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www.choramlight.com die CHORAM Farblichtpyarmide ist die einzigartige Verbindung von Licht, Farbe und (Pyramiden)Form. Die bestätigte stimmungsaufhellende und gesundheitsfördernde Wirkung des Farblichts trifft sich mit der energetisierenden und zentrierenden Kraft der Pyramide. Das Ergebnis ist sehr oft ein „Zu-sich-Kommen" und Eintauchen in den eigenen Raum der Ruhe, Kraft und Inspiration. Dies wurde so oder in ähnlicher Weise von vielen Menschen beschrieben, die sich einige Zeit in der CHORAM Farblichtpyramide aufgehalten haben.
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Top Wissenschaftler sagen aus, Wer und Was uns tötet!
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entgegen der üblichen Schulmedizin und den Medien, die uns tagtäglich gegenteiliges ins Gehirn manipulieren wollen, erzählt uns Prof. Dr. Jörg Spitz was wirklich wichtig ist. ....... Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Bis vor einigen Jahren nutzte die Medizin ihre heilende Kraft. Doch für uns moderne Menschen ist sie zum bösen Dämon mutiert, der unsere Gesundheit bedroht: Die Angst vor Hautkrebs hat die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassen. Der renommierte Vitamin-D-Experte Prof. Dr. Jörg Spitz (Autor u. a. des Buches "Krebszellen mögen keine Sonne") zeigt, wie wichtig Sonnenlicht für unsere Gesundheit ist und wie durch das Sonnenhormon Vitamin D die Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Multiple Sklerose vermieden oder deren Verlauf günstig beeinflusst werden kann.
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Wer für den Biergartenbesuch oder den
Vatertagsausflug auf das Fahrrad umsteigt, hat damit noch keinen
Freifahrtschein in Sachen Alkoholkonsum. Der ADAC weist darauf hin,
dass auch Radfahrer sich bei einer Alkoholisierung ab 1,6 Promille
wegen einer Trunkenheitsfahrt strafbar machen. Kommt es durch den
Alkoholgenuss zu Ausfallerscheinungen wie etwa Fahren in
Schlangenlinien genügen schon geringere Werte.
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Es gab im alten China viele Wunderärzte. Der Grund, warum ein Arzt „Wunderarzt„ genannt wurde, lag an seinen übersinnlichen Fähigkeiten und seiner Weisheit. Das Wunder bestand in ihrer äußerst genauen Diagnostik und Behandlung von Krankheiten.
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Verheerende Bilanz der Lebensmittelkontrollen 2008 - aber wir Verbraucher tappen weiterhin im Dunkeln!
Wie in den Jahren zuvor hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit (BVL) auch dieses Jahr die Ergebnisse der
Lebensmittelüberwachung vorgestellt. Und wieder blieb alles beim Alten!
Es ist nicht zu fassen, Jahr für Jahr dasselbe Ritual. Man muss schon
fast annehmen, dass wir Verbraucher mit diesen Veröffentlichungen
verhöhnt werden sollen. Denn was bitte nützen diese Berichte, wenn sich
nichts an der Situation verbessert? Seit Langem fordert foodwatch
deshalb:
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Die griechische Regierung will die erste Zwangsimpfung in Europa durchführen. Natürlich wird das offiziell so nicht gesehen, aber die Einwohner des Landes haben keine Chance, der Impfung zu entkommen . Unter dem unscheinbaren Motto »Schweinegrippe-Impfstoffe für alle« will die griechische Regierung eine Zwangsimpfung an der Bevölkerung durchführen.
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Oje, erst wird der Käse durchlöchert und dann, da es nun zum stinken anfängt sollen die Menschen auch noch gelöchert werden! Das ganze Schweingrippeunterfangen stinkt doch zum Himmel. Wenn da nicht bald was passiert und die Betroffenen anfangen, ordentlich Stimmung zumachen, dann werden die Schweizer anfangen singen: "Zieht euch warm an, die Kälte greift den Darm an", zumal ja auch schon das Gerücht im Internet grasiert, das die Russen anfangen zum Sturm zublasen, Zumal ja Dchingiskan sein Kohorden in der Welt schon verteilt hat.
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Eine nähere Betrachtung. Zu dieser Studie muss man noch wissen, dass hier unter Tee nicht unser schwarzer Tee, sondern grüner und noch vor allem Oolongtee verstanden wird. Diese Teesorten stammen zwar von der gleichen Pflanze, sind aber deutlich reicher an Polyphenolen, die als Antioxidanzien wirksam sind. Prof. Dr. med. Edzard Ernst, Exeter/UK In der chinesischen Medizin wird Tee schon lange eine antihypertensive Wirkung nachgesagt. Wissenschaftler aus Taiwan untersuchten 1507 normotensive Personen und beobachteten sie mehrere Jahre lang, indem sie regelmäßig ihren Blutdruck bestimmten. Zudem stellten sie fest, wie häufig Tee genossen wurde. Regelmäßiger Teegenuss wurde definiert als mindestens 120 ml pro Tag für über ein Jahr. Die Auswertungen zeigen, dass eine dosisabhängige Beziehung bestand zwischen Teetrinken und dem Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln. Das Risiko ist bei mäßigen Teetrinkern (120599 ml/die) um 46% niedriger und nimmt bei regelmäßigem Konsum größerer Teemengen (über 600 ml/die), noch weiter ab. Kluge Zungen meinen daher, dass Teegenuss das Hypertonierisiko reduziert.
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Soche Aufnahmen findet man selten, und sind es sehr viel mehr Wert anzuschauen. Nachmachen übrigens nicht nur von uns empfohlen, sondern auch von ... aber schauen Sie doch selbst.
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