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Es gab im alten China viele Wunderärzte. Der Grund, warum ein Arzt „Wunderarzt„ genannt wurde, lag an seinen übersinnlichen Fähigkeiten und seiner Weisheit. Das Wunder bestand in ihrer äußerst genauen Diagnostik und Behandlung von Krankheiten.


Verheerende Bilanz der Lebensmittelkontrollen 2008 - aber wir Verbraucher tappen weiterhin im Dunkeln! Wie in den Jahren zuvor hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auch dieses Jahr die Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung vorgestellt. Und wieder blieb alles beim Alten! Es ist nicht zu fassen, Jahr für Jahr dasselbe Ritual. Man muss schon fast annehmen, dass wir Verbraucher mit diesen Veröffentlichungen verhöhnt werden sollen. Denn was bitte nützen diese Berichte, wenn sich nichts an der Situation verbessert? Seit Langem fordert foodwatch deshalb:


Die griechische Regierung will die erste Zwangsimpfung in Europa durchführen. Natürlich wird das offiziell so nicht gesehen, aber die Einwohner des Landes haben keine Chance, der Impfung zu entkommen . Unter dem unscheinbaren Motto »Schweinegrippe-Impfstoffe für alle« will die griechische Regierung eine Zwangsimpfung an der Bevölkerung durchführen.


Oje, erst wird der Käse durchlöchert und dann, da es nun zum stinken anfängt sollen die Menschen auch noch gelöchert werden! Das ganze Schweingrippeunterfangen stinkt doch zum Himmel. Wenn da nicht bald was passiert und die Betroffenen anfangen, ordentlich Stimmung zumachen, dann werden die Schweizer anfangen singen: "Zieht euch warm an, die Kälte greift den Darm an", zumal ja auch schon das Gerücht im Internet grasiert, das die Russen anfangen zum Sturm zublasen, Zumal ja Dchingiskan sein Kohorden in der Welt schon verteilt hat.


Eine nähere Betrachtung. Zu dieser Studie muss man noch wissen, dass hier unter Tee nicht unser schwarzer Tee, sondern grüner und noch vor allem Oolongtee verstanden wird. Diese Teesorten stammen zwar von der gleichen Pflanze, sind aber deutlich reicher an Polyphenolen, die als Antioxidanzien wirksam sind. Prof. Dr. med. Edzard Ernst, Exeter/UK In der chinesischen Medizin wird Tee schon lange eine antihypertensive Wirkung nachgesagt. Wissenschaftler aus Taiwan untersuchten 1507 normotensive Personen und beobachteten sie mehrere Jahre lang, indem sie regelmäßig ihren Blutdruck bestimmten. Zudem stellten sie fest, wie häufig Tee genossen wurde. Regelmäßiger Teegenuss wurde definiert als mindestens 120 ml pro Tag für über ein Jahr. Die Auswertungen zeigen, dass eine dosisabhängige Beziehung bestand zwischen Teetrinken und dem Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln. Das Risiko ist bei mäßigen Teetrinkern (120599 ml/die) um 46% niedriger und nimmt bei regelmäßigem Konsum größerer Teemengen (über 600 ml/die), noch weiter ab. Kluge Zungen meinen daher, dass Teegenuss das Hypertonierisiko reduziert.


Soche Aufnahmen findet man selten, und sind es sehr viel mehr Wert anzuschauen. Nachmachen übrigens nicht nur von uns empfohlen, sondern auch von ... aber schauen Sie doch selbst.

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Bei dickem Bauch lohnt sich nicht nur der Blick auf die Waage, sondern auch auf den Testosteron-Spiegel. Niedrige Testosteronwerte gehen oft einem metabolischen Syndrom und Typ-2-Diabetes voraus. Das hat Privatdozent Michael Zitzmann von der Universität Münster berichtet. Ein Androgendefizit betrifft also nicht nur die Libido. In Finnland etwa entwickelten Männer, die in einer Studie elf Jahre beobachtet wurden und niedrig-normale Testosteron-Werte hatten, auffallend oft ein metabolisches Syndrom. 


Mehr als 12.000 Kinder erkrankt
Peking – Von der gefährlichen Virusinfektion in China sind inzwischen mehr als 12.000 Kinder betroffen. Drei weitere Provinzen sowie die Hauptstadt Peking hätten einen Ausbruch der Hand-Fuß-Mundkrankheit gemeldet, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag. In Peking wurden demnach zwei Kindergärten vorübergehend geschlossen. Der Infektionswelle sind bereits 26 Kinder zum Opfer gefallen.


Die meisten Autofahrer fühlen sich nicht in der Lage, bei einem Unfall Erste Hilfe zu leisten. Unsicherheit und die Angst, etwas falsch zu machen, sind oft der Grund für dieses Verhalten. Deswegen bietet der ADAC bundesweit mit den Hilfsorganisationen der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe (BAGEH) von Mai bis Oktober 2008 Auffrischungskurse an.
„Wir wollen alle Autofahrer motivieren, sich wieder „Fit in Erster Hilfe“ zu machen“, betonte Ulrich Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr. „Es darf nicht sein, dass Menschen aus Unsicherheit oder Unkenntnis heraus keine Erste Hilfe leisten.“


Dr. Peter Greb: Godo
Im Gehen Mitgefühl für die Erde
Seit 1979 bewegt er sich selbst seiner Erkenntnis entsprechend vorfuß-betont im Ballengang, den er GODO nennt. GO steht für „Gehe!“ und DO bedeutet „Weg“ (wie im japanischen Aikido oder Judo) Seit 25 Jahren lehrt er dieses neue Bewegungsverhalten als „Angewandte Humanmorphologie“ international in Workshops und bildet Godopäden aus, die seinen holistischen Ansatz weitergeben.

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