|
Nochmal in „Verbotene Archäologie„ auf Seite 454 steht der folgende Bericht der Dezemberausgabe von 1862 des Journals „Der Geologe„. Das Skelett eines Menschen wurde in einer Kohleschicht in dem Bezirk Macoupin in Illinois entdeckt.
|
In der chinesischen Kultur, egal ob Buddhismus oder Daoismus, war man immer der Meinung, dass die Evolution der Menschheit eher in Zyklen voranschreite. Heutzutage gibt es Entdeckungen, die diese These wissenschaftlich erhärten. Die bekannteste Entdeckung ist mittlerweile sicher der Kernreaktor aus Oklo in Gabun.
|

Als eines von 5 Kindern wurde Nikola Tesla am 9. 7. 1856 exakt um Mitternacht in Smiljan in Kroatien geboren. Seine Eltern gehörten der serbischen Minderheit an; sein Vater war Pope der orthodoxen Kirche. Als einfaches Dorfkind fiel er zweifellos schon frühzeitig auf. Mit einem Schirm versuchte er vom Dach einer Scheune zu springen, schrieb Gedichte, war oft krank, las Nächte hindurch in der Bibliothek seines Vaters und sah oft geistige Bilder und Visionen, die so stark waren, daß sie die Wahrnehmung der Realität überlagerten.
|

Tatsache ist, daß nach der Entdeckung Amerikas Reste einer weißen Bevölkerung gesehen und beschrieben wurden. Weiße “Indianer” hat man in Süd- und Mittelamerika (auch auf Alaska) schon des Öfteren gesehen. 1924 gelang es der amerikanischen Forschungsexpedition Marsh, auf dem Isthmus von Darica (Panama) eine geheimnisvolle blondhaarige und blauäugige Indianerrasse von zarter, weißer, von weißem Flaum bedeckter Haut zu entdecken, von der jahrhundertelang gefabelt wurde, ohne daß es bisher gelungen wäre, deren Existenz festzustellen.
|
Es gab nicht nur Atlantis, es hat in der Erdgeschichte viele "Atlantis"
gegeben, jedes steht für eine Zeit für sich und hatte als Kultur einen
eigenen Namen.
Dieses Atlantis wird von vielen Forschern als letzte und oder auch als
alleinige Hochkultur der Menschheit angesehen wird auf das Jahr
5510 Jesus Geburt gedeutet. Die meisten Berichte gehen auf Plato
zurück, hier diese Übersetzung ist von Hieronymus Müller aus dem
Jahre 1857. Ich persönlich bin der Meinung, das bei vielen Gelehrten
aus er Zeit um 1800 bis ca. 1930 noch eine andere nicht so breitfächrig
beeinfluste Denkweise vorgelegen hat und viele eigene Erkenntnisse
eingebracht wurden. In der heutigen Zeit wird mehr abgeschrieben und
als eigenes verkauft. So habe ich dieses auch nur als Quellen -
Information hier abgelegt.
|

Das vermuten amerikanische Geologen nach der Untersuchung historischer Aufzeichnungen aus den Jahren nach dem Ausbruch. Demnach kam es im Jahr nach der Eruption zu Kälteeinbrüchen und Ernteausfällen in Europa und Asien. Dieses hatte das katastrophale Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung: Die gewaltige Eruption schleudere Asche auf die umliegenden Dörfer und kostete rund 1.500 Menschen das Leben.
|

Erst 1901 wiederentdeckt Die aus zwölf Teilen bestehende Karte wurde erst 1901 in den Archiven des Adelsgeschlechts Waldburg-Wolfegg in Süddeutschland entdeckt. Mehr als 100 Jahre später verkaufte Fürst Johannes Waldburg-Wolfegg das Dokument für zehn Millionen Dollar an die Library of Congress. Mittlerweile ist die Karte ein Anwärter für das Unesco-Programm "Memory of the World", ein Weltregister ausgewählter herausragender Dokumente.
|

Die irische Volksmund überliefert eine alte keltische Sage. Der zur Folge verliebte sich einst der Riese Finn McCool unsterblich in eine hübsche Riesin die auf der gegenüberliegenden schottischen Insel Staffa lebte. Jeden Tag soll er sehnsüchtig zu ihr herüber geblickt haben, doch die rauhe See war ein gewaltiges Hinternis, welches schwerlich zu überwinden galt. Darum baute er eines Tages einen gewaltigen Damm und holte seine Angebetete zu sich herüber.
|
Viel Lärm und Rummel um "wissens -schaftaftliche" Entdeckung. Und was für eine Sensation das ist, der Beweis noch vor die "ersten" Menschen Amerika zu Fuß erreichten, muß es Menschen hier gegeben haben. Dabei erzählen sich doch schon viele Völkstämme der Indianer, das sie weitaus eher das Land besiedelten. ....
|

|
|