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Die Übersetzung einer Erklärung von Lodi Gyari, dem Sondergesandten Seiner Heiligkeit des Dalai Lama, die er auf die fünfte Gesprächsrunde mit den Vertretern der VR China hin abgab.

Tibet Bureau, Genf, 27. Februar 2006


Die Neue Epoche 06.02.2006 Aus China erreichte uns die Nachricht, dass sich Kämpfer für die Menschenrechte in verschiedenen Regionen der Volksrepublik zu einem „Team für den Hungerstreik“ zusammengeschlossen haben und ihr Kreis sich laufend erweitert. Es sind bereits 16 Menschenrechtsunterstützer, unter ihnen befinden sich mehrere Anwälte und auch Zhao Xin von der Chinesischen Demokratischen Partei.


Zahlreiche Regierungen, Repräsentanten der UNO und Menschenrechtsorganisationen haben in ihren Berichten, Abhandlungen und Erklärungen Chinas mangelnde Achtung vor den Menschenrechten und demokratischen Freiheiten zu einem wichtigen Thema gemacht. Human Rights Watch beschrieb die Menschenrechtslage in China als "düster" und "trostlos". In dem im März 2005 veröffentlichten Bericht des US-Außenministeriums zur "Unterstützung von Menschenrechten und Demokratie" wird China scharf angegriffen.


Radio Free Asia, www.rfa.org, 2. Februar 2005  Kathmandu – Die Behörden in der südwestchinesischen Provinz Sichuan ließen einen von sechs tibetischen Nomaden frei, die im Zusammenhang mit dem Brand in einem Schlachthof inhaftiert wurden, der sich in chinesischem Besitz befindet. Tibetische Informanten berichten, der Mann sei im Gefängnis geschlagen worden und nach einer nicht behandelten Infektion erblindet.


mit den Abschnitten "Bürgerliche und politische Freiheiten", "Religion" und "Information".

Bürgerliche und politische Freiheiten
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Die chinesische Regierung nennt, wie Amnesty International in seinem ersten Bericht zu China schreibt, der sich speziell auf die Verteidigung der Menschenrechte konzentriert, den in der Uighurischen Autonomen Region Xinjiang und in Tibet angeblich vorkommenden „religiösen Extremismus“ eine von „drei üblen Kräften“, wobei die beiden anderen der „Separatismus“ und der „Terrorismus“ sind.


spezielle Isolationstrakte zur strengeren Überwachung politischer Häftlinge
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In der Nähe von Lhasa ist ein neues und größeres Gefängnis, worin Hunderte von Insassen, darunter auch Mönche, Nonnen und andere politische Häftlinge untergebracht wurden, in Betrieb genommen worden. ICT erfuhr, daß eine gewisse Anzahl von politischen Gefangenen aus Drapchi (Gefängnis der TAR) in diese neue Anstalt verlegt wurde, die sich im Kreis Chushur (chin. Qushui) in der Nähe von Nyethang (chin. Nidang) an der südlichen Ausfallstraße von Lhasa in Richtung Shigatse befindet.


Neues Gefängnis im Kreis Chushul im August in Betrieb genommen
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Eine kürzlich im Exil eingetroffene Nonne aus dem Kloster Chubsang erzählte dem TCHRD von einem weiteren Gefängnis, das in dem an Lhasa grenzenden Kreis Chushul neu gebaut wurde. Um die Nonne, die anonym bleiben möchte, zu zitieren: „Das neue Gefängnis befindet sich neben dem Dolmalhakhang Tempel in der Gemeinde Nyethang, Kreis Chushul, TAR. Vor etwa drei Jahren wurde mit dem Bau begonnen, und der erste Schub von 35 Häftlingen aus Drapchi traf im August dort ein“.


Dharamsala – In einer von Tibetern bewohnten Gegend der Provinz Gansu nahmen die chinesischen Behörden eine Reihe von Mönchen und Nonnen fest, die ein Poster zur Schau gestellt hatten, auf dem Peking aufgefordert wird, mit dem im Exil lebenden geistlichen Oberhaupt der Tibeter, dem Dalai Lama, ins Gespräch zu treten.


demographische Säuberungen und die Verlegung der Schienen durch chinesische Migranten im Grasland. Wie von People’s Daily Online berichtet, hat die chinesische Eisenbahn von Golmud nach Lhasa am 18. September den Westbahnhof von Lhasa erreicht. Es sollen bereits mehr als 1.100 km Schienen verlegt worden sein.


Die Neue Epoche 18.12.2005 17:12
Der Journalist Wang Bin wurde 2001 wegen eines Artikels über die Verfolgung von Falun Gong in China für The Epoch Times zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er teilte die Zelle mit vielen zum Tode Verurteilten.

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