lebenden Juden über den Gebrauch des Swastikas in Indien beschwert.
Das Indira Gandhi National Zentrum für Kunst, gegründet in Erinnerung an Smt. Indira Gandhi, ist visualisiert als Zentrum, das die Studien und Erfahrungen jedlicher Kunst umfaßt-- jede Form mit ihrer eigenen Integrität, schon mit einer Dimension gegenseitiger Unabhängigkeit, verbunden mit Natur, sozialer Struktur und Kosmologie.
Bräutigam mit den Frauen seiner Familie, Sie tragen als glückbringende Zeichen gelbe Töpfe mit Reis und einer Kokosnuß auf dem Kopf. In rot darauf gemalt die "Swosti" Swastika als Symbol der unendlichen Kreisläufe des Hinduismus.
Dieses große Eingansportal könnte auf einen größeren palastartigen Gebäudekomplex aus längst vergangenen Zeiten hinweisen. Die Swastiken sind hier rechtsseitig zeigend angeordnet.