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Warum Freie Energie funktionieren kann und warum sie auch nicht funktionieren kann!
[27.04.2006] Ich habe mal meinen Standpunkt zu diesem Thema Freie Energie
niedergeschrieben, weil ich persönlich der Ansicht bin, das
einfach nur ein falscher Grundgedanke oder ein falscher Ausgangspunkt
maßgebend für ein Gelingen oder nicht Gelingen einer Erfindung
ist. Auslösender Faktor war eigendlich eine Fernsehsendung, deren
Inhalt am Ende meiner Ausführung von Rolf Keppler kommentiert wird.
Freie Energie Forscher,  | britische Fernsehserie |
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bezüglich dieser gestrigen Fernsehsendung (RTL2 Abschnitt "Freie
Energie" in der Sendung MythBusters), hatte ich doch eher den Eindruck,
das sie mit den falschen Grundsatzgedanken an die Sache herangingen.
Für mich war eine negative geistige Grundenergie von diesen
Experimentatoren zu spüren. Ihnen fehlte die Grundsubstance bzw. der
Grundausgangspunkt um Freie Energie zufinden "Glaube". Die Art und
Weise, wie man in der Sendung an die Themen heranging, erweckte in mir
persönlich eher den Anschein, das von vornherein ein Nichtglaube an die
Möglichkeit der freien Energiegewinnung vorhanden war. Folgende Kriterien waren maßgebend: - Fernsehübertragung mit Showcharakter - Freie Energie setzt den Faktor kostenlose Verfügbarkeit voraus
- hier war aber der Gewinn in Form von Gage durch die Vermarktung deren
Auftrittes auch in Form von Geltungssucht und nach Ruhm streben stark
zu spüren. - Und es sollte von vornherein nicht funktionieren, und
dieses sollte klar und deutlich den nicht wissenden Menschen aufgezeigt
werden. - Somit erreichte man, das die Hoffnung vieler Menschen auf ein besseres Leben dahinschmolz.
Das war ja bei der Joezell (Beziehe mich diesbezüglich auf einen
Vortrag vor Jahren in der Schweiz) auch so gewesen. Bei den einem
funktionierte sie, bei dem anderen nicht. Vorfüreffekt?
Nein, ich nenne es innere Grundeinstellung und Glaube an Höheres und an
andere Wissenschaft, an die Wissenschaft der Vernunft. Wir (die jetztige Menschheit) richten uns nach materiellen Konsum.
Somit sind wir geistig negativ vorbelastet, und bauen bei dem
Entwickeln einer neuen Art der Technik, negative Energie ein. Markantes
Beispiel ist ja unsere zerstörte Umwelt. Das Universum besteht aber nur aus positiver Energie. Die wenigen negativen Abarten, sind nicht als höchstes Gut zubewerten. Wenn das Universum aus Reinheit zusammengesetzt ist, soll es auch nur rein bleiben.
Wenn ich aber hier bereits mit der Grundeinstellung = Gedanke (mal
sehen ob es wirklich etwas taugt" heran gehe, habe ich bereits einen
negativen Energieschub den Vorang gegeben. Wenn ich aber
mit einer anderen nicht kommerziell ausgerichteten Einstellung an eine
Sache herangehe, gelingt diese mir meißtens. Das Problem
was ich anspreche, hatte ja Viktor Schauberger auch einst angesprochen,
in dem er ausgerufen haben soll: "Ihr bewegt falsch" Ich meine unsere Grundgedanken sind bereits im Ausgangspunkt einfach nur falsch. Wir setzten zuviel Erwartungen daran. Auch sagten unsere alten Menschen schon immer: "Alles auf der Erde wird von Gott gelenkt" Vielleicht ist das auch ein Grund, das bei uns auf Erden alles aus dem Ruder läuft. Weil wir einfach nur den Glauben an Höhere verloren haben. All die richtigen (Erfolgreichen Freien Energie Forscher) wissen was ich damit meine. Roland Gottschalg Anno 27. April 2006
Am Mittwoch 26.4.2005 kam um 17.30 bis 19.30 Uhr in RTL2 ein Abschnitt
"Freie Energie" in der Sendung MythBusters – Die Wissensjäger. Die
MythBusters hatten einen ganzen Leitzordner voller Papiere über die
verschiedensten Freienergiekonverter. Dies zeigt, dass sie sich
umfassend mit der Materie auseinandergesetzt haben. Als erstes testeten
sie einen „Chi-strain-Verstärker“, besteht aus einer Lithiumbatterie
und einer Art Ringoszillator. Das Experiment wurde an einer Batterie
mit und ohne Chi-strain-Verstärker gestestet. Der Chi-strain-Verstärker
hat aber offensichtlich die Batterie schneller erschöpft im Vergleich
zu der Anlage ohne Chi-strain-Verstärker. Ein Bedinikonverter entzog
mehr Energie aus der Batterie wie er abgab. Als dritten
Freienergiekonverter bauten sie ein thermomotorisches Rad an Hand eines
Bauplanes aus dem Internet. Dieses Rad enthält Propangas in sechs
wechselseitig angeordneteten Flaschen. Die Flaschen wurden einseitig
mit Studioscheinwerfern erwärmt und auf der anderen Seite in einem
Wasserbad gekühlt. Immerhin drehte sich dieses Rad im Schneckentempo.
Es wurde von den Mythbusters letztendlich allerdings nicht als
wirkliches Freienergiegerät bezeichnet. Die MythBusters hatten einen
Bausatz aus dem Internet mit einer elektronischen Schaltung bestellt.
An diese Schaltung wurde eine 30 Meter lange Antenne angeschlossen.
Diese Schaltung erzeugte eine Spannung von 0,5 Volt. Leider teilten sie
nicht den dazugehörigen Strom mit. Einerseits werfen sie der freien
Energie Unwissenschaftlichkeit vor, anderseits geben sie selber im
letzten Fall eine wesentliche physikalische Komponente nicht an, die
auch für mich wirklich von Interesse gewesen wäre. Bei dieser Schaltung
führten sie den Energiegewinn auf Radiowellen zurück, die mit dieser
Schaltung umgewandelt wurden. Kommentar von Rolf Keppler:
Tatsächlich krankt die freie Energie daran, dass es eine Unmenge
Freienergie-Schrott im Internet gibt. In der Tat muss der Laie den
Eindruck gewinnen, dass da einem Mythos nachgejagt wird. Die
Testatika und das Wasserauto von Daniel Dingel sind für mich bis jetzt
die einzigen Erfindungen, die mich weiterhin an die Existenz der freien
Energie glauben lassen. Freundliche Grüße von Rolf Keppler Science & Technics Spreuergasse 24, D-70372 Stuttgart Tel.: +49 (0)711 / 55 93 87 Fax: 0180523363350408 (0,12 Euro/Minute) rkeppler@n.zgs.de rkeppler@gmx.de http://www.s-line.de/homepages/keppler http://home.arcor.de/rundbriefe http://www.rolf-keppler.de
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