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Gut bezeugt sind in der Geschichte Levitationen, die immer ein maßloses Staunen hervorrufen. Mit Joseph aber geschah noch viel Ungewöhnlicheres: er begann mit einer tanzenden Gebärde, stieß dann einen vogelartigen Schrei aus und flog durch die Luft! Aus der Mitte der Kirche flog er bis zum Hochaltar, der über 50 Schuh entfernt war umfasste dort das Tabernakulum, und hielt sich ungefähr eine Viertelstunde lang in der Luft. Den erstaunten Zuschauern blieb der Mund offen.Mindestens 70 ekstatische Flüge wurden von vielen Menschen bezeugt. Gegen seinen Willen wurde er zur Berühmtheit, er geriet in den Ruf eines Wundertäters, ein Sturm legte sich nach seinem Gebet, nach einer Dürre regnete es, er roch die Sünde förmlich, und konnte den Menschen gute seelsorgliche Ratschläge geben. Auch der Großadmiral von Kastilien hatte eine Unterredung mit ihm in Assisi und er sagte nachher: „Ich habe einen zweiten heiligen Franziskus gesehen und gesprochen.“ Viele Einzelheiten erinnern an Berichte aus dem Leben des heiligen Franziskus und scheinen liebevoll den poetischen “Fioretti” (einer Blütenlese franziskanischer Legenden) nachgezeichnet zu sein: Wie er als Hirt mit Kindern aus Copertino dem Kinde von Betlehem mit Pfeifen, Flöten und Pauken aufspielt, vor ihm singt und voll Freude tanzt. Wie er vertrauten Umgang mit Tieren pflegt. Wie sich ein Häslein bei ihm vor den Jägern rettet. Wie er besonders den Lämmern zugetan ist. Einmal — Ort und Name des Besitzers werden ausdrücklich genannt — erweckt er eine Schafherde nach einem Blitzschlag bei schwerem Gewitter wieder zum Leben. Den gesammten Ausführlichen Bericht wie er zusammengetragen und veröffentlicht wurde, kannst du nun hier nachlesen
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Die neue Welt wird sauber und rein sein. Es wird keinen Hass mehr geben.Gemeinsam werden die übriggebliebenen Götter mit den Menschen leben, denn es wird ein allmächtiger Gott wiederkehren und herrschen. Ihn hat es schon immer gegeben und es wird ihn immer geben. Er wird keinen Namen haben. Dieser Gott hatte einst auch das Universum erschaffen. In einigen Überlieferungen wird er auch Allvater genannt. So werden sich denn Ende und Neuanfang begeben. Am Anfang war nur das Nichts. Da war nur ein unendlicher Raum. Und ein Gott mit dem Namen "Allvater". Dieser Gott war unsichtbar und es gab ihn von Anbeginn der Zeit.Er hatte viele Namen, so z.B. "Speerwerfer" oder "Herrscher über das Wetter". Aber eigentlich gab es für ihn keinen wahren Namen. Dieser Gott erschuf Ginnungagap, den riesigen kosmischen Urraum. Und er schuf Yggdrasill, die Weltenesche, die alle neun Welten miteinander verbindet. Er schuf auch das erste Lebewesen, Surtr den Feuerriesen, welcher in "Muspellheim" lebt. Da dieser aber ganz allein war, schleuderte er aus Langweile Feuer in das ewige Eis. Dadurch wurden der Riese Ymir und die Kuh Audhumbla aus dem Eis geformt. Das gehört aber schon zur gesamten Schöpfungsgeschichte und wird dort behandelt. Der"Allvater" spielt erst wieder nach Ragnarök eine Rolle. Er lässt eineneue, gereinigte Welt erstehen.Dort wird er alleine herrschen.
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"Die Aufzeichnungen des Ge An" ist eine Prophezeiung des koreanischen Gelehrten und Astronomen Nan Shigu (1509-1571). Während einer Kindheitsbegegnung mit einem Heiligen auf dem Berg Kum Kang San hörte Nan die Prophezeiung, die er später in einem Buch niederschrieb. "Die Aufzeichnungen des Ge An" waren für fast 450 Jahre unbekannt bis zum Jahr 1986, als ein koreanischer Gelehrter anfing, den Inhalt des Buches zu untersuchen. Ende der achtziger Jahre wurde das Buch in Südkorea sehr populär. Das Buch sagt aus, dass ein Weiser namens Li beginnen wird, in Changchun (eine Stadt im Nordosten Chinas) das große Tao und Übungen zu lehren. Das Buch bezieht sich auch auf Falun Gong, das Falun-Symbol sowie auf die Verfolgung der Praktizierenden in China. Die Prophezeiung sagt außerdem, dass die Lehren von Li alle verschiedenen Lehren aus jener historischen Periode umfassen werden.
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Tja so stellen sich viele die Buddhas im Himmel die auf Wolken oder in Wolken gehüllt über unsere Köpfe hinweg am Himmel unterwegs sind. Die hier auf dem Foto abgebildete Wolke mit einem Buddha stellt wohl eher ein gut gemache Fotomontage dar, da beim näheren betrachten wohl die Buddhastatue von der insel lantau in Hongkong als Vorlage gedient haben wird.
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