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Onboard-Elektrolyse für Kraftfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb[07.02.2001] Adolf Schneider erwähnte den Bericht in der Okt.-Nov.-Ausgabe dese
„NET-Journals“ über verschiedene Wasserstofftechnologien und den
Bericht in "Auto-Bild" über das Wasserauto von Daniel Dingel. Darin
werde erwähnt, dass die Energie der Lichtmaschine niemals ausreichen
würde, um die Wasserspaltung zu erzeugen. Es bräuchte dazu statt einer
50 Batterien! Dingel sei jedoch nicht der einzige Erfinder solcher
Technologien. Der Referent erwähnte Prof. Kanarev, die Firma
Oxyhydrogen, zwei Wissenschaftler der Uni Valencia, die auf
Molybdän-Basis und ohne Elektrizität Wasserstoff erzeugen würden. ![]() Im Sommer 1999 hatte Rolf Keppler aus Stuttgart den Veranstaltern ein Video mit einer Sendung über das Dingel-Wasserauto im deutschen Fernsehen zugesandt. Im Herbst 1999 übergaben sie es am Kongress in Heidelberg Marcel Gisler, welcher Kontakte auf den Philippinen unterhielt, mit dem Auftrag zur Abklärung. Er flog im Sommer 2000 nach Manila, recherchierte einige Wochen und meldete dann den Veranstaltern, dass es sich um eine phantastische Erfindung handle. Es wurden weitere Abklärungen getroffen. So flog der Wasserstoffspezialist Jakob Hertig im November nach Manila und kam mit dem Bericht zurück, dass das Auto tatsächlich mit Wasserstoff betrieben würde, aber er wisse nicht, wie, und der Erfinder habe ihm keinen Einblick in die Funktion des Reaktors gegeben. Marcel Gisler informierte darüber, dass er in der darauffolgenden Woche wiederum nach Manila fliege, um Tests durchzuführen. Auf die Frage von Dr. Weber, ob er sein Auto, welches er in einem halben Jahr abstossen müsse, bereits durch ein Wasserauto ersetzen könne, antwortete M. Gisler mit: "Ja" (diese Antwort ist mit Vorsicht zu geniessen). Inge Schneider wies darauf hin, dass mit Hilfe von Jakob Hertig, welcher anfangs der neunziger Jahre in Zusammenarbeit mit Markus Friedli den ersten Wasserstoff-Kleinbus der Schweiz gebaut hatte, bei welchem der Wasserstoff mit elektronischer Steuerung eingespritzt wurde, die derzeitigen Mängel des Wasserautos behoben werden könnten. In der Schweiz sei zur Förderung des Dingel-Projekts die Einfache Gesellschaft „Hymobil“ gegründet worden, aus welcher später eine AG werde. Es bestünden bereits Kontakte zu Investoren, die bereit seien, in dieses sensationelle Projekt zu investieren. -------------------------------------------------------------------------------- Jupiter-Verlag/TransAltec AG Thalrichstr. 808 CH 4622 Egerkingen Schweiz Tel: +41 62 388 98 53 Fax: +41 62 388 98 51 adolf.schneider@datacomm.ch -------------------------------------------------------------------------------- 306 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 03.11.2002 Am 3.5.1978 wurde eine Patentanmeldung "Ringflügler (Ringflügel- Schwebeflugzeug" 01.08.2002 Auf dem Prüfstand: Das Natrium-Auto von DaimlerChrysler 24.09.2001 RIDE THE BIG BUFFALO, - Nix für Benzinsparer 10.04.2001 4.576 Kilometer mit nur 120,8 Liter Diesel: Durchschnittsverbrauch 2,64 Liter. So lautet das Fazit des zweiwöchigen "Eco-Challenge" bei der Presse-Präsentation des neuen Audi A2 1.2 TDI 06.04.2001 Fernste Supernova erhellt das Geheimnis der "dunklen Energie" im All 04.04.2001 Die Zuverlässigkeit von Navigationssysteme können während der derzeitigen Sonnenstürme beeinträchtigt sein. 03.04.2001 NASA will allgemeine Relativitätstheorie, Flugbahn eines Raumschiffs soll beim Vorbeiflug an der Sonne vermessen werden 30.03.2001 Der Traum vom Leben auf dem Mond Europas Mini-Satellit als Vorbote 30.03.2001 Biodieseltankstellen in Bayern 25.03.2001 Tempomat schont Nerven und Geldbeutel Technik-Lexikon |
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