Letzte Bratwurst vor Amerika Willkommen in Portugal - am Ende der alten Welt Erleben Sie uns doch einmal live am Cabo de São Vicente in der Sonne Portugals - am südwestlichsten Punkt Europas. Der Besuch gehört mittlerweile zum Pflichtprogramm eines jeden Portugal - Urlaubers und das nicht ohne Grund: Genießen Sie bei gigantischer Aussicht unsere Original Nürnberger und Thüringer Wurstspezialitäten; und das zu normalen Preisen. Sie erhalten bei uns außerdem das heißbegehrte Kapzertifikat als Erinnerung an Ihren Portugalurlaub zum Sonderpreis.
Das Buch
Die Bratwurst ist eine Fränkin, dies haben zwei Jahre Recherche an fast
allen Universitätsbibliotheken Deutschlands nur untermauert – eine
Fränkin, allerdings keltischen Ursprungs wie es den Anschein hat.
Benno Hubensteiner nannte die Kelten: ein merkwürdig vielgesichtiges
Volk, erregt und noch leichter erregbar, phantasievoll, hochfahrend,
theatralisch.
Ist das nicht die Bratwurst, wie sie leibt und lebt, vielgesichtig,
vielgestaltig, duftend, zischend, brutzelnd, spritzend, verführerisch,
Volksfest- und Weihnachtsmarkt-prägend, mehr als jede Maß Bier und
jeder Glühwein?
Die wahre Bratwurst ist nur die gewolfte, sagen die Puristen ... halb
gewolft und halb Brät ist ideal, meinen die Pragmatiker; ohne Majoran
keine ordentliche Bratwurst, tönt es aus Mittelfranken, Kümmel gehört
hinein, sagen die Thüringer ... welch herrliche Streitgespräche!
Verheerende Bilanz der Lebensmittelkontrollen 2008 - aber wir Verbraucher tappen weiterhin im Dunkeln!
Wie in den Jahren zuvor hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit (BVL) auch dieses Jahr die Ergebnisse der
Lebensmittelüberwachung vorgestellt. Und wieder blieb alles beim Alten!
Es ist nicht zu fassen, Jahr für Jahr dasselbe Ritual. Man muss schon
fast annehmen, dass wir Verbraucher mit diesen Veröffentlichungen
verhöhnt werden sollen. Denn was bitte nützen diese Berichte, wenn sich
nichts an der Situation verbessert? Seit Langem fordert foodwatch
deshalb:
Eine nähere Betrachtung. Zu dieser Studie muss man noch wissen, dass hier unter Tee nicht unser schwarzer Tee, sondern grüner und noch vor allem Oolongtee verstanden wird. Diese Teesorten stammen zwar von der gleichen Pflanze, sind aber deutlich reicher an Polyphenolen, die als Antioxidanzien wirksam sind. Prof. Dr. med. Edzard Ernst, Exeter/UK In der chinesischen Medizin wird Tee schon lange eine antihypertensive Wirkung nachgesagt. Wissenschaftler aus Taiwan untersuchten 1507 normotensive Personen und beobachteten sie mehrere Jahre lang, indem sie regelmäßig ihren Blutdruck bestimmten. Zudem stellten sie fest, wie häufig Tee genossen wurde. Regelmäßiger Teegenuss wurde definiert als mindestens 120 ml pro Tag für über ein Jahr. Die Auswertungen zeigen, dass eine dosisabhängige Beziehung bestand zwischen Teetrinken und dem Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln. Das Risiko ist bei mäßigen Teetrinkern (120599 ml/die) um 46% niedriger und nimmt bei regelmäßigem Konsum größerer Teemengen (über 600 ml/die), noch weiter ab. Kluge Zungen meinen daher, dass Teegenuss das Hypertonierisiko reduziert.
Soche Aufnahmen findet man selten, und sind es sehr viel mehr Wert anzuschauen. Nachmachen übrigens nicht nur von uns empfohlen, sondern auch von ... aber schauen Sie doch selbst.
Was so manche Baumfrüchte in Afrika doch zu gewissen Jahreszeiten jedes Jahr aufs neue die Tiere anlockt und sie süchtig werden läßt. na dann Prosit und Guten Appetit.
die Lebensmittelbranche ist in Panik: Die Verbraucherschutzminister von
Bund und Ländern haben sich im September für eine verbindliche
Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln ausgesprochen. Nestlé und Co.
wollen eine Ampelkennzeichnung um jeden Preis verhindern. Denn
versteckte Dickmacher etwa in Kinderfrühstücks-Cerealien oder
Wellness-Produkten sollen auch weiterhin für den Verbraucher nur schwer
erkennbar sein. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde
(BLL), die Lobbyvereinigung der Lebensmittelindustrie, plant deshalb
jetzt eine groß angelegte Offensive gegen die Ampel. Nach einem
internen Rundschreiben, das foodwatch vorliegt, will der BLL mit
massiver Lobbyarbeit erreichen, dass die "oft anfänglich vorhandene
Sympathie in Ablehnung dieser Art der Lebensmittelkennzeichnung"
umschlägt. Lebensmittelkennzeichnung gehe nun einmal nur mit Zahlen,
behauptete BLL-Geschäftsführer Matthias Horst in einer ZDF-Sendung.
Dass dem nicht so ist, zeigt bereits das Beispiel Großbritannien.
Natürlich geht es auch mit Farbe! Zumal es mit den Zahlen manchmal
wirklich recht kompliziert ist. Aber überzeugen Sie sich selbst, wie
nicht nur Verbraucher, sondern auch Cheflobbyist Professor Horst
persönlich im Kampf mit den Zahlen scheitern. Das Video gibt Auskunft
Die lange Reihe vergifteter Produkte aus China hört erwartungsgemäß nicht auf. Nach dem Genuß von aus China importierten Gyoza-Klößen befinden sich laut letzten Meldungen mindestens 500 Japaner in Lebensgefahr. Die Klöße waren mit hohen Dosen von Insektenvernichtungsmitteln verseucht. Das japanische Fernsehen übertrug eine Livepressekonferenz des Importeurs JT Foods, in der dieser warnte, die Klöße zum bevorstehenden Neujahrsfest zu essen. Für etliche Japaner kam die Warnung zu spät. Mutsuo Iwai, Pressesprecher von Japan Tobacco, dem Eigentümer von JT Foods sagt, man bete für das Leben der Vergifteten.
Die lange Reihe vergifteter Produkte aus China hört erwartungsgemäß nicht auf. Nach dem Genuß von aus China importierten Gyoza-Klößen befinden sich mindestens zehn Japaner in Lebensgefahr. Die Klöße waren mit hohen Dosen von Insektenvernichtungsmitteln verseucht. Das japanische Fernsehen übertrug eine Livepressekonferenz des Importeurs JT Foods, in der dieser warnte, die Klöße zum bevorstehenden Neujahrsfest zu essen. Für etliche Japaner kam die Warnung zu spät. Mutsuo Iwai, Pressesprecher von Japan Tobacco, dem Eigentümer von JT Foods sagt, man bete für das Leben der Vergifteten.
Sie mußten regelmäßig vergammelte Sauenköpfe verarbeiten Aus der Reportsendung vom 21.01.2008 O-Ton: »Sie stanken ganz schlimm. Man konnte nicht daneben stehen und arbeiten. Ich habe mich auch übergeben.« »Das war alles schwarz hier. Alles kaputt, alles Scheiße.«
Diesen Eindruck bestätigt auch der Vorsitzende des Bundesverbandes beamteter Tierärzte, dem REPORT MAINZ das Foto vorgelegt hat. Der Schädel ist vergammelt.
O-Ton: »Ich weiß nicht, wie sie das verkaufen können. Einfach verdorben, das Fleisch ist klebrig.« »Als ich die Haut abgelöst habe, war alles voller Eiter, in dem Kopf. Im Kopf, grün, grün.« »Es war verdorben. Das Fleisch war verdorben. Da war Eiter drin und Würmer.«
Frage: Wirklich Würmer?
»Ja, Würmer, es waren Würmer drin. Die Kollegen haben das auch alle gesehen.«