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Von Ulrike Eppe
Die Zeiten, in denen der Regierung Indonesiens jedes Mittel recht war,
um die Loslösung der ehemaligen portugiesischen und 1975 annektierten
Kolonie Osttimor zu vermeiden, sind glücklicherweise vorbei. Terror und
Vertreibung der Zivilbevölkerung infolge des Referendums vom 30. August
1999 haben ein Ende gefunden, die für die Greueltaten verantwortlichen
Milizen und das indonesische Militär sind nach dem Eingreifen einer
multinationalen Friedenstruppe abgezogen. Es bleibt jedoch die Frage,
ob und wie die Verantwortlichen für Gewalt und Vertreibung zur
Rechenschaft gezogen werden können.
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Der deutschen Richter Schlummerstunde scheint wohl nun ein Ende gesetzt zu werden.
Die Europäischen Richter entschieden, dass ein deutscher Kläger
Schadensersatz für einen überlangen Prozess bekommt und dass
Deutschland eine Klagemöglichkeit schaffen muss, um gegen langsame
Richter zu klagen.
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Washington – Eine bekannte tibetische Schriftstellerin, deren Blogs von
den chinesischen Behörden aus dem Internet genommen wurden,
erklärte heute, sie würde trotzdem weiterhin ihre Meinung zum Ausdruck
bringen und die Bevölkerung Chinas über die tibetische Kultur
informieren.
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Einer dem TCHRD zugegangenen bestätigten Information zufolge wurde der
29jährige Tibeter Dolma Kyab zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er
ein kommentiertes Manuskript zu Tibet verfaßt hatte. Er ist derzeit im
Gefängnis Chushul (chin. Qushui) in der Autonomen Region Tibet (TAR)
inhaftiert.
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Die heute 37jährige Rigzin Choekyi, mit Laienname Yangzom, wurde in der
Gemeinde Khemsher, Kreis Gongkar, Präfektur Lhokha, TAR, geboren. Sie
stammt aus einer Bauernfamilie und ist die jüngste von sechs
Geschwistern. Den größten Teil ihrer Kindheit verbrachte sie mit dem
Hüten der Tiere und am Webstuhl.
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Die Politik der chinesischen Regierung, tibetische Nomaden aus ihrem
angestammten Grasland zu vertreiben und sie zwangsweise in
barackenartigen und ärmlichen Einheitshäusern am Rande von bereits
bestehenden Siedlungen, Kreisstädten und den Zentren der Präfekturen
anzusiedeln, wird nun in vielen Gegenden von Amdo, insbesondere in der
Gegend von Golog umgesetzt. Traditionsgemäß waren die drokpa
(tibetische Nomaden) stets wohlhabender als die Bauern, und in der
vergangenen Dekade ging es ihnen recht gut, bis die Regierung vor ein
Paar Jahren ihr Umsiedlungsprogramm startete, das die Vernichtung der
Herden der Nomaden zur Folge hatte.
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www.phayul.com, 29. Juni 2006Phayul sprach mit einer Gruppe von
kürzlich in Kathmandu eingetroffenen Flüchtlingen und fragte sie, wie
die Tibeter selbst die neue Eisenbahn sehen. Hier folgen ein paar
Auszüge aus dem Interview:
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Sowohl Falun Gong als auch Jens Stoltenberg haben gestern einen der mächtigsten Männer Chinas an die Bedeutung erinnert, was es heisst, die Menschenrechte zu respektieren. (Erstpublikation 17.06.06 kl. 13:06; www. aftenposten.no) von MORTEN FYHN
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Auf Grund menscheverachteten und menschenunwürdigen Darstellungen und Verwendungen in China wurde der Inhalt dieser Seite aus dem Index genommen. Mittlerweile sind weit aus schlimmere Bilder im Web aufgetaucht.
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