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Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will. Monitor von ARD berichtet: Bürger Meinungen (Übersetzung MONITOR): „Früher durfte man das Wasser hier trinken. Es war gutes, frisches Wasser! Jetzt nicht mehr!“ „Ich bin 66 Jahre alt und habe immer das Wasser getrunken.“ „Jetzt sollen wir sogar das Wasser aus den öffentlichen Brunnen nicht mehr trinken.“ „Ja, jetzt ist das öffentliche Wasser angeblich nicht mehr trinkbar.“ Das hat man uns in Deutschland auch vor Jahren schon erzaehlt,Brunnen wurden gesperrt und verboten. Kanalisationen aus unseren Steuergeldern finaziert muessen wir doppelten Tribut zupflichten WANN WERDEN MENSCHEN ENDLICH MUNTER.
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Tausende protestieren nach Selbstverbrennung von Kalsang Jinpa in Rongwo, paramilitärische Truppen rücken vor Chinesische Sicherheitskräfte marschieren im Bezirk Rebkong ein, wo Tausende von Tibetern am Schauplatz einer Selbstverbrennung zusammenströmten. Der 18jährige Kalsang Jinpa steckte sich am 8. November um vier Uhr nachmittags auf dem Dolma Platz vor dem Kloster Rongwo im Bezirk Rebkong (chin. Tongren) in Brand. Der frühere Mönch des Klosters Rongwo hielt ein weißes Banner hoch, auf dem er die Rückkehr des Dalai Lama und Menschenrechte für die Tibeter forderte, hoch, ehe er sich anzündete. Er starb auf der Stelle.
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In einem der seltenen Interviews, das hinter der Barriere der militärischen Abriegelung Tibets durch China stattfand, äußerte eine Tibeterin einem australischen Undercover-Journalisten gegenüber, daß die Tibeter keine Rechte hätten und zu Tode geschlagen würden, wenn sie die Wahrheit sagten. Die Frau, deren Identität anonym bleiben muß, ist aus der Gegend von
Ngaba in Ost-Tibet, dem Epizentrum der Welle der
Selbstverbrennungsproteste.
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Allmählich wird mehr über den Tibeter bekannt, der sich am 14. Januar in der belagerten Region Ngaba in Brand setzte, was zu öffentlichen Demonstrationen und Schüssen der Polizei in die Menge führte. Er wurde als der 22jährige Lobsang Jamyang identifiziert, ein früherer Mönch, aus der Gyatsotsang Familie im Dorf Shewa in der Gegend Andu von Ngaba. Das Exilkloster Kirti in Dharamsala gab gestern in einer Erklärung bekannt, daß Lobsang Jamyang in einer Vereinigung für die Förderung der tibetischen Sprache eine führende Rolle gespielt habe, was ihm die Verfolgung durch die Behörden einbrachte. Am 14. Januar um etwa 13.30 h Ortszeit begoß sich Lobsang Jamyang in einem öffentlichen Toilettenhäuschen an einer Straßenkreuzung der Stadt Ngaba mit Benzin und zündete sich an. Dann lief er auf die Straße hinaus und rief Parolen für ein langes Leben des Dalai Lama und forderte Freiheit für Tibet.
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Der US-Kongress war entschlossen, ein Gesetz zu verabschieden, das Beamten die Zensur von Webseiten auf der ganzen Welt erlaubt. Doch nachdem wir unsere 1,25 Millionen starke Petition direkt ans Weiße Haus überreichten, wandte sich die Regierung gegen das Gesetzesvorhaben -- und jetzt, wo der öffentliche Druck zunimmt, ändern sogar einige ehemalige Unterstützer des Gesetzes ihre Meinung. Der von Wikipedia angeführte Blackout-Protest hat die Kampagne an die Spitze der Nachrichten katapultiert. Wir sind dabei, das Blatt zu wenden.
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Der Mönch, der sich als erster Tibeter selbst in Brand steckte und von dem man
glaubte, er sei tot, nachdem das chinesische Sicherheitspersonal auf ihn
geschossen hatte, befindet sich heute, nach drei Jahren, den Angaben von Woeser
zufolge in einem chinesischen Militärkrankenhaus.
Die tibetische Bloggerin Tsering Woeser schrieb diese Woche, Tabey, ein
tibetischer Mönch aus dem Kloster Kirti in Ngaba, sei noch am Leben, aber
infolge der Schußverletzungen könne er seine Beine nicht mehr gebrauchen.
Am 27. Februar 2009 übergoß sich Tabey mit Benzin und zündete sich auf der
Hauptstraße der Stadt Ngaba an. Augenzeugen berichteten, er habe ein Portrait
Seiner Heiligkeit des Dalai Lama hochgehalten und Parolen gerufen.
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Geschäft mit Organen massenhaft zielgerichtet an Gefangenen. Mittäter von Ärtzten packen aus und berichten von spektakulären Organaräubereien chinesischer korrupter Beamter und Miltärs. Sie berichten was sie selbst taten, was sie erlebt haben, wie sie getäuscht und praktisch volksverdummt wurden. Wer diesen Bericht liest beginnt von nun an anders darüber zudenken. Schlimm genug wird es für die Empfänger, wenn sie bemerken, das sie sich selbst verändern und an sich feststellen, dass sie nicht mehr sie selbst sind.
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Mit großer Sorge hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zur
Kenntnis nehmen müssen, dass ein radikaler islamistischer Mob am 2.
Dezember 2011 in zwei nordiraki-schen Städten 28 Geschäfte und
Einrichtungen von Christen - Assyrer-Chaldäer-Aramäer und Armenier -
sowie von kurdischsprachigen Yeziden angegriffen hat. Die Geschäfte, in
denen auch Alkohol verkauft wurde, mehrere Massagepraxen und ein Salon
eines Damenfriseurs in der Ortschaft Zakho in der Provinz Dohuk und der
Stadt Sumel wurden nach dem muslimischen Freitagsgebet demoliert oder
angezündet. Dabei wurden 37 Menschen, überwiegend Polizisten, verletzt.
Es entstanden Schäden in Millionenhöhe.
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Wie aus tibetischen Exilquellen verlautet, entsandte die chinesische
Regierung erneut größere Kontingente bewaffneter Sicherheitskräfte in die
Gegend des Klosters Kirti.
Am Wochenende anläßlich eines wichtigen Datums im tibetischen Kalender hatten
die Mönche nämlich eine große Gebetszeremonie abgehalten, teilte Kanyag
Tsering, der Sprecher des Exilklosters Kirti in Indien, mit.
„Fast alle, die zur Gelugpa-Schulrichtung gehören, nahmen daran teil, es war
eine größere religiöse Zusammenkunft“. „Da das Ereignis in Kirti stattfand,
schickten die Chinesen eine Menge Sicherheitskräfte, auf jeder Straße und
Gasse wimmelte es von Polizei, und die Kontrollen waren sehr, sehr streng“.
Seitdem hätten sich die Truppen ein wenig zurückgezogen.
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Aus Quellen aus Tibet erhielt The Tibet Post International Videoaufnahmen des
Aufschreis der Tibeter in Tawu, darunter auch Bilder der Selbstverbrennung
der 25jährigen Nonne Palden Choetso, die am 3. November starb.
Eine kurze Sequenz zeigt Palden Choetso, wie sie aufrecht stehend von den
Flammen verzehrt wird, bis sie umfällt. Dann sieht man die Reaktion der
Tibeter auf diesen Akt der Selbstverbrennung, wie andere Nonnen protestieren
und „Freiheit für Tibet“ rufen, und danach Tausende von Tibetern bei einer
Kerzenmahnwache frühmorgens am Tag der Bestattung von Palden Choetso. Zuletzt
sieht man, wie chinesische Sicherheitskräfte über das Kloster Nyitso
herfallen.
In den vergangenen acht Monaten verbrannten sich elf Tibeter selbst, in einer
bisher noch nie erlebten Protestwelle gegen die chinesische Repression in
Osttibet.
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