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Frankfurt am Main (11. Februar 2009) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfuhr, hat das Generalkonsulat der Volksrepublik China am 6. Januar 2009 eine Verbalnote an die Hessische Staatskanzlei und das konsularische Corps in Hessen verschickt. Darin warnt es vor der bevorstehenden Aufführung der „Divine Performing Arts“ am 21. und 22. Februar 2009 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt und fordert dazu auf, „vor dieser Sekte-Bewegung [sic!] sowie deren politischen Absicht wachsam zu bleiben, damit kein falsches Signal dafür ausgesendet wird.“
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Dharamsala – Berichten von Voice of Tibet zufolge wurden am Abend des
29. Januar zwei tibetische Mönche aus dem Kloster Tsawa Pashoe Mera in
der Präfektur Chamdo, TAR verhaftet. Der Sender beruft sich dabei auf
Quellen aus der Gegend. Wie ein Mönch des südindischen Klosters Sera
angab, hatten Tenzin Choephel, 16, und Lobsang Gyaltsen, 20, am
Dienstagabend vor der Bezirksverwaltung von Pashoe (chin. Basu)
demonstriert. Sie riefen Parolen wie „Unabhängigkeit für Tibet“ und
„Wacht auf, tibetische Brüder und Schwestern“ und forderten die
Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet, dessen Portrait sie in der Hand
hielten. Der Quelle zufolge sei auch der Abt des Klosters, Anam,
verhaftet worden.
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Provokation der Mönche in Derge Dem Radiosender Voice of Tibet
zufolge kam es zu einem Zusammenstoß zwischen Mönchen des Klosters
Gonchen und Mitarbeitern der chinesischen Behörden. Diese hatten die
Mönche provoziert, als sie am 27. Januar, dem zweiten Tag des
chinesischen Neujahrfestes, zusammen mit weiblichen Kadern auf dem
Klostergelände eine Party feierten. Einige verkleideten sich sogar als
Mönche und tanzten auf dem Platz, der für die Aufführung der rituellen
Cham-Maskentänze vorgesehen ist.
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Dharamsala - Wie aus tibetischen Quellen verlautet, soll am Dienstag die Polizei in der chinesischen Provinz Sichuan eine Demonstration von Mönchen aufgelöst haben. Dabei sollen Schüsse gefallen sein und es habe Verhaftungen gegeben.Diese Demonstration ist die jüngste in einer Reihe ähnlicher Vorkommnisse in der TAP Kardze (chin. Ganzi), seit es ab März vergangenen Jahres zu den weitverbreiteten Protestaktionen gegen die chinesische Herrschaft in Tibet gekommen war.
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Huffington Post, Rebecca Novick
„Sie haben den falschen Anschluß gewählt, Ich habe keinen Sohn.“ Das bekam
der 19jährige Legdup zu hören, als er seine Mutter aus dem indischen
Dharamsala anrief. Der tibetische Mönch, mit dem ich in einem dunklen Café
mit faszinierendem Ausblick auf die Vorberge des Himalaya sitze, der den
nordindischen Bundesstaat Himachal Pradesh von seiner Heimat trennt, nickt
still, als ich ihm von Legdup erzähle, und vertraut mir an, auch seine in
Tibet zurückgebliebenen Angehörigen würden sich weigern, mit ihm zu
sprechen
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Die besten Chancen für den Friedensnobelpreises 2008 haben nach einer Aussage des norwegischen Friedensforschers und Leiters des Instituts für Friedensforschung in Oslo (PRIO) Professor Stein Tønnesson die beiden bekannten chinesischen Dissidenten Gao Zhisheng und Hu Jia. Zwei Tage vor der Bekanntgabe des Namens erhielt Epoch Times neue Nachrichten von Gao Zhisheng und seiner Familie. Sie wurden noch vor den Olympischen Spielen in Peking von der chinesischen Staatssicherheit zu einem geheimen Ort im Süden Pekings verschleppt. Dort werden er und seine Familie grausam gefoltert. Epoch Times Deutschland
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Ein seltenes ausführliches Zeugnis eines tibetischen Jugendlichen, der auf die Unruhen in Lhasa im März hin festgenommen wurde, wurde dem TCHRD zugespielt. Der Interviewte schildert die Anwendung von extremer Gewalt im Gefängnis, erzählt von den Schmerzensschreien in den Korridoren, den grauenhaften Geschichten, die er ständig hörte, der nicht versiegenden Hoffnung auf Hilfe von der Außenwelt und den Lebensperspektiven nach der Inhaftierung.
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Er schildert die entsetzlichen Restriktionen, unter denen die Bürger Lhasas derzeit leben müssen. Die Mönche der großen Klöster wurden bis auf ein paar alle an einen unbekannten Ort abgeführt. Man macht sich große Sorgen um sie und muß das Schlimmste befürchten. Auch die mutigen Mönche des Jokhangs, die Ende März unter Tränen mit ausländischen Medienvertretern gesprochen und sie angefleht hatten, der Welt die Wahrheit zu enthüllen, wurden zwei Tage später verhaftet, obwohl der Regierungschef der TAR den Diplomaten gesagt hatte, daß ihnen nichts geschehen würde.
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Bestätigten Informationen an das TCHRD zufolge verhafteten chinesische Sicherheitskräfte um den 12. April herum eine Reihe von Mönchen aus Drepung, nachdem diese gegen sich einem chinesischen "Arbeitsteam" widersetzt hatten, das ins Kloster gekommen war, um eine Schulung im Rahmen der Kampagne für „Patriotische Umerziehung“ durchzuführen.Wie auch das offizielle chinesische Sprachrohr, die Nachrichtenagentur Xinhua, am 13. April 2008 mitteilte, entsandten die Behörden der „Autonomen Region Tibet“ („TAR“) im Rahmen der Kampagne „Patriotische Erziehung“ ein neues "Arbeitsteam" für „Information über Rechtsfragen" ins Kloster Drepung.
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Die Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Louise Arbour, hat am 27. März ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, Tibet zu besuchen, um sich ein Bild der tatsächlichen Situation in Tibet machen zu können.Die Antwort der chinesischen Regierung erfolgte erst diese Woche dahingehend, daß ein Besuch zur jetzigen Zeit nicht möglich wäre. Ähnlich erging es einer Gruppe chinesischer Anwälte, die ihren dringenden Wunsch zum Ausdruck brachten, die tibetischen Protestteilnehmer, welche aufgrund haltloser Anschuldigungen verhaftet wurden, vor Gericht zu vertreten. Die chinesische Regierung wies sie nicht nur ab und beschränkte ihren Zugang nach Tibet, sondern warnte sie obendrein, sich nicht in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen.
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