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Rubrik: Märchen

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Die drei Schwäne [04.05.2007]

Einem Jäger war ein Jahr nach der Hochzeit seine junge Frau gestorben, und darüber war er sehr betrübt. Wenn er so einsam durch Stube, Kammer und Küche ging, meinte er immer, seine liebe Frau müßte ihm begegnen, und weil er auf diese Weise seine tote Frau nicht mehr aus seinen Gedanken verlor, hielt er es im Hause nicht mehr aus und streifte oft tagelang draußen im Walde umher. Er wußte wohl, daß er nicht allein bleiben konnte, sondern wieder heiraten mußte. Doch sorgte er sich ab und zweifelte daran, ob er noch einmal eine Frau finden werde, die er ebenso lieb haben könnte wie die erste.Als er eines Tages wieder in trüben Gedanken ging und immer tiefer in den dunklen Wald hineingeriet, kam er zu einer kleinen, mit Stroh gedeckten Hütte. Er trat ein und fand einen alten Mann, der am Tisch saß und in einem Buche las.


Eine Erzählung von Fritz Loindl, Austria
Es war einmal ein kleines Dorf namens Kleinhausen. Dort lebten ein Bauer, ein Bäcker, ein Schneider und ein Schuster. Es war ein schönes kleines Dorf, alle lebten glücklich, und jeder hatte, was er brauchte.


Ein Märchen auch oder gerade für Erwachsene:
Vor langer, langer Zeit lebten kleine Leute auf der Erde. Die meisten von ihnen wohnten im Dorf Swabedoo, und sie nannten sich Swabedoodahs. Sie waren sehr glücklich und liefen herum mit einem Lächeln bis hinter die Ohren und grüßten jedermann.

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