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 | | Shen Yun Performing Arts Erhu-Virtuosin Mei Xuan. Foto: Shen Yun offizielle Webseite |
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Es bedarf Zwanzig Polizisten um diese schöne Frau und Musikerin in China festzunehmen. Und ihrem Ehemann lauerten 20 Polizisten auf, aber es gelang ihm, ihnen zu entkommen. Das passiert eben Polizisten die sich nicht aufrecht sondern feige und hinterlistig verhalten. Also 40 Polizisten stellen sich armselige Zeugnisse aus, dabei sind die auch noch ausgebildet und solcher feigen Kreaturen bedient sich China kommunistische Parteiführung. Was hat es mit dieser Frau auf sich und was tut sie heute: Wen Hua / The Epoch Times - Der schöne, geheimnisvolle Klang der Erhu schwebte durch das Theater, als die Finger der Vortragenden sanft über die Saiten glitten. Das Tempo der Musik steigerte sich mehr und mehr, wie Blumen, die im Frühling aufblühen, bis die Musik ihren Höhepunkt erreichte und plötzlich abbrach. Einige Augenblicke verharrte das Publikum in Schweigen. Dann füllte donnernder Applaus den Raum. Am Abend des 13. Februar spielte die elegante chinesische Dame auf der Bühne des Bezemes Family Theaters in St. Louis. Es war Mei Xuan, die Erhu-Solistin von Shen Yun Performing Arts. Sie und ihre Musik sind so elegant und kultiviert – wie könnte da jemand ahnen, dass sie vier Jahre Zwangsarbeit in einem dunklen Gefängnis in China und unvorstellbare Folter erduldet hat. Sie ist nicht die Einzige in ihrer Familie, die so sehr gelitten hat. Auf einer Tournee mit Shen Yun erzählte sie der Epoch Times ihre Geschichte. Eine Familie leidet seit 10 Jahren
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Kürzlich gelangte eine Videobotschaft aus Tibet in die freie Welt, in der die internationale Gemeinschaft aufgerufen wird, unverzüglich zugunsten des vom Untergang bedrohten tibetischen Volkes aktiv zu werden. Kalsang Tsultrim, der sich schriftstellerisch betätigt und auch unter dem Pseudonym Gyitsang Takmig bekannt ist, ist ein Mönch des Klosters Gyitsang Gaden Choekhorling im Bezirk Sangchu (chin. Xiahe), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu.
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Die chinesische Regierung erklärte, sie wolle dieses Jahr im Rahmen des umstrittenen Projekts „Neue sozialistische Dörfer“ weitere 330.000 tibetische Bauern und Nomaden fest ansiedeln, womit die Zahl der umgesiedelten Bewohner bis Ende des Jahres auf 1,2 Mio. steigen würde.
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Computer die schneller denken als das menschliche Gehirn und für sich die Menschenrechte beanspruchen. Manipulieren und kontrollieren von Menschen auf verbalen Ebenen, aus dem eigenen Wohnzimmer heraus über die Stromleitungen und Elektrizität, sowie über gezielte Microwellenstrahlen aus den Weltall, und vieles sehr vieles mehr. Die frühere Gesundheitsministerin Dr. Rauni Kilde spricht auf der 4. AZK Konferenz in der Schweiz, über die Techniken der Gedankenkontroll. und ihre eigenen Erfahrungen als Opfer dieser Technologien. Ihr Bericht ist eine schockierende und verstörende Auflistung von persönlichen Erlebnissen, die aufgrund der Biografie und Stellung von Frau Dr. Kilde als ein Insider-Protokoll gelten müssen.
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In China scheint es eine umstrittene Therapie gegen "Internetsucht" zu geben. Den Betroffenen werden dabei Stromstöße verabreicht. China Daily berichtet, dass diese Therapie, um Internetsucht zu kurieren, vom Gesundheitsministerium vorerst gestoppt wurde. Offenbar ging ihnen die Methode viel zu weit. Zu der offiziellen Begründung heißt es, dass die Methode nicht nachgewiesenermaßen sicher ist. Es geht dabei vor allem um jüngere Internetsüchtige - und gerade bei diesen ist eine Elektroschocktherapie als besonders fragwürdig anzusehen. Der Betreiber eines Portals für Internetsüchtige sagte hierzu: " Wir wissen nicht, ob diese verrückte Behandlung nicht frei von Nebenwirkungen ist."
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"Dunkle Nacht" von Gao Zhisheng Mein Bericht über mehr als 50 Tage Folterung im Jahre 2007 Diese meine Worte werden eines Tages bekannt werden. Sie werden das wahre Gesicht des heutigen China zeigen. Sie werden das unvorstellbare Wesen und die Charakterzüge der "regierenden Partei" in China offen legen. Natürlich werden diese Worte auch unangenehme und sogar bestürzte und verlegene Gefühle bei den globalen" guten Freunden" und "netten Partnern" der heutigen Kommunistischen Partei Chinas (KPC) auslösen - falls diese globalen "guten Freunde" und "netten Partner" noch ein Gespür für den Wert von menschlichem Gewissen und Moral in sich haben. Heute hat die plötzlich gut dastehende KPC nicht nur mehr und mehr globale „gute Freunde" und „nette Partner" gewonnen, sondern auch einen solchen perversen Slogan wie „China ist ein Land, das vom Gesetz regiert wird" lauter und lauter verkündet. Beides wird sich katastrophal auf den Fortschritt und die Entwicklung der Menschenrechte des chinesischen Volkes auswirken. Gegen acht Uhr am 21. September 2007 teilten die Behörden mir mündlich mit, dass ich zu einem Gespräch über „Umerziehung" erscheinen sollte. Ich hatte den Eindruck, dass sich zu der Zeit ungewöhnliche Dinge ereigneten. Die Geheimpolizisten, die mir immer sehr dicht folgten, hielten sich weiter entfernt. Eines Tages ging ich die Straße hinunter und als ich um eine Ecke bog, kamen plötzlich sechs oder sieben Fremde auf mich zu. Plötzlich fühlte ich einen schweren Schlag im Nacken und fiel mit dem Gesicht auf den Boden. Irgendjemand riss an meinen Haaren und man zog mir sofort eine schwarze Kapuze über den Kopf. Ich wurde zu einem Fahrzeug gebracht und hinein geschoben. Obwohl ich nichts sehen konnte, schien es mir, dass es zwei Bänke mit einem freien Raum in der Mitte hatte. Man legte mich in den Raum in der Mitte. Ich lag mit der rechten Wange auf dem Boden. Plötzlich stellte jemand seinen Stiefel auf mein Gesicht und hielt mich so am Boden fest. Ich spürte viele Hände überall an meinem Körper. Der Gürtel wurde herausgezogen und mit ihm fesselten sie meine Hände auf dem Rücken. Mindestens vier Leute stellten ihren Fuß auf mich, um mich am Boden zu halten. Nach ungefähr vierzig Minuten zerrten die Männer mich aus dem Wagen. Meine Hose fiel mir bis auf die Knie und sie schleppten mich in einen Raum. Bis jetzt hatte noch niemand ein Wort zu mir gesagt. Jetzt zog man mir die Kapuze vom Kopf. Sofort fingen die Männer an, mich zu schlagen und zu fluchen. „°°°, das Datum für deinen Tod steht heute fest. Brüder, lasst uns ihm heute eine brutale Lektion erteilen! Prügelt ihn zu Tode!"
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Nach Angaben des US-Rundfunksenders "Radio Free Asia" nahmen am 4. Februar
2009 mehr als zehn Sicherheitskräfte Gao Zhisheng in seinem Zuhause in
der Provinz Shaanxi fest. Sein Verbleib ist unbekannt. Amnesty
International geht davon aus, dass ihm Folter und andere Formen der
Misshandlung drohen. Am 5. Februar 2009 berichtete "Radio Free
Asia" darüber, dass die Behörden Gao Zhisheng dazu gezwungen hatten,
vor dem chinesischen Neujahrsfest, das dieses Jahr auf den 26. Januar
fiel, Beijing zu verlassen und in seine Heimatstadt in Shaanxi
zurückzukehren. Gao Zhisheng wurde im Dezember 2006 wegen
"Anstiftung zur Subversion" zu drei Jahren Haft verurteilt, aber seine
Strafe wurde fünf Jahre lang ausgesetzt. Außerdem entzog man ihm für
ein Jahr seine politischen Rechte. Seit der Urteilsverkündung wird er
ständig auf eine Weise observiert, die weit über die normale Praxis bei
Verurteilten, deren Strafe ausgesetzt wurde, hinaus geht. EMPFOHLENE AKTIONEN SCHREIBEN SIE BITTE WEITERE TELEFAXE, E-MAILS ODER LUFTPOSTBRIEFE, IN DENEN SIE - an die Behörden appellieren, Gao Zhisheng unverzüglich und bedingungslos freizulassen;
- die
Behörden drängen zu gewährleisten, dass er weder gefoltert noch in
anderer Weise misshandelt wird, solange er sich in Gewahrsam befindet
und bekannt zu geben, wo er festgehalten wird;
- von den
Behörden fordern sicherzustellen, dass er Zugang zu einer anwaltlichen
Vertretung seiner Wahl und zu jedweder benötigten medizinischen
Versorgung erhält;
- die Behörden auffordern, wirksame
Maßnahmen zu ergreifen um sicherzustellen, dass alle
MenschenrechtsaktivistInnen ihre Tätigkeit ohne Angst vor willkürlicher
Inhaftierung, Gefängnisstrafen, Behinderung oder Einschüchterung
ausüben können, so wie es die UN-Erklärung zum Schutz von
Menschenrechtsverteidigern vorsieht.
APPELLE AN MINISTERPRÄSIDENT DER VOLKSREPUBLIK CHINA
WEN Jiabao Guojia Zongli
The State Council General Office, 2 Fuyoujie, Xichengqu Beijingshi 100017, VOLKSREPUBLIK CHINA
(korrekte Anrede: Your Excellency)
Fax: (00 86) 10 65961109 (c/o Ministry of Foreign Affairs) MINISTER FÜR ÖFFENTLICHE SICHERHEIT
DER VOLKSREPUBLIK CHINA
MENG Jianzhu Buzhang
Gong'anbu, 14 Dongchang'anjie, Dongchenqu
Beijingshi 100741, VOLKSREPUBLIK CHINA
(korrekte Anrede: Your Excellency)
Fax: (00 86) 10 63099216 DIREKTOR DER PEKINGER BEHÖRDE
FÜR ÖFFENTLICHE SICHERHEIT
MA Zhenchuan Juzhang
Beijingshi Gong'anju, 9 Qianmen Dongdajie
Dongchengqu, Beijingshi 100740, VOLKSREPUBLIK CHINA
(korrekte Anrede: Dear Director)
Fax: (00 86) 10 85222320 DIREKTOR DES DEPARTMENTS FÜR ÖFFENTLICHE SICHERHEIT DER PROVINZ SHAANXI
WANG Rui Tingzhang
Shaanxisheng Gong'anting
Xinchengdayuan Donglou
Xi'anshi 710006
Shaanxisheng, VOLKSREPUBLIK CHINA
(korrekte Anrede: Dear Director)
Email: info@shxga.gov.cn KOPIEN AN
BOTSCHAFT DER VOLKSREPUBLIK CHINA
S. E. Herrn Canrong Ma
Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin
Fax: 030-2758 8221
E-Mail: chinesischeBotschaft@debitel.net
chinaemb_de@mfa.gov.cn
de@mofcom.gov.cn Bitte
schreiben Sie Ihre Appelle möglichst sofort. Schreiben Sie in gutem
Chinesisch, Englisch oder auf Deutsch. Da Informationen in Urgent
Actions schnell an Aktualität verlieren können, bitten wir Sie, nach
dem 23. März 2009 keine Appelle mehr zu verschicken. PLEASE SEND APPEALS TO ARRIVE AS QUICKLY AS POSSIBLE, IN SPANISH, ENGLISH OR YOUR OWN LANGUAGE - calling on the authorities to release Gao Zhisheng immediately and unconditionally;
- urging
the authorities to guarantee that he will not be tortured or otherwise
ill-treated while he remains in custody, and to reveal where he is
being held;
- urging them to ensure Gao Zhisheng has access to his lawyers, and any medical treatment he may require;
- calling
on the authorities to take effective measures to ensure that all human
rights defenders can carry out their peaceful activities without fear
of arbitrary detention, imprisonment, hindrance or intimidation, in
line with the UN Declaration on Human Rights Defenders.
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Epoch Times Deutschland: - Dunkle Nacht, dunkle Kapuze und Entführung durch eine dunkle Mafia in ChinaDiese meine Worte werden eines Tages bekannt werden. Sie werden das wahre Gesicht des heutigen China zeigen. Sie werden das unvorstellbare Wesen und die Charakterzüge der „regierenden Partei" in China offen legen. Natürlich werden diese Worte auch unangenehme und sogar bestürzte und verlegene Gefühle bei den globalen „guten Freunden" und „netten Partnern" der heutigen Kommunistischen Chinesischen Partei (KPCh) auslösen - falls diese globalen „guten Freunde" und „netten Partner" noch ein Gespür für den Wert des menschlichen Gewissens und der Moral in sich haben.
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Frankfurt am Main (11. Februar 2009) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfuhr, hat das Generalkonsulat der Volksrepublik China am 6. Januar 2009 eine Verbalnote an die Hessische Staatskanzlei und das konsularische Corps in Hessen verschickt. Darin warnt es vor der bevorstehenden Aufführung der „Divine Performing Arts“ am 21. und 22. Februar 2009 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt und fordert dazu auf, „vor dieser Sekte-Bewegung [sic!] sowie deren politischen Absicht wachsam zu bleiben, damit kein falsches Signal dafür ausgesendet wird.“
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Dharamsala – Berichten von Voice of Tibet zufolge wurden am Abend des
29. Januar zwei tibetische Mönche aus dem Kloster Tsawa Pashoe Mera in
der Präfektur Chamdo, TAR verhaftet. Der Sender beruft sich dabei auf
Quellen aus der Gegend. Wie ein Mönch des südindischen Klosters Sera
angab, hatten Tenzin Choephel, 16, und Lobsang Gyaltsen, 20, am
Dienstagabend vor der Bezirksverwaltung von Pashoe (chin. Basu)
demonstriert. Sie riefen Parolen wie „Unabhängigkeit für Tibet“ und
„Wacht auf, tibetische Brüder und Schwestern“ und forderten die
Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet, dessen Portrait sie in der Hand
hielten. Der Quelle zufolge sei auch der Abt des Klosters, Anam,
verhaftet worden.
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