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Internationaler Tag für inhaftierte Blogger

[16.11.2011] IGFM ruft zu Unterstützung der Initiative auf Eine Gruppe iranischer Blogger und Internetaktivisten hat den heutigen 16. November zum „Internationalen Tag der Solidarität mit inhaftierten Bloggern“ ausgerufen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass sie damit auf das Schicksal all jener aufmerksam machen wollen, die ihren Einsatz für Meinungs- und Informationsfreiheit mit ihrer eigenen Freiheit bezahlt haben. Der Iran habe eine besonders hohe Zahl von Internetnutzern und Aktivisten. Gleichzeitig gehört die Islamische Republik zu den repressivsten Staaten weltweit. Die iranischen Initiatoren möchten mit ihrer Initiative aber ausdrücklich an alle inhaftierten Blogger erinnern und auf die zunehmende Einschränkung der Informationsfreiheit in zahlreichen Ländern der Erde hinweisen.

Der iranische Frauenrechtler und Internetaktivist Amir Rashidi betont gegenüber der IGFM die Bedeutung der Solidarität von Bloggern untereinander: „Blogger sind eine Form moderner Journalisten. In vielen Ländern leisten sie entscheidende Schritte auf dem Weg zu Meinungs- und Informationsfreiheit. Wichtig ist, dass wir vereint gegen die Angriffe auf die Pressefreiheit vorgehen. Daher hoffe ich, dass alle Blogger dieser Welt diesen Tag mit uns begehen."

Die IGFM weist darauf hin, dass in Ländern wie dem Iran, China, Vietnam oder Syrien Internetaktivisten unter höchstem persönlichem Risiko eine Verbindung zu unabhängigen Informationen offenhielten. Einige, wie die iranische Gruppe „Iran-Proxi", hätten über längere Zeit ihren Landsleuten Umgehungsstraßen um die Internetzensur ihrer Regierungen offengehalten. Viele von ihnen seien letztlich entdeckt, gefoltert und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

Die Bloggergruppe hat eine Seite mit dem Aufruf eingerichtet, diese Initiative zu unterstützen



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