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Ein Experiment welches in Richtung Über-Einheit geht

[15.07.2005] Hallo Freunde
Heute stelle ich euch ein Experiment vor welches zuverlässig in Richtung Über-Einheit geht. Es handelt sich hierbei um die Extraktion von Energie aus Permanentmagneten. Ich persönlich finde diese Art der Energieerzeugung am genialsten da sie so einfach und natürlich ist , denn Magnetismus gibt es überall.


Die einzelnen Formen der Energieerzeugung aus Magneten selbst, sind relativ vielfältig, was wohl auch die große Fülle von Patenten beweist. Faszinierender weise sei hier mal Kapitän Hans Coler genannt, von dessen und anderen genialen Entdeckungen, wurde ja die Nachwelt von den Alliierten höflicher weise ebenfalls befreit.Na jedenfalls blätterte ich irgendwann mal wieder auf der äußerst gelungenen Seite
http://www.hcrs.at/


und stolperte auf die Erzeugung parametrischer Schwingungen. Ich habe also die dortige Prinzipschaltung der Trafos ,mit meinen bescheidenen Mitteln und selbstverständlich wie immer ohne Formeln, nachgebaut .Die Pulsschaltung habe ich ja noch von anderen Versuchen. Ab einer bestimmten Primärfrequenz setzt dann die parametrische Schwingung schlagartig ein. Ich fand heraus das die Frequenz bei der das geschieht, abhängig ist vom gewählten Kondensator und der Höhe der Eingangsspannung.


Alles hat gleich auf Anhieb funktioniert. Tatsächlich schwingt der sekundäre Schwingkreis mit der halben Frequenz des primären . Der Energieinhalt scheint jedoch derselbe oder sogar höher .Dabei gehe ich von der Leuchtkraft einer 21Watt KFZ Lampe aus, indem ich die Leistungsaufnahme der Lampe ,mit und ohne Trafos messe. Die Trafos sollten ja nun eigentlich Verluste aufweisen. Möglicherweise funktioniert es so gut weil ich kleine Ringkerntrafos benutze. Auch habe ich die ursprüngliche Windungszahl von 2x48 Wdg auf 2x99 Wdg pro Trafo verändert. Bringt man nun Permanentmagneten in die Nähe der Trafos wächst die Leistungsübertragung teilweise deutlich, was vermutlich auf die magnetischen Sättigungsverhältnisse in den Ringkernen zurückzuführen ist.


Hiermit meine ich die Leistungsübertragung, d.h. noch keine zusätzliche Energie aus den Magneten. Doch das gilt nur bis dorthin!!Mein Gedanke war nun der, das die Sättigungsschwankungen der beiden Ringkerne , ebenfalls Flussänderungen in den Permanentmagneten hervorrufen müßten ohne dabei den Schwingungsprozess zu beeinträchtigen.Zum Glück ist es auch so wie ich es mir dachte. Wie im Bild ersichtlich, nehme ich einfach eine Spule mit Kern, lasse einen kleinen Ferritmagneten daran haften und halte das ganze an einen der Ringkerntrafos, und schon wird zusätzliche Energie produziert, in diesem Fall etwa 10% der Eingangsleistung.


Man bedenke, hier ist nichts verbunden, und das ist ja auch nur der Prinzipversuch. Natürlich hab ich auch versucht mehrere spulen zu nehmen, und auch das funktioniert mit steigender Energieausbeute. Zum theoretischen Verständnis der Vorgänge würde ich folgendes sagen. Ein normaler Trafo hat bei Leistungsentnahme in seinem Kern gegensätzliche Kräfte. das aber vermindert eine stärkere Magnetisierung. Bei dieser "komischen" Variante jedoch, heben sich die induzierten Sekundärspannungen auf, wobei kurzzeitig kein Gegenfeld erzeugt wird. So gerät der Ringkern in die Magnetische Sättigung und vermutlich überträgt sich nun nur das sehr starke zusammenbrechende Magnetfeld. Doch dazu benötigt man ja keine Leistung.


Auf diese Art ist es also möglich einen Kern zu sättigen obwohl man die gesamte Energie dafür zurück erhält. Ich habe an dieser Stelle die Vision eines "Magnettransistors" mit dem es möglich wird ,starke permanentmagnetische Flüsse mit wenig Energie zu schalten. Vermutlich kann jeder schon erahnen wie hoch dann die nutzbare Leistung ist.Ich könnte mir vorstellen das bei weiterer Optimierung auf diese Weise bestimmt mehrere 100% Leistung oder höher erzeugt werden können. tja mal sehen was die Zukunft diesbezüglich bringt. Da es so einfach ist wird es bestimmt nachgebaut und dann könnt Ihr ja berichten.














cronos9................................


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