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Dunkle Nacht, dunkle Kapuze und Entführung durch eine dunkle Mafia in China[14.02.2009] "Dunkle Nacht" von Gao Zhisheng Mein Bericht über mehr als 50 Tage Folterung im Jahre 2007 Diese meine Worte werden eines Tages bekannt werden. Sie werden das wahre Gesicht des heutigen China zeigen. Sie werden das unvorstellbare Wesen und die Charakterzüge der "regierenden Partei" in China offen legen. Natürlich werden diese Worte auch unangenehme und sogar bestürzte und verlegene Gefühle bei den globalen" guten Freunden" und "netten Partnern" der heutigen Kommunistischen Partei Chinas (KPC) auslösen - falls diese globalen "guten Freunde" und "netten Partner" noch ein Gespür für den Wert von menschlichem Gewissen und Moral in sich haben. Heute hat die plötzlich gut dastehende KPC nicht nur mehr und mehr globale „gute Freunde" und „nette Partner" gewonnen, sondern auch einen solchen perversen Slogan wie „China ist ein Land, das vom Gesetz regiert wird" lauter und lauter verkündet. Beides wird sich katastrophal auf den Fortschritt und die Entwicklung der Menschenrechte des chinesischen Volkes auswirken. Gegen acht Uhr am 21. September 2007 teilten die Behörden mir mündlich mit, dass ich zu einem Gespräch über „Umerziehung" erscheinen sollte. Ich hatte den Eindruck, dass sich zu der Zeit ungewöhnliche Dinge ereigneten. Die Geheimpolizisten, die mir immer sehr dicht folgten, hielten sich weiter entfernt. Eines Tages ging ich die Straße hinunter und als ich um eine Ecke bog, kamen plötzlich sechs oder sieben Fremde auf mich zu. Plötzlich fühlte ich einen schweren Schlag im Nacken und fiel mit dem Gesicht auf den Boden. Irgendjemand riss an meinen Haaren und man zog mir sofort eine schwarze Kapuze über den Kopf. Ich wurde zu einem Fahrzeug gebracht und hinein geschoben. Obwohl ich nichts sehen konnte, schien es mir, dass es zwei Bänke mit einem freien Raum in der Mitte hatte. Man legte mich in den Raum in der Mitte. Ich lag mit der rechten Wange auf dem Boden. Plötzlich stellte jemand seinen Stiefel auf mein Gesicht und hielt mich so am Boden fest. Ich spürte viele Hände überall an meinem Körper. Der Gürtel wurde herausgezogen und mit ihm fesselten sie meine Hände auf dem Rücken. Mindestens vier Leute stellten ihren Fuß auf mich, um mich am Boden zu halten. Nach ungefähr vierzig Minuten zerrten die Männer mich aus dem Wagen. Meine Hose fiel mir bis auf die Knie und sie schleppten mich in einen Raum. Bis jetzt hatte noch niemand ein Wort zu mir gesagt. Jetzt zog man mir die Kapuze vom Kopf. Sofort fingen die Männer an, mich zu schlagen und zu fluchen. „°°°, das Datum für deinen Tod steht heute fest. Brüder, lasst uns ihm heute eine brutale Lektion erteilen! Prügelt ihn zu Tode!" Den ganzen Artikel lesen bei der Epoch Times Deutschland
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