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Rubrik: Geschichte-Relikte+Artefakte Home | ||||
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Die Monumenta Germaniae Historica (MGH) sind ein Institut zur Erforschung des Mittelalters,[18.11.2005] das sich auch "Deutsches Institut für Erforschung des Mittelalters" nennt. Das Institut ist aus der 1819 vom Reichsfreiherrn vom Stein gegründeten "Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde" hervorgegangen und seit 1949 in München ansässig.
Oft wird die Bezeichnung "MGH" aber auch auf die vom Institut herausgegebenen Editionen mittelalterlicher Texte bezogen, deren erstes Anliegen es ist, diese Quellen der Forschung zugänglich zu machen. Außerdem wird von den MGH mit dem Deutschen Archiv für Erforschung des Mittelalters (DA) eine der wichtigsten Fachzeitschriften für die mittelalterliche Geschichte herausgegeben.
Derzeitiger Präsident (Leiter) der MGH ist Rudolf Schieffer. Die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica erscheinen hauptsächlich in fünf Abteilungen:
So verschieden die Auffassungen über den Gegenstand der groß- und kleindeutschen, preußischen, bayrischen oder rheinländischen Vaterlandsliebe in der Gesellschaft waren (vgl. das Motto der MGH sanctus amor patriae dat animum), so groß waren auch die anfänglichen Unklarheiten über den Umfang der Quellensammlung. Etwa wurde die Frage des Anfangs der Sammlung recht kontrovers diskutiert. Grundsätzlich war man sich zwar einig, dass die fränkische Geschichte von der deutschen nicht zu trennen sei und man jedenfalls die fränkischen Quellen auch vor 843 aufnehmen müsse, doch wurde mehrfach auch gefordert (so z. B. von Karl Georg Dümgé), ebenso die römischen Quellen für die älteste Geschichte der Germanen zu berücksichtigen und die Sammlung mit Tacitus beginnen zu lassen; diese Ansicht setzte sich jedoch nicht durch. Befolgt wurde jedoch die Meinung von Barthold Georg Niebuhr, der gegen die Aufnahme der Quellen einiger der "ausgewanderten Stämme" große Bedenken hatte: die Franken seien zwar ohne weiteres aufzunehmen, weil ja ihr Siedlungsgebiet Teil des karolingischen Reiches gewesen war; aber die Angelsachsen, wandte er ein, seien toto orbe divisi gewesen und die Westgoten nicht minder. Quelle Wikipedia 116 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 07.12.2011 Franz Liszt und mein Vorfahre Alexander Wilhelm Gottschalg 06.12.2011 Historische Schlachten von 901-2000 06.05.2011 Die Alpen werden nicht umsonst als „Hochburg der Zwerge“ bezeichnet – Oder über das Stollensystem der Erde 14.03.2011 Erdbebenvorhersage mittels eines Antiken chinesischen Erdbeben-Detektors 26.04.2010 Weiteres vom Volk der antiken Blauäugigen Rothaarigen Menschen 12.03.2010 Milo Barus - Der Mann der Pferde trug, Stiere zu Boden rang, und Elefanten stemmte 11.03.2010 Milo Barus - seine Lebensabschnitte 17.01.2010 Aus verbotene Archäologie - Metallkugel die auf ein Alter von 2,8 Milliarden Jahre geschätzt wird 17.01.2010 Aus verbotene Archäologie - Eine Karte der antarktischen Küstenlinie 10.000 Jahre vordatieren 17.01.2010 Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation |
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