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Aus dieser zufälligen Begegnung erwuchs eine freundschaftliche Zusammenarbeit, die in Liszts Aussage gipfelte: Wenn ich einmal selbst zur Legende geworden bin, wird Gottschalg mit mir fortleben. Diese Bemerkung trug Gottschalg den scherzhaften Titel „legendarischer Kantor“ ein. Liszt zog ihn bei seinen Orgelkompositionen stets zu Rate. Auch die sogenannten „Orgelconferenzen“, die an der Orgel in Denstedt stattfanden, gehen auf die gemeinsame Initiative von Gottschalg und Liszt zurück. Da er Liszt auch bei der Herausgabe von Kompositionen half, nannte dieser Gottschalg einmal seinen „Fahnen- und Fackelträger“. Drei Werke Franz Liszts sind ihm gewidmet, aber auch die Komponisten Joseph Gabriel Rheinberger und Max Reger überschrieben ihm Werke.
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Eine Auflistung von historischen Schlachten und deren Zusammenhänge
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Auf Grund der derzeitigen Aktualität, das jetzt im rasanten Stil unterirdische und unterseeischen Bunker (Überlebens Katastrophen Bunke) gebaut werden, eine Geschichte die schon im Jahre 2003 auf Igeawagu erschienen ist. Führen Höhlen- und Tunnelsysteme in die hohle Erde? [25.07.2003] Überall auf der Welt gibt es Höhlen- und Tunnelsysteme, die unerforscht aber dennoch existent sind. Viele wurden aus Menschenhand geschaffen. Bei anderen wiederum half die Natur mit oder war sogar Erbauer. In Berichten und Geschichten über Höhlen und was in ihnen entdeckt wurde, findet sich all das wieder, was auch durch Mythen und Sagen um die Hohle Erde geistert.
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Was die Alten Chinesen schon wußten, war: Wenn die Erde beben wollte, so zeigten sich Frösche und Kröten zu Massen. Aber wie bei so vielen Dingen um das hohe alte Wissen, so wie gerade jetzt es wieder sehr deutlich in China sichtbar ist, möchten so einige moderne Wissens Schaffer sich gern des Vergessens bedienen, um den modernen "fortschrittlichen Methoden" ala neuste Technik den Vorrang zugeben.
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In China hat man nun endlich begonnen, die im Nordosten Chinas entdeckten Mumien dieses edlen und großen Volkes zu erforschen, wie in dem Bericht auf Arte zu entnehmen ist, versuchen auch hier die Wissenschaftler des Rätsels Lösung zu ergründen. Aber wenn sie weithin moderne Maßstäbe ansetzen und und real exestierende Überlieferungen, einfach ignorieren wollen, werden sie weiterhin im dunkelgläubischen Zeitalter umherirren.
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Wäre am 27. Feburar 2006 hundert Jahre alt geworden. Zu Lebzeiten schon eine Legende. Erhellt sich noch heute bei denen, die ihn kannten das Gesicht und dann hört man sie schwärmen, die Augen leuchten und der Mund steht nicht mehr still. Milo Barus alias Emil Bahr, der einst stärkste Mann der Welt, sorgte überall für Aufsehen wenn er mit seinen Kraftkunstdarbietungen aufwartete und noch wochenlang für Schwärmereien, wenn er wieder weiter gezogen war. Er stemmte und verbog alles was sich für Attraktionen anbot.
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Am 27.Februar 2006 wäre Milo Barus 100 Jahre alt geworden. Und noch immer ranken sich Legenden um den wohl bekanntesten Kraftakrobaten der deutsch - tschechischen Geschichte.
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In dem bemerkenswerten Text, „Verbotene Archäologie„ von Cremo und Thompson finden wir auf Seite 813 eine Fotographie und Beschreibung einer Metallkugel mit drei parallelen Furchen um seinen Äquator herum. Die Beschreibung stellt fest, dass die Kugel sehr hart ist, und nicht zerkratzt werden kann, auch nicht mit Stahl.
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Die Flem-Aths verweisen auf ein anderes Buch von Hapgood, Karten der alten Seeherrscher, und darin auf die Tatsache, dass 1513 die Karte von Piri Re akkurat die Küstenlinie der Antarktis wiedergibt. Diese Karte konnte nur mit dem Wissen einer antarktischen Küstenlinie gemacht werden, als sie ohne Eis war!
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Historische Belege zeigen, dass es für diesen unseren Zyklus der menschlichen Zivilisation nicht mehr als zehntausend Jahre gebraucht hat, sich von den äußerst primitiven Tagen der Steinzeit, bis zur hoch entwickelten modernen Gesellschaft zu entwickeln.
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