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Nackt in eine Männerzelle eingesperrt und von einem Todeszellenkandidaten vergewaltigt

[21.12.2005] Wie von einer kürzlich aus dem Frauengefängnis der Provinz Liaoning (Masanjia Arbeitslager) freigelassenen Falun Gong-Praktizierenden berichtet worden ist, wurde die Praktizierende Huang Xin, die sich immer noch im Frauengefängnis der Provinz Liaoning befindet, nackt in eine Männerzelle eingesperrt und von einem Todeszellenkandidaten vergewaltigt.

Das Frauengefängnis der Provinz Liaoning hat zehn Stationen. Allein im Jahr 2004 sind dort über 300 Falun Gong Praktizierende interniert gewesen.

Hai Jun,
Direktor des Gefängniskrankenhauses,

 Liaoning Frauengefängnis: 0086-24-89296862 oder 0086-24-89296859
Adresse: Gefängniskrankenhaus, Masanjia Gefängnisblock, Pingluo, Yuhong Bezirk, Stadt Shenyang, Provinz Liaoning, Postleitzahl 110145
Eine andere Praktizierende, Frau Gu Changqin, trat aus Protest gegen die Verfolgung in einen Hungerstreik. Während einer brutalen Zwangsernährung wurden ihre Kehle und ihr Magen verletzt, was dazu führte, dass sie weder essen noch sprechen kann.

Im Folgenden weitere Details über die Verfolgung von Frau Huang Xin, Frau Gu Changqin und Frau Yu Fenghua, welche von einer ehemals dort inhaftierten Praktizierenden berichtet wurden.

Frau. Huang Xin ist eine Falun Gong-Praktizierende aus Shenyang, Provinz Liaoning. Sie wurde ausgezogen in eine Männerzelle geworfen und von einem zum Tode Verurteilten vergewaltigt.

Die 50-Jährige ist wegen ihres benommenen Zustandes ins Gefängniskrankenhaus eingesperrt worden, nachdem man sie jeden Tag gezwungen hatte das Präparat Chlorpromazine einzunehmen. Neben ihr sind auch acht weitere weibliche Praktizierende ausgezogen in Männerzellen geworfen und vergewaltigt worden (siehe). Als sich die Vergewaltigung ereignete, war Huang Xin auf der ersten Station untergebracht. Stationsleiter waren damals Li Hong und Frau Wu Li, die gegenwärtig Leiterin der neunten Station ist.

Frau Gu Changqin, in ihren 50ern, stammt aus der Provinz Heilongjiang. Auch sie befindet sich gegenwärtig im Gefängniskrankenhaus des Liaoning Frauengefängnisses. Seit sie gezwungen worden war, lange Zeit auf einem 5 cm breiten Stück Holz zu sitzen, leidet sie unter einer Schädigung des Ischiasnervs und kann nicht mehr aufrecht sitzen. Als sie mit einem Hungerstreik gegen die Verfolgung protestierte, wurde Frau Gu brutal zwangsernährt. Dabei wurden ihre Kehle und ihr Magen schwerwiegend verletzt. Jetzt kann sie aufgrund der Verletzungen weder sprechen noch essen. Jedes Mal, wenn sie zu essen versucht, muss sie sich übergeben.

Frau Yu Fenghua lebt in Dandong, Provinz Liaoning. Sie wurde gefoltert, bis sie beinahe ums Leben gekommen wäre, und wurde dann ins Gefängniskrankenhaus des Liaoning Frauengefängnisses gebracht. Man konnte ihre Schreie hören, wenn sie von anderen Insassen geschlagen wurde. Die Gefängnisbeamtin Wang Enli sollte mehr über die Verfolgung von Frau Yu wissen. Yu Fenghua starb nur wenige Tage, nachdem sie zur medizinischen Behandlung auf Kaution freigelassen worden war (siehe).

Hai Jun, Direktor des Gefängniskrankenhauses, Liaoning Frauengefängnis: 0086-24-89296862 oder 0086-24-89296859Adresse: Gefängniskrankenhaus, Masanjia Gefängnisblock, Pingluo, Yuhong Bezirk, Stadt Shenyang, Provinz Liaoning, Postleitzahl 110145



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