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Es gab nicht nur Atlantis, es hat in der Erdgeschichte viele "Atlantis"
gegeben, jedes steht für eine Zeit für sich und hatte als Kultur einen
eigenen Namen.
Dieses Atlantis wird von vielen Forschern als letzte und oder auch als
alleinige Hochkultur der Menschheit angesehen wird auf das Jahr
5510 Jesus Geburt gedeutet. Die meisten Berichte gehen auf Plato
zurück, hier diese Übersetzung ist von Hieronymus Müller aus dem
Jahre 1857. Ich persönlich bin der Meinung, das bei vielen Gelehrten
aus er Zeit um 1800 bis ca. 1930 noch eine andere nicht so breitfächrig
beeinfluste Denkweise vorgelegen hat und viele eigene Erkenntnisse
eingebracht wurden. In der heutigen Zeit wird mehr abgeschrieben und
als eigenes verkauft. So habe ich dieses auch nur als Quellen -
Information hier abgelegt.
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Was die Alten Chinesen schon wußten, war: Wenn die Erde beben wollte, so zeigten sich Frösche und Kröten zu Massen. Aber wie bei so vielen Dingen um das hohe alte Wissen, so wie gerade jetzt es wieder sehr deutlich in China sichtbar ist, möchten so einige moderne Wissens Schaffer sich gern des Vergessens bedienen, um den modernen "fortschrittlichen Methoden" ala neuste Technik den Vorrang zugeben.
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Das vermuten amerikanische Geologen nach der Untersuchung historischer Aufzeichnungen aus den Jahren nach dem Ausbruch. Demnach kam es im Jahr nach der Eruption zu Kälteeinbrüchen und Ernteausfällen in Europa und Asien. Dieses hatte das katastrophale
Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung: Die gewaltige Eruption
schleudere Asche auf die umliegenden Dörfer und kostete rund 1.500
Menschen das Leben.
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Erst 1901 wiederentdeckt Die aus zwölf Teilen bestehende Karte wurde erst 1901 in den Archiven des Adelsgeschlechts Waldburg-Wolfegg in Süddeutschland entdeckt. Mehr als 100 Jahre später verkaufte Fürst Johannes Waldburg-Wolfegg das Dokument für zehn Millionen Dollar an die Library of Congress. Mittlerweile ist die Karte ein Anwärter für das Unesco-Programm "Memory of the World", ein Weltregister ausgewählter herausragender Dokumente.
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Die irische Volksmund überliefert eine alte keltische Sage. Der zur Folge verliebte sich einst der Riese Finn McCool unsterblich in eine hübsche Riesin die auf der gegenüberliegenden schottischen Insel Staffa lebte. Jeden Tag soll er sehnsüchtig zu ihr herüber geblickt haben, doch die rauhe See war ein gewaltiges Hinternis, welches schwerlich zu überwinden galt. Darum baute er eines Tages einen gewaltigen Damm und holte seine Angebetete zu sich herüber.
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Viel Lärm und Rummel um "wissens -schaftaftliche" Entdeckung. Und was für eine Sensation das ist, der Beweis noch vor die "ersten" Menschen Amerika zu Fuß erreichten, muß es Menschen hier gegeben haben. Dabei erzählen sich doch schon viele Völkstämme der Indianer, das sie weitaus eher das Land besiedelten. ....
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In uralter Zeit, als Attalantis noch stand Und die Götter noch unter den Menschen wandelten, Waren den Menschen Gesetze bekannt, Nach denen sie lebten und handelten. So war ihnen auch das Wissen gegeben, Die Schwerkraft der Erde aufzuheben Durch Geisteskräfte haben die Alten Die Insel Attalantis schwimmend erhalten Und bauten zu ihrer Götter Ruhm Inmitten der Insel ein Heiligtum.
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Bonifatius (Winfried, Wynfreth) Glaubensbote in Deutschland, Erzbischof
von Mainz, Märtyrer * 672 (oder 673) in Crediton (?) in der Grafschaft
Devonshire in England † 5. Juni 754 bei Dokkum in den Niederlanden. Hinweise über sein Leben finden sie hier ....
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das sich auch "Deutsches Institut für Erforschung des Mittelalters" nennt. Das Institut ist aus der 1819 vom Reichsfreiherrn vom Stein gegründeten "Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde" hervorgegangen und seit 1949 in München ansässig.
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