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Radio Free Asia (RFA), www.rfa.org, 5. Dezember 2007 Die Angehörigen der vier Nomaden, die zu Strafen bis zu zehn Jahren verurteilt wurden, nachdem einer von ihnen öffentlich die Rückkehr des Dalai Lama gefordert hatte, haben bei einer höheren Gerichtsinstanz der südwestchinesischen Provinz Sichuan um Berufung ersucht. „Bei dem Gericht gingen sowohl mündliche als auch schriftliche Anträge ein“, sagte ein Beamter des Obersten Volksgerichtshofs in der Provinzhauptstadt Chengdu auf eine Anfrage von RFA. „Das Gericht wird seine Entscheidung in dieser Sache zu gegebener Zeit bekanntgeben. Man sollte Vertrauen zur chinesischen Justiz haben“, fügte er hinzu.
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Radio Free Asia (RFA), www.rfa.org, 27. November 2007 Wie von Quellen aus der Gegend verlautet, sind Hunderte tibetischer Nomaden in der Autonomen Region Tibet (TAR) nach einem Wortgefecht zwischen drei minderjährigen Mönchen und chinesischen Ladenbesitzern mit der Polizei zusammengestoßen. Drei Mönche aus dem Kloster Jesho in Baikar (auch: Palgon oder Baingoin) fuhren am 20. November zum Einkaufen nach Baikar (chin. Baiga Shang), Präfektur Nagchu (chin. Naqu). Sie legten sich mit den Ladenbesitzern an, und einer von ihnen rief die Polizei.
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Am 3.August 2007 legte der US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher, Mitglied im Ausschuss für Internationale Organisationen und Menschenrechte, eine Resolution zum Boykott der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking vor. Rohrabacher sagte: "Die Olympischen Spiele repräsentieren die nobelsten Elemente der Menschheit, das Regime in China hingegen verkörpert genau das Gegenteil. Die olympische Fackel soll als leuchtendes Feuer die Sehnsucht der Menschen nach etwas Höherem auf der Welt zum Strahlen bringen und es ist geradezu eine Travestie, dass die Fackel von einem Regime empfangen wird, das als größter Menschenrechtsverletzer der Welt gilt."
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Gao Zhisheng forderte die USA in seinem Brief zum Boykott der Olympischen Spiele angesichts der Verfolgung von Falun Gong aufBerlin/New York (FDI) - Gao Zhisheng, einer der bekanntesten Menschenrechtsanwälte Chinas, wurde laut Augenzeugenberichten am Sonntag von Geheimpolizisten aus seiner Pekinger Wohnung entführt. Gao hat Chinas größtes Tabu gebrochen indem er öffentlich ein Ende der Verfolgung von Falun Gong forderte.
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Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) erfuhr aus zuverlässiger Quelle, daß die chinesische Regierung einen patriotisch-politischen Feldzug großen Umfangs in Lithang gestartet hat. Einer bestätigten Information zufolge bestellte sie als Auftakt zu ihrem Feldzug zur patriotisch-politischen Erziehung in der ersten Septemberwoche 2007 die Gemeinde- und Klostervorsteher in und um Lithang ein.
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Kathmandu – Die Behörden der nordwestchinesischen Provinz Qinghai haben circa 20 Personen, darunter zwei ranghöhere Mönche, festgenommen, nachdem es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Tibetern und Hui-Muslimen gekommen war, die in der Belagerung einer Moschee kulminierten.
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Reporter ohne Grenzen übt heftigen Protest China hält an Zensur fest Peking - Die chinesischen Behörden sorgen erneut mit ihren Zensurmaßnahmen für Aufregung. Wie Reporter ohne Grenzen (ROG) http://www.rsf.org mitteilte, wurde der Internet-Dissident und Blogger He Weihua in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, weil er regimekritische Beiträge in Online-Foren veröffentlicht hatte.
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"Ja zu den Olympischen Spielen, nein zu olympischer Schande". Die Menschen sind hier, um den offiziellen Start des Fackellaufs für Menschenrechte zu unterstützen, eine Initiative, die auf die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG*) zurück geht.
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20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden im Juni 2007 Berlin/New York (FDI) - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im Juni 20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden infolge der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas gemeldet. Einige der Todesfälle ereigneten sich bereits im Januar 2007, wurden aber aufgrund der schwierigen Umstände und dem Risiko beim Übermitteln der Informationen aus China erst jetzt bekannt.
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Jedes Jahr sehen sich mehrere tausend Tibeter dazu gezwungen, ins Exil zu gehen, weil ihnen in ihrem eigenen Land jede Chance auf ein besseres Leben verwehrt wird und es dort keine Freiheit für sie gibt. Die Mehrzahl dieser Flüchtlinge sind Kinder, die nur deshalb in die Fremde fliehen, weil sie in Tibet keine angemessenen Bildungsmöglichkeiten haben. Allein im Jahr 2006 hat das in Dharamsala ansässige Flüchtlingsauffanglager 2445 neu eingetroffene Tibeter registriert. Die meisten von ihnen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
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