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Eine Nonne, deren Namen zunächst unbekannt war und die sich am 29. März aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in einem tibetischen Bezirk der Präfektur Kardze anzündete, wurde nun als Dolma identifiziert. Es bleibt jedoch weiterhin unbekannt, in welcher Lage sie sich befindet.

Die etwa 31jährige Dolma zündete sich in der Nähe des Ba Choede Klosters im Bezirk Bathang der TAP Kardze an, wie RFA aus einer dortigen Quelle erfuhr.

Die aus dem Dorf Chisung in Bathang gebürtige Dolma wird von ihrem Vater Nyima und anderen Angehörigen überlebt, wozu auch drei hochrangige Tulkus (reinkarnierte Lamas) gehören. Ihre Mutter Wangmo verstarb vor ein paar Jahren.

Am 3. April 2013 wurde Jigme Gyatso nach 17 Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen. Als ein kräftiger und gesunder Mensch von 35 Jahren hatte er es betreten, und mit sehr schwachem Augenlicht, einem Herzleiden und einem so schweren Nierenschaden, daß er nicht mehr aufrecht gehen kann, verließ er es.

Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will. Monitor von ARD berichtet: Bürger Meinungen (Übersetzung MONITOR): „Früher durfte man das Wasser hier trinken. Es war gutes, frisches Wasser! Jetzt nicht mehr!“ „Ich bin 66 Jahre alt und habe immer das Wasser getrunken.“ „Jetzt sollen wir sogar das Wasser aus den öffentlichen Brunnen nicht mehr trinken.“ „Ja, jetzt ist das öffentliche Wasser angeblich nicht mehr trinkbar.“ Das hat man uns in Deutschland auch vor Jahren schon erzaehlt,Brunnen wurden gesperrt und verboten. Kanalisationen aus unseren Steuergeldern finaziert muessen wir doppelten Tribut zupflichten WANN WERDEN MENSCHEN ENDLICH MUNTER.

Tausende protestieren nach Selbstverbrennung von Kalsang Jinpa in Rongwo, paramilitärische Truppen rücken vor Chinesische Sicherheitskräfte marschieren im Bezirk Rebkong ein, wo Tausende von Tibetern am Schauplatz einer Selbstverbrennung zusammenströmten. Der 18jährige Kalsang Jinpa steckte sich am 8. November um vier Uhr nachmittags auf dem Dolma Platz vor dem Kloster Rongwo im Bezirk Rebkong (chin. Tongren) in Brand. Der frühere Mönch des Klosters Rongwo hielt ein weißes Banner hoch, auf dem er die Rückkehr des Dalai Lama und Menschenrechte für die Tibeter forderte, hoch, ehe er sich anzündete. Er starb auf der Stelle.

In einem der seltenen Interviews, das hinter der Barriere der militärischen Abriegelung Tibets durch China stattfand, äußerte eine Tibeterin einem australischen Undercover-Journalisten gegenüber, daß die Tibeter keine Rechte hätten und zu Tode geschlagen würden, wenn sie die Wahrheit sagten.
Die Frau, deren Identität anonym bleiben muß, ist aus der Gegend von Ngaba in Ost-Tibet, dem Epizentrum der Welle der Selbstverbrennungsproteste.

Allmählich wird mehr über den Tibeter bekannt, der sich am 14. Januar in der belagerten Region Ngaba in Brand setzte, was zu öffentlichen Demonstrationen und Schüssen der Polizei in die Menge führte. Er wurde als der 22jährige Lobsang Jamyang identifiziert, ein früherer Mönch, aus der Gyatsotsang Familie im Dorf Shewa in der Gegend Andu von Ngaba.
Das Exilkloster Kirti in Dharamsala gab gestern in einer Erklärung bekannt, daß Lobsang Jamyang in einer Vereinigung für die Förderung der tibetischen Sprache eine führende Rolle gespielt habe, was ihm die Verfolgung durch die Behörden einbrachte. Am 14. Januar um etwa 13.30 h Ortszeit begoß sich Lobsang Jamyang in einem öffentlichen Toilettenhäuschen an einer Straßenkreuzung der Stadt Ngaba mit Benzin und zündete sich an. Dann lief er auf die Straße hinaus und rief Parolen für ein langes Leben des Dalai Lama und forderte Freiheit für Tibet.

Der US-Kongress war entschlossen, ein Gesetz zu verabschieden, das Beamten die Zensur von Webseiten auf der ganzen Welt erlaubt. Doch nachdem wir unsere 1,25 Millionen starke Petition direkt ans Weiße Haus überreichten, wandte sich die Regierung gegen das Gesetzesvorhaben -- und jetzt, wo der öffentliche Druck zunimmt, ändern sogar einige ehemalige Unterstützer des Gesetzes ihre Meinung. Der von Wikipedia angeführte Blackout-Protest hat die Kampagne an die Spitze der Nachrichten katapultiert.
Wir sind dabei, das Blatt zu wenden.

Der Mönch, der sich als erster Tibeter selbst in Brand steckte und von dem man glaubte, er sei tot, nachdem das chinesische Sicherheitspersonal auf ihn geschossen hatte, befindet sich heute, nach drei Jahren, den Angaben von Woeser zufolge in einem chinesischen Militärkrankenhaus.
Die tibetische Bloggerin Tsering Woeser schrieb diese Woche, Tabey, ein tibetischer Mönch aus dem Kloster Kirti in Ngaba, sei noch am Leben, aber infolge der Schußverletzungen könne er seine Beine nicht mehr gebrauchen.
Am 27. Februar 2009 übergoß sich Tabey mit Benzin und zündete sich auf der Hauptstraße der Stadt Ngaba an. Augenzeugen berichteten, er habe ein Portrait Seiner Heiligkeit des Dalai Lama hochgehalten und Parolen gerufen.

Geschäft mit Organen massenhaft zielgerichtet an Gefangenen. Mittäter von Ärtzten packen aus und berichten von spektakulären Organaräubereien chinesischer korrupter Beamter und Miltärs. Sie berichten was sie selbst taten, was sie erlebt haben, wie sie getäuscht und praktisch volksverdummt wurden. Wer diesen Bericht liest beginnt von nun an anders darüber zudenken.
Schlimm genug wird es für die Empfänger, wenn sie bemerken, das sie sich selbst verändern und an sich feststellen, dass sie nicht mehr sie selbst sind.

Mit großer Sorge hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zur Kenntnis nehmen müssen, dass ein radikaler islamistischer Mob am 2. Dezember 2011 in zwei nordiraki-schen Städten 28 Geschäfte und Einrichtungen von Christen - Assyrer-Chaldäer-Aramäer und Armenier - sowie von kurdischsprachigen Yeziden angegriffen hat. Die Geschäfte, in denen auch Alkohol verkauft wurde, mehrere Massagepraxen und ein Salon eines Damenfriseurs in der Ortschaft Zakho in der Provinz Dohuk und der Stadt Sumel wurden nach dem muslimischen Freitagsgebet demoliert oder angezündet. Dabei wurden 37 Menschen, überwiegend Polizisten, verletzt. Es entstanden Schäden in Millionenhöhe.

Wie aus tibetischen Exilquellen verlautet, entsandte die chinesische Regierung erneut größere Kontingente bewaffneter Sicherheitskräfte in die Gegend des Klosters Kirti. Am Wochenende anläßlich eines wichtigen Datums im tibetischen Kalender hatten die Mönche nämlich eine große Gebetszeremonie abgehalten, teilte Kanyag Tsering, der Sprecher des Exilklosters Kirti in Indien, mit. „Fast alle, die zur Gelugpa-Schulrichtung gehören, nahmen daran teil, es war eine größere religiöse Zusammenkunft“. „Da das Ereignis in Kirti stattfand, schickten die Chinesen eine Menge Sicherheitskräfte, auf jeder Straße und Gasse wimmelte es von Polizei, und die Kontrollen waren sehr, sehr streng“. Seitdem hätten sich die Truppen ein wenig zurückgezogen.


Aus Quellen aus Tibet erhielt The Tibet Post International Videoaufnahmen des Aufschreis der Tibeter in Tawu, darunter auch Bilder der Selbstverbrennung der 25jährigen Nonne Palden Choetso, die am 3. November starb. Eine kurze Sequenz zeigt Palden Choetso, wie sie aufrecht stehend von den Flammen verzehrt wird, bis sie umfällt. Dann sieht man die Reaktion der Tibeter auf diesen Akt der Selbstverbrennung, wie andere Nonnen protestieren und „Freiheit für Tibet“ rufen, und danach Tausende von Tibetern bei einer Kerzenmahnwache frühmorgens am Tag der Bestattung von Palden Choetso. Zuletzt sieht man, wie chinesische Sicherheitskräfte über das Kloster Nyitso herfallen. In den vergangenen acht Monaten verbrannten sich elf Tibeter selbst, in einer bisher noch nie erlebten Protestwelle gegen die chinesische Repression in Osttibet.

IGFM ruft zu Unterstützung der Initiative auf Eine Gruppe iranischer Blogger und Internetaktivisten hat den heutigen 16. November zum „Internationalen Tag der Solidarität mit inhaftierten Bloggern“ ausgerufen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass sie damit auf das Schicksal all jener aufmerksam machen wollen, die ihren Einsatz für Meinungs- und Informationsfreiheit mit ihrer eigenen Freiheit bezahlt haben. Der Iran habe eine besonders hohe Zahl von Internetnutzern und Aktivisten. Gleichzeitig gehört die Islamische Republik zu den repressivsten Staaten weltweit. Die iranischen Initiatoren möchten mit ihrer Initiative aber ausdrücklich an alle inhaftierten Blogger erinnern und auf die zunehmende Einschränkung der Informationsfreiheit in zahlreichen Ländern der Erde hinweisen.

Was dawohl die Chinesische Regierung bezwecken will, oder steht da doch noch eine andere Alte Macht dahinter, oder "Machthaberisches Gedankengut". Denn schliesslich gab es schon mal eine britischen Idee und Gedankengut Tibet mit zwei Batalionen abzuriegeln und auszulutschen um an die Geheimnisse der tibetischen Kultur zukommen. Spielt sich da auf hoeren Ebenen nicht doch noch etwas anderes ab.

IGFM: Kontrolle und Manipulation tibetischer Klöster verschärft

Am Montag, den 17. Oktober, wurden zwei Tibeter durch Schüsse der chinesischen Polizei verletzt, als es im Bezirk Serthar in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, zu einer Protestaktion kam. Was weiter mit den Verwundeten geschah, ist nicht bekannt; die Polizei verweigerte RFA jegliche Auskunft über sie. Am Sonntag, den 16. Oktober, fand in der Gemeinde Khekor im Bezirk Serthar eine Willensbekundung gegen die chinesische Herrschaft statt. „Am Sonntag protestierte eine Gruppe von sieben Tibetern vor der örtlichen Polizeistation“, berichtete Tsultrim Norbu, ein Tibeter aus Südindien unter Berufung auf Quellen aus der Region.

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