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Die neue Welt wird sauber und rein sein. Es wird keinen Hass mehr geben.
Gemeinsam werden die übriggebliebenen Götter mit den Menschen leben, denn es wird ein allmächtiger Gott wiederkehren und herrschen. Ihn hat es schon immer gegeben und es wird ihn immer geben. Er wird keinen Namen haben. Dieser Gott hatte einst auch das Universum erschaffen. In einigen Überlieferungen wird er auch Allvater genannt. So werden sich denn Ende und Neuanfang begeben. Am Anfang war nur das Nichts. Da war nur ein unendlicher Raum. Und ein Gott mit dem Namen "Allvater".

Dieser Gott war unsichtbar und es gab ihn von Anbeginn der Zeit.
Er hatte viele Namen, so z.B. "Speerwerfer" oder "Herrscher über das  Wetter". Aber eigentlich gab es für ihn keinen wahren Namen. Dieser Gott erschuf Ginnungagap, den riesigen kosmischen Urraum. Und er schuf Yggdrasill, die Weltenesche, die alle neun Welten miteinander verbindet. Er schuf auch das erste Lebewesen, Surtr den Feuerriesen, welcher in "Muspellheim" lebt. Da dieser aber ganz allein war, schleuderte er aus Langweile Feuer in das ewige Eis. Dadurch wurden der Riese Ymir und die Kuh Audhumbla aus dem Eis geformt. Das gehört aber schon zur gesamten Schöpfungsgeschichte und wird dort behandelt. Der"Allvater" spielt erst wieder nach Ragnarök eine Rolle. Er lässt eineneue, gereinigte Welt erstehen.Dort wird er alleine herrschen.


Die alten Griechen bevölkerten das Meer mit einer Vielzahl von sagenhaften Wesen. Der Meeresgott Proteus war ein Verwandlungskünstler, konnte die Gestalt von Feuer, Wasser oder Stein annehmen. Der mild gesinnte Nereus hatte 50 Töchter, die Nereiden. Eine dieser Meeresnymphen war Galateia, die "Milchweiße". Poseidon, von den Römern mit Neptun gleichgesetzt, wühlte die See mit dem Dreizack auf. Das Pferd war ihm heilig. Mit einer Nereide zeugte Poseidon den Triton. Ihn beschreibt Hesiod als "furchtbare Gottheit", die, mächtig und groß, "die Tiefen des Meeres inne hat". Dort unten wohnte Triton in Poseidons goldenem Haus. Purpurschnecken wuchsen auf seinen Schultern.


Kapitel 3
Vibhishana hatte beschlossen sich Rama anzuschließen. Er überquerte den Ozean und erreichte in weniger als einer Stunde Ramas Lager. Der intelligente Rakshasa verweilte in der Luft und bat darum, mit dem Anführer der Affen zu sprechen. Sugriva kam schnell herbei. Als er die fünf riesigen Rakshasas mit ihren Rüstungen und ihrem himmlischen Schmuck am Himmel sah, wurde er besorgt. Er überlegte gründlich. Waren die Rakshasas gekommen, um die Affen anzugreifen? Vielleicht war dies ein listiger Trick, wie es die Rakshasas ja gerne taten. Sugriva sah sich Vibhishana genau an. Der Rakshasa sah aus wie ein Berg oder eine Wolke und war so imposant wie Indra. Alle fünf Rakshasas trugen verschiedenartige Waffen.

Epilog [11.07.2007]

Ein Monat war seit der Krönung vergangen. Allmählich wurden die Feierlichkeiten beendet und das Leben in Ayodhya kehrte wieder zum Alltag zurück. Rama sah, dass seine Gäste in ihre eigenen Königreiche zurückzukehren wollten und sagte ihnen Lebewohl. Er sprach zuerst zu seinem Schwiegervater Janaka, der mit ihm in seinem Palast gewohnt hatte. Mit respektvoll gefalteten Händen sagte Rama: “Mein Herr, du bist zweifellos unsere unerschütterliche Stütze. Wir stehen unter deinem Schutz, lieber König. Durch deine asketische Kraft und deinen Segen war ich in der Lage, Ravana zu töten. Die Fesseln der Zuneigung zwischen unseren beiden Familien sind unzertrennlich. Bitte nimm diese Geschenke entgegen und begib dich zurück nach Mithila, wie es dir beliebt. Bharata und Shatrughna werden dich dorthin geleiten.”


Im hohen Norden befindet sich der Himalaya, der König der Berge, dessen vorstehende Gottheit als Himavan bekannt ist. Dieser Himavan zeugte mit seiner Gefährtin Mena, der Tochter des überirdischen Meru-Berges, zwei bezaubernde Töchter von unvergleichlicher Schönheit. Die ältere der beiden wurde Ganga genannt und auf Bitte der Halbgötter wurde sie später zu jenem heiligen Fluss. Das andere Mädchen wurde Uma genannt, und ihr Vater vermachte sie dem unbegrenzt mächtigen Shiva zur Frau. Nachdem Shiva das Mädchen, das in dieser Welt auch als Parvati bekannt ist, geheiratet hatte, tummelte er sich mit ihr in Sphären himmlischer Glückseligkeit.


Der Weise Vishvamitra war einst ein König, der für viele tausend Jahre über die Erde regierte. Einmal machte er sich auf eine Reise, sein Königreich zu besichtigen, wozu er eine große Armee aus Hunderttausenden von Soldaten auf Elefanten, Streitwagen, Pferden und zu Fuß versammelte. Vishvamitra marschierte durch viele Städte und Ländereien, über Berge und Flüsse und kam schließlich zu den Behausungen der Rishis. Dort erreichte er die Einsiedelei Vasishtas, ihres Anführers, der zweifellos der beste aller Rishis war. Diese wunderschöne Stätte besaß einen großen Reichtum an Blumen, Kletterpflanzen und Bäumen und wurde durch die Anwesenheit der Halbgötter, Gandharvas, Siddhas und Charanas beehrt. Der Ort wimmelte von einer Unzahl an überirdischen Sehern und Weisen, die wie Feuer leuchteten und er vibrierte unentwegt vom Vortragen heiliger vedischer Hymnen. Einige der Weisen dort lebten nur von Wasser oder Luft allein, andere von Blättern, die von den Bäumen gefallen waren, während andere sich von einer spärlichen Diät aus Früchten und Wurzeln ernährten. Alle von ihnen hatten ihre Sinne und Gedanken unter Kontrolle und beschäftigten sich mit Askese und Meditation. Der mächtige Vishvamitra betrachtete diese Gegend, als wäre sie der Aufenthaltsort Brahmas selbst.


Auf dem Berg Sumeru lebte ein mächtiger Vanara-Anführer namens Keshari. Seine Frau Anjana war unvergleichlich schön. Eines Tages sah Vayu, der Halbgott des Windes, wie sie alleine war und wünschte sich, mit ihr zusammen zu sein. Nachdem er sich mit ihr in seiner mystischen yogischen Gestalt mit ihr vereint hatte, empfing sie ein Kind, das Hanuman genannt wurde. Es weinte vor Hunger und Anjana setzte es zwischen einige Riedgräser auf den Boden, während seine Frau losging, um Waldfrüchte zu sammeln. Hanuman blickte hinauf und sah die Sonne. Er war mit der Macht seines göttlichen Vaters versehen und stieg plötzlich durch die Luft zur Sonne auf. Vayu begleitete ihn und schützte ihn mit einer kühlen Brise, so dass er nicht von der Sonne verbrannt werden könnte. Der Sonnengott hielt seine lodernden Strahlen ebenfalls zurück, als er erkannte, dass es Hanuman war. Dieser, so wusste er, war ein großer Diener Vishnus, der ihm später auf der Erde einmal helfen würde.


Kapitel 1
Hanuman flog durch das Firmament, überglücklich aufgrund seines Erfolges. Bald würde er Sugriva und Rama sehen und ihnen die gute Nachricht übermitteln, dass er Sita gefunden hatte. Er ließ Lanka in einem Zustand des Aufruhrs hinter sich und bewegte sich mit der Geschwindigkeit des Windes. Kein einziger Rakshasa verfolgte ihn, da alle damit beschäftigt waren ihre heimgesuchte Stadt zu retten.

Panik in Lanka [10.07.2007]

Kapitel 2
In Lanka ließ Ravana all seine Minister zu einer Vollversammlung zusammenkommen. Nachdem der Dämon das schreckliche Blutbad und die von Hanuman verursachte Zerstörung miterlebt hatte, sprach er zu seinen Ratgebern: "Diese Stadt, von der wir dachten, sie sei unbezwingbar, ist von einem einfachen Affen erstürmt und zugrunde gerichtet worden. Meine Gärten sind zerstört, man hat sich an unserem Tempel vergangen und einige der besten Rakshasas sind getötet worden, einschließlich meines eigenen Sohnes, Prinz Aksha. Dieser elende Affe hat tatsächlich eigenhändig die ganze Stadt auf den Kopf gestellt."


Kapitel 3
Vibhishana hatte beschlossen sich Rama anzuschließen. Er überquerte den Ozean und erreichte in weniger als einer Stunde Ramas Lager. Der intelligente Rakshasa verweilte in der Luft und bat darum, mit dem Anführer der Affen zu sprechen. Sugriva kam schnell herbei. Als er die fünf riesigen Rakshasas mit ihren Rüstungen und ihrem himmlischen Schmuck am Himmel sah, wurde er besorgt. Er überlegte gründlich. Waren die Rakshasas gekommen, um die Affen anzugreifen? Vielleicht war dies ein listiger Trick, wie es die Rakshasas ja gerne taten. Sugriva sah sich Vibhishana genau an. Der Rakshasa sah aus wie ein Berg oder eine Wolke und war so imposant wie Indra. Alle fünf Rakshasas trugen verschiedenartige Waffen.

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