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Albino-Protest gegen Morde in Tansania verboten –  Staatspräsident sichert aber besseren Schutz und konsequente Strafverfolgung zu Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den zurzeit in Genf tagenden Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen aufgefordert, sich für einen besseren Schutz von Menschen mit Albinismus einzusetzen. „Wenn sich die Vereinten Nationen wirksam für die von Gewalt bedrohten Albinos engagieren wollen, müssen sie zunächst dringend ihre eigene Zuständigkeit klären. Denn trotz immer neuer Morde und sozialer Ausgrenzung haben Albinos noch immer keinen festen Ansprechpartner in den Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. Die GfbV hat den Menschenrechtsrat und seine 47 Mitgliedstaaten in schriftlichen Eingaben aufgefordert, erstmals einen Sonderberichterstatter für Probleme von Menschen mit Albinismus zu berufen.

Quellen aus Tibet besagen, daß die chinesischen Behörden den 27jährigen Mönch Gedun Gyatso willkürlich festgenommen haben. Dieser soll sich sehr für seine Landsleute in Tibet einsetzen. „Gyatso, ein Mönch des Klosters Thole in der Gemeinde Tharshul, Bezirk Mangra, TAP Tsolho, wurde am 10. Januar aus unbekannten Gründen in Chengdu festgenommen“.

Deutsche und Schweizer Reiseanbieter in der Verantwortung
Die Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz (GfbV) dokumentiert in ihrem Bericht „Schatten im Sonnenparadies –Tourismus und Menschenrechte in Sri Lanka“ systematische Menschenrechtsverletzungen, die aufgrund der touristischen Entwicklung im Land passieren. Die lokale Bevölkerung wird – wenn überhaupt – nur ungenügend über geplante Tourismusprojekte informiert.

Streit um Schutz für Flüchtlinge aus Eritrea in Europa – Mehr Engagement für Menschenrechte in Eritrea angemahnt Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat es begrüßt, dass die Schweiz auch zukünftig von Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber aus Eritrea in ihre Heimat absehen will, da ihre Sicherheit nicht gewährleistet ist.

Eine Nonne, deren Namen zunächst unbekannt war und die sich am 29. März aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in einem tibetischen Bezirk der Präfektur Kardze anzündete, wurde nun als Dolma identifiziert. Es bleibt jedoch weiterhin unbekannt, in welcher Lage sie sich befindet.

Die etwa 31jährige Dolma zündete sich in der Nähe des Ba Choede Klosters im Bezirk Bathang der TAP Kardze an, wie RFA aus einer dortigen Quelle erfuhr.

Die aus dem Dorf Chisung in Bathang gebürtige Dolma wird von ihrem Vater Nyima und anderen Angehörigen überlebt, wozu auch drei hochrangige Tulkus (reinkarnierte Lamas) gehören. Ihre Mutter Wangmo verstarb vor ein paar Jahren.

Am 3. April 2013 wurde Jigme Gyatso nach 17 Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen. Als ein kräftiger und gesunder Mensch von 35 Jahren hatte er es betreten, und mit sehr schwachem Augenlicht, einem Herzleiden und einem so schweren Nierenschaden, daß er nicht mehr aufrecht gehen kann, verließ er es.

Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will. Monitor von ARD berichtet: Bürger Meinungen (Übersetzung MONITOR): „Früher durfte man das Wasser hier trinken. Es war gutes, frisches Wasser! Jetzt nicht mehr!“ „Ich bin 66 Jahre alt und habe immer das Wasser getrunken.“ „Jetzt sollen wir sogar das Wasser aus den öffentlichen Brunnen nicht mehr trinken.“ „Ja, jetzt ist das öffentliche Wasser angeblich nicht mehr trinkbar.“ Das hat man uns in Deutschland auch vor Jahren schon erzaehlt,Brunnen wurden gesperrt und verboten. Kanalisationen aus unseren Steuergeldern finaziert muessen wir doppelten Tribut zupflichten WANN WERDEN MENSCHEN ENDLICH MUNTER.

Tausende protestieren nach Selbstverbrennung von Kalsang Jinpa in Rongwo, paramilitärische Truppen rücken vor Chinesische Sicherheitskräfte marschieren im Bezirk Rebkong ein, wo Tausende von Tibetern am Schauplatz einer Selbstverbrennung zusammenströmten. Der 18jährige Kalsang Jinpa steckte sich am 8. November um vier Uhr nachmittags auf dem Dolma Platz vor dem Kloster Rongwo im Bezirk Rebkong (chin. Tongren) in Brand. Der frühere Mönch des Klosters Rongwo hielt ein weißes Banner hoch, auf dem er die Rückkehr des Dalai Lama und Menschenrechte für die Tibeter forderte, hoch, ehe er sich anzündete. Er starb auf der Stelle.

In einem der seltenen Interviews, das hinter der Barriere der militärischen Abriegelung Tibets durch China stattfand, äußerte eine Tibeterin einem australischen Undercover-Journalisten gegenüber, daß die Tibeter keine Rechte hätten und zu Tode geschlagen würden, wenn sie die Wahrheit sagten.
Die Frau, deren Identität anonym bleiben muß, ist aus der Gegend von Ngaba in Ost-Tibet, dem Epizentrum der Welle der Selbstverbrennungsproteste.

Allmählich wird mehr über den Tibeter bekannt, der sich am 14. Januar in der belagerten Region Ngaba in Brand setzte, was zu öffentlichen Demonstrationen und Schüssen der Polizei in die Menge führte. Er wurde als der 22jährige Lobsang Jamyang identifiziert, ein früherer Mönch, aus der Gyatsotsang Familie im Dorf Shewa in der Gegend Andu von Ngaba.
Das Exilkloster Kirti in Dharamsala gab gestern in einer Erklärung bekannt, daß Lobsang Jamyang in einer Vereinigung für die Förderung der tibetischen Sprache eine führende Rolle gespielt habe, was ihm die Verfolgung durch die Behörden einbrachte. Am 14. Januar um etwa 13.30 h Ortszeit begoß sich Lobsang Jamyang in einem öffentlichen Toilettenhäuschen an einer Straßenkreuzung der Stadt Ngaba mit Benzin und zündete sich an. Dann lief er auf die Straße hinaus und rief Parolen für ein langes Leben des Dalai Lama und forderte Freiheit für Tibet.

Der US-Kongress war entschlossen, ein Gesetz zu verabschieden, das Beamten die Zensur von Webseiten auf der ganzen Welt erlaubt. Doch nachdem wir unsere 1,25 Millionen starke Petition direkt ans Weiße Haus überreichten, wandte sich die Regierung gegen das Gesetzesvorhaben -- und jetzt, wo der öffentliche Druck zunimmt, ändern sogar einige ehemalige Unterstützer des Gesetzes ihre Meinung. Der von Wikipedia angeführte Blackout-Protest hat die Kampagne an die Spitze der Nachrichten katapultiert.
Wir sind dabei, das Blatt zu wenden.

Der Mönch, der sich als erster Tibeter selbst in Brand steckte und von dem man glaubte, er sei tot, nachdem das chinesische Sicherheitspersonal auf ihn geschossen hatte, befindet sich heute, nach drei Jahren, den Angaben von Woeser zufolge in einem chinesischen Militärkrankenhaus.
Die tibetische Bloggerin Tsering Woeser schrieb diese Woche, Tabey, ein tibetischer Mönch aus dem Kloster Kirti in Ngaba, sei noch am Leben, aber infolge der Schußverletzungen könne er seine Beine nicht mehr gebrauchen.
Am 27. Februar 2009 übergoß sich Tabey mit Benzin und zündete sich auf der Hauptstraße der Stadt Ngaba an. Augenzeugen berichteten, er habe ein Portrait Seiner Heiligkeit des Dalai Lama hochgehalten und Parolen gerufen.

Geschäft mit Organen massenhaft zielgerichtet an Gefangenen. Mittäter von Ärtzten packen aus und berichten von spektakulären Organaräubereien chinesischer korrupter Beamter und Miltärs. Sie berichten was sie selbst taten, was sie erlebt haben, wie sie getäuscht und praktisch volksverdummt wurden. Wer diesen Bericht liest beginnt von nun an anders darüber zudenken.
Schlimm genug wird es für die Empfänger, wenn sie bemerken, das sie sich selbst verändern und an sich feststellen, dass sie nicht mehr sie selbst sind.

Mit großer Sorge hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zur Kenntnis nehmen müssen, dass ein radikaler islamistischer Mob am 2. Dezember 2011 in zwei nordiraki-schen Städten 28 Geschäfte und Einrichtungen von Christen - Assyrer-Chaldäer-Aramäer und Armenier - sowie von kurdischsprachigen Yeziden angegriffen hat. Die Geschäfte, in denen auch Alkohol verkauft wurde, mehrere Massagepraxen und ein Salon eines Damenfriseurs in der Ortschaft Zakho in der Provinz Dohuk und der Stadt Sumel wurden nach dem muslimischen Freitagsgebet demoliert oder angezündet. Dabei wurden 37 Menschen, überwiegend Polizisten, verletzt. Es entstanden Schäden in Millionenhöhe.

Wie aus tibetischen Exilquellen verlautet, entsandte die chinesische Regierung erneut größere Kontingente bewaffneter Sicherheitskräfte in die Gegend des Klosters Kirti. Am Wochenende anläßlich eines wichtigen Datums im tibetischen Kalender hatten die Mönche nämlich eine große Gebetszeremonie abgehalten, teilte Kanyag Tsering, der Sprecher des Exilklosters Kirti in Indien, mit. „Fast alle, die zur Gelugpa-Schulrichtung gehören, nahmen daran teil, es war eine größere religiöse Zusammenkunft“. „Da das Ereignis in Kirti stattfand, schickten die Chinesen eine Menge Sicherheitskräfte, auf jeder Straße und Gasse wimmelte es von Polizei, und die Kontrollen waren sehr, sehr streng“. Seitdem hätten sich die Truppen ein wenig zurückgezogen.


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