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Kapitel 13 Während Ravana sich aus Angst zurückzog, kehrte Rama
zu Lakshmana zurück. Er fiel neben ihm nieder und wiegte den Kopf des
Prinzen in seinen Händen. Lakshmana schien tot zu sein. Die Wunde in
seiner Brust sah furchtbar aus und es schien, als atmete er nicht mehr.
Mit Tränen in den Augen und mit bebender Stimme sprach Rama mit lauten
Worten, um seinem Kummer Luft zu machen: “Oh, wie schmerzvoll es ist,
meinen geliebten Bruder in einem solchen Zustand zu sehen. Meine Stärke
verlässt mich, wenn ich sehe, wie er hier liegt. Selbst wenn ich diesen
Kampf gewinne, werde ich mich nicht glücklich fühlen können ohne
Lakshmana. Dieser Prinz ist mir wahrlich durch dick und dünn gefolgt.
Wenn er jetzt in die Sphären des Todes aufgebrochen ist, werde ich ihm
folgen.”
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Kapitel 14 Nachdem die Halbgötter und Rishis die Vernichtung
Ravanas miterlebt hatten, brachen sie in ihre verschiedenen himmlischen
Reiche auf. Matali verneigte sich vor Rama und erhielt Erlaubnis mit
seinem Streitwagen zu Indra zurückzukehren. Rama sah dem überirdischen
Fahrzeug nach, als es sich hoch in die Luft erhob und verschwand. Sein
Zorn auf die Rakshasas hatte sich völlig gelegt. Jetzt dachte er an
Vibhishanas Einsetzung als neuer König von Lanka. Da die sich Stadt auf
der Erde befand, fiel sie unter die Zuständigkeit der Herrscher der
Erde, auch wenn sie von Rakshasas bewohnt wurde. Deshalb wollte Rama
den frommen Vibhishana als rechtmäßigen Herrscher einsetzen, um schnell
in der verwüsteten Stadt wieder Ordnung herzustellen.
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Kapitel 1 Hanuman flog durch das Firmament, überglücklich
aufgrund seines Erfolges. Bald würde er Sugriva und Rama sehen und
ihnen die gute Nachricht übermitteln, dass er Sita gefunden hatte. Er
ließ Lanka in einem Zustand des Aufruhrs hinter sich und bewegte sich
mit der Geschwindigkeit des Windes. Kein einziger Rakshasa verfolgte
ihn, da alle damit beschäftigt waren ihre heimgesuchte Stadt zu retten.
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Bitte beachten, diese Information ist aus dem Jahre 1888, und könnte inzwischen veraltet sein. Gott
als vielmehr auf einen niedern Weltbild ner (Demiurgos) zurückführen,
welcher, selbst der Sinnenwelt verwandt, tief unter dem Pleroma steht.
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Die Geschichte des Göttergeschlechts, der alten nordischen Völker,
weist interessante Parallelen im Bezug auf einige Theorien zur “Hohlen
Erde” auf. Manche Vergleiche und Ausführungen mögen dem Leser zu
phantastisch erscheinen. Jedoch lege ich bewußt Wert darauf, fernab
unseres offiziellen Weltbildes, die folgenden Dinge zu betrachten.
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