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Schon wieder sind in Bayern 20.000 Kilogramm Gammelfleisch gefunden worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Memminger Staatsanwälte sollen von der beschuldigten Firma "Wertfleisch" insgesamt bis zu 180.000 Kilogramm verkauft worden sein. Die große Masse dieses "Fleisches" ging nach Berlin, aber nicht nur dorthin. Auch an Dönerstände in Brandenburg, Bremen, Hamburg, Braunschweig, Salzgitter, Wolfsburg, Essen und sogar in andere europäische Länder soll geliefert worden sein. Das Gammelfleisch ist also wieder mal flächendeckend verteilt worden.


foodwatch-Campaigner Matthias Wolfschmidt wurde von mehreren TV- und Radiostationen interviewt und Forderungen wie das Einfärben von Schlachtabfällen in zahlreichen Zeitungen zitiert. Besonders aufmerksam möchten wir Sie auf folgende Beiträge der überwältigenden Presseresonanz machen:


Hand aufs Herz, manchmal müssen kleine Sünden sein - zum Beispiel knackige, würzige Kartoffelchips zum sommerlichen Grillabend. Doch der Spaß hört auf, wenn diese extrem hohe Mengen vom Krebsgift Acrylamid enthalten, ohne dass wir etwas davon wissen. Wie bei Pringles-Chips von Procter & Gamble. Dieser Konzern brachte es nach eigenen Angaben allein im Jahr 2006 weltweit auf einen Jahresumsatz von 68 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 13 Milliarden US-Dollar. Trotzdem schafft er es anscheinend nicht, den Acrylamidgehalt seiner Chips zu senken.


Rügen Fisch GmbH hat die Produktion ihrer Dorschlebererzeugnisse gestoppt. Von foodwatch in Auftrag gegebene Tests hatten Ende Mai 2007 gezeigt: Dorschleber, die Leber des Ostseekabeljaus, ist in vielen Fällen stark mit den krebsverdächtigen Giftstoffen Dioxin und dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (dl-PCB) belastet. Viele Handelsketten - ausgenommen die Extra-Märkte des Metro-Konzerns - reagierten und entfernten die belasteten Fischkonserven aus den Regalen. Nun hat die Firma Rügen Fisch, deren Produkte am höchsten belastet waren, die Produktion ausgesetzt. Bis vor kurzem hatte der Hersteller Dorschleber noch unter den "Top 10"-Produkten auf der firmeneigenen Homepage gelistet. Auch die Firma Stührk Delikatessen Import GmbH liefert Dorschleber nicht mehr aus.


In "Satt und schlank mit der Volumetrics-Diät" lernt der Leser die Grundzüge des neuen Ernährungstrends aus den USA kennen und bekommt zahlreiche Empfehlungen, wie einfach sich „Volumetrics“ im Alltag umsetzen lässt. Dazu gehören Tipps zur Bewegung, die Volumetrics-Pyramide, ein Einkaufsguide und viele Ideen für leckere Gerichte.
Bereits 3 Liter Wasser pro Tag und sie werden in 6 Monaten schlank wie ein Gerte, das schaffte ein Junger Mann aus dem Lahntal.


Berlin, 13.10.2005. Der jüngste Fleischskandal in Bayern, bei dem Schlachtabfälle umetikettiert und an Lebensmittelhersteller verkauft worden sein sollen, ist nach Aussagen von foodwatch vermutlich kein Einzelfall.


Nach monatelangen Diskussionen und Verhandlungen zeichnet sich in Irland jetzt ein Kompromiß in Sachen Verbot von Fast Food in irischen Schulen und Kindergärten ab. Irische Jugendliche lieben wie Gleichaltrige in vielen anderen Ländern Fast Food. Ärzte sorgen sich um die gesundheitlichen Folgen.


Wer heute fünfmal isst, morgen sieben kleineSnacks verdrückt und übermorgen mit zwei Hauptmahlzeiten aus kommenmuss, darf sich nicht wundern, wenn er dick wird, berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Britische Biomediziner von der Universität Nottingham wollten wissen, wie viele Mahlzeiten proTag am besten sind.


Wer Wasser trinkt, verbraucht mehr Energie. Der Genuss von Trinkwasser führt auch bei Übergewichtigen – und dazu zählen etwa zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland – zu einem Anstieg des Energieumsatzes. Das Trinken von Leitungswasser kann demnach beim Abnehmen helfen. Trinkwasser enthält keine Kalorien, "verbrennt" aber zusätzlich Energie. Auch Normalgewichtige, die ihr Gewicht halten möchten, profitieren von diesem Effekt des Wassertrinkens. Belegt wurde die so genannte thermogene Wirkung von Trinkwasser bei Übergewichtigen durch eine neue Studie1 der Charité, Berlin


Die alten Mesopotanier wußten schon was gut schmeckt. So wurden wohl die erste Cocktails vor 5.000 Jahren aus Wein, Bier, Apfelsaft und Honig zusammengemixt. Patrick McGovern hat diese Mischung als eine Art "Grog" definiert, welches in den Staaten schon als altes Stammgetränk unter der Bezeichnung "Midas Touch" verkauft wird.

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