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Teslaexperiment zum einfangen von elektrischer Ladung aus der Luft

[15.07.2005] Hallo Freunde,
hier stelle ich euch ein gelungenes Experiment vor welches sich mit dem einfangen von elektrischer Ladung aus der Luft oder auch aus der Erde beschäftigt. Ich habe diesen Versuch von den Naudin-Seiten (Siehe Linkverweis am Ende der Seite) abgeguckt und mir dann meine eigenen Gedanken gemacht.

Größeres Bild bitte darauf klicken. Gruß Cronos 9
25.08.2005
Die Ursprünge dieser Technologie gehen zurück bis auf Nicola Tesla "den man liebevoll den" Vater der freien Energie“ nennt. Für mich sind seine Verdienste unbestritten, für andere ist er der Dorn im Auge. Wollte er doch der Menschheit die freie Energie kostenlos zur Verfügung stellen, hah, wo kämen wir denn da hin, alle werden plötzlich unabhängig und fangen an zu denken. Nun gut, Ziel ist es nun wie gesagt, elektrische Ladungen in der Luft mit einer Antenne oder aus der Erde mit einem einfachen Kabel einzufangen, zu speichern und nutzbar zu machen.Weiterhin versuche ich hier einen Über-Einheit-Effekt zu erhalten indem ich die Ladung wieder ins System oder in die Batterie zurückspeise. Das kuriose an der Sache ist das hier die Primärenergie mit nur einem Draht übertragen wird. Das Experiment ist sehr einfach nachzuvollziehen und daher mein Interesse, denn es gilt: Genialität liegt immer in der Einfachheit!


Wie unten in der Skizze zu sehen ist, wird mit einer 12V-24V Batterie eine kleine Pulsschaltung betrieben welche eine Zündspule oder einen Zeilentrafo mit gepulster Energie versorgt. Die Frequenz lässt sich über einen eingebauten Poti solange regulieren bis es funktioniert. Eindeutig fängt es tatsächlich die Ladungen aus der Luft ein, denn mache ich die Antenne ab geht es nicht mehr. Dasselbe gilt wenn ich statt der Antenne ein Kabel zur Erde benutze.


Die eingefangenen Ladungen werden dann in dem HV-Kondesator gespeichert welcher sich dann über eine Xenon-Blitzlicht-Lampe periodisch entläd. Sind alle benutzten Elemente gut aufeinander abgestimmt dann ist der Lade und Entladevorgang so schnell das ein dauerhaftes grelles Licht entsteht. An dieser Stelle lässt sich schon erahnen welche Energien im Spiel sind, wenn man doch bedenkt das kein geschlossener Versorgungsenergie-Stromkreis ab der Zündspule besteht da ja nur ein Draht zur Lampe führt.


  

Nun bin ich noch weiter gegangen und habe mir gedacht einen geeigneten Trafo in Reihenschaltung mit der Lampe einzubauen um zu sehen ob Energie rauskommt wegen der relativ starken Entladungsströme, und bingo, so ist es denn auch. Diese Energie führe ich nun in die Batterie zurück, sie wird nun gar nicht leer .Find ich alles prima, und deshalb teile ich meine Freude hier mit euch. Da sind noch viele andere Gedanken und Projekte, doch alles zu seiner Zeit. Für weitere Anregungen bin ich natürlich offen . ACHTUNG, für den Umgang mit Hochspannung und anderen Experimenten übernimmt jeder selbst die Verantwortung!!!


Wenn jemand schon mal von einer Zündspule oder Zeilentrafo gebissen wurde dann weis er was gemeint ist.Nicht zuletzt möchte ich mich herzlich bedanken für die tatkräftige Unterstützung von Roland, Heiko und Martin , welche mit geholfen haben das ich alles hier und heute veröffentlichen kann. [http://members.aol.com/jnaudin/509]




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