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Cui Bono - Klimawandel oder Klimalüge?

[15.01.2010] Nachdem sich vor kurzem mehr als 30 000 Experten, Regierungsvertreter und UN-Gesandte in Kopenhagen getroffen haben und über das Weltklima beraten haben, nahm ich dieses Thema auf, um es hier zu beleuchten. Somit, wenn ihr diesen Schritt mit mir gemeinsam gehen möchtet, wird dies sicherlich eine "Begegnung der außergewöhnlichen Art" für euch und auf jeden Fall interessant werden.

 

Vor ein paar Wochen war folgendes in der "Welt-Online" zu lesen: "Brüssel - Seit fünf Tagen beraten mehr als 30 000 Experten, Regierungsvertreter und UN-Gesandte in Kopenhagen über die Rettung des Weltklimas. Es sind hitzige Debatten. Aber bisher sind die Klimaexperten kaum vorangekommen. Jetzt warten alle auf die Europäische Union"...(1)

Im Zusammenhang mit dem Klimawandel bin ich auf ein sehr interessantes Video gestoßen. Dieses Video zeigt einen Vortrag von Hartmut Bachmann auf der 5. AZK Konferenz am 31.10.09. Er referiert in den 60 Minuten über die Geburtsstunde der Klimalüge. Ja richtig "Klimalüge". Aus einer nichttechnischen Sicht berichtet er von Gegebenheiten, die er selbst in seiner Zeit, als er in den USA war, miterlebt hat.

Er ist 1924 geboren, war in den 80er Jahren CEO einer auf Klimafragen spezialisierten US Firma, er war Kommissar des US Energy Saving Programms, war Mitbegründer des IPCC (späterer Klimarat). Er legt als Zeit- und Augenzeuge die Väter und Drahtzieher der Klimalüge offen. Seinerzeit hatte er diese Persönlichkeiten in den USA persönlich kennen gelernt und weiß hier sehr viel zu berichten.

Interessant fand ich auch den Vorfall am Flughafen in Florida. Dort hat er durch Zufall eine Zeitung vom Spiegel aus Deutschland in die Hand bekommen und auf dem Titelbild erblickte er den Kölner Dom, der bis knapp unter die Spitzen vom Wasser überflutet war. Der Titel Lautete: "Folgen der Klimakatastrophe". Er berichtet, dass er den Artikel gelesen habe und ihn danach erst einmal "verdauen" musste. Nach 14 Tagen hat er dann persönlich beim damaligen Spiegelredakteur angerufen und nachgefragt, was er sich beim Schreiben des Artikels bloß gedacht habe? Herr Augstein vom Spiegel antwortete: "Aufwecken" und dann Augstein weiter "ohne Angst bekommt man keine Bewegung der Massen".

Wenn man darüber nachdenkt und mal diese zwei Aspekt auf sich wirken lässt. Erstens ohne Angst bekommt man keine Bewegung der Massen. Gut und schön, dann stelle ich mir aber die Frage wohin soll die Bewegung den gehen? Denn Bewegung impliziert immer eine Richtung und eine Richtung impliziert ein Ziel. Aber welches? Zweitens kommt aus dem Video heraus, dass der Spiegel in Deutschland das erste Medium war, das diesen Hype in Gang gesetzt hat. Warum das denn bitteschön? Ich möchte eben gerade vermeiden Angst zu machen, ich möchte auch keine Massen in Bewegung setzten; aber ich denke, wenn man schon mal in Bewegung ist, tut man vielleicht gut daran inne zu halten, zu überlegen, ob man der Meinung ist die Richtung und vor allem das Ziel zu kennen, wo man hingeht. Ist die eigene Richtung meine persönliche Entscheidung oder werde ich getrieben? Vielleicht sogar ohne es zu bemerken. Noch eine "Weisheit" aus dem Video. Man sollte sich immer selbst fragen: "Cui Bono".

Wer nun wissen möchte, was es mit "Cui Bono" auf sich hat, was Theodor Heuss (erster Bundespräsident) antwortete, als er von Hartmut Bachmann gefragt wurde: "Was macht Deutschland zur Demokratie nachdem wir das Grundgesetzt bekommen haben?" Und viele Dinge mehr…

 Der solle die 60 Minuten an Zeit investieren und das Video anschauen. Zu finden unter:
http://mediathek.viciente.at/2009/11/azk-vortrag-hartmut-bachmann-die-geburt-der-klimaluge/


 



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