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Die lange Reihe vergifteter Produkte aus China hört erwartungsgemäß nicht auf. Nach dem Genuß von aus China importierten Gyoza-Klößen befinden sich laut letzten Meldungen mindestens 500 Japaner in Lebensgefahr. Die Klöße waren mit hohen Dosen von Insektenvernichtungsmitteln verseucht. Das japanische Fernsehen übertrug eine Livepressekonferenz des Importeurs JT Foods, in der dieser warnte, die Klöße zum bevorstehenden Neujahrsfest zu essen. Für etliche Japaner kam die Warnung zu spät. Mutsuo Iwai, Pressesprecher von Japan Tobacco, dem Eigentümer von JT Foods sagt, man bete für das Leben der Vergifteten.
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Die lange Reihe vergifteter Produkte aus China hört erwartungsgemäß nicht auf. Nach dem Genuß von aus China importierten Gyoza-Klößen befinden sich mindestens zehn Japaner in Lebensgefahr. Die Klöße waren mit hohen Dosen von Insektenvernichtungsmitteln verseucht. Das japanische Fernsehen übertrug eine Livepressekonferenz des Importeurs JT Foods, in der dieser warnte, die Klöße zum bevorstehenden Neujahrsfest zu essen. Für etliche Japaner kam die Warnung zu spät. Mutsuo Iwai, Pressesprecher von Japan Tobacco, dem Eigentümer von JT Foods sagt, man bete für das Leben der Vergifteten.
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Sie mußten regelmäßig vergammelte Sauenköpfe verarbeiten Aus der Reportsendung vom 21.01.2008 O-Ton: »Sie stanken ganz schlimm. Man konnte nicht daneben stehen und arbeiten. Ich habe mich auch übergeben.« »Das war alles schwarz hier. Alles kaputt, alles Scheiße.« Diesen Eindruck bestätigt auch der Vorsitzende des Bundesverbandes beamteter Tierärzte, dem REPORT MAINZ das Foto vorgelegt hat. Der Schädel ist vergammelt. O-Ton: »Ich weiß nicht, wie sie das verkaufen können. Einfach verdorben, das Fleisch ist klebrig.« »Als ich die Haut abgelöst habe, war alles voller Eiter, in dem Kopf. Im Kopf, grün, grün.« »Es war verdorben. Das Fleisch war verdorben. Da war Eiter drin und Würmer.« Frage: Wirklich Würmer? »Ja, Würmer, es waren Würmer drin. Die Kollegen haben das auch alle gesehen.«
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Die weitgehend unbekannte Lebensmittelbuch-Kommission entscheidet darüber, welchen Bezeichnungen jeder Verbraucher beim Einkauf begegnet. Die Bürger erfahren jedoch nicht, was in dem Gremium besprochen wird. foodwatch klagt jetzt auf Akteneinsicht.
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foodwatch hat 18 Sorten Lebkuchen und Spekulatius auf Acrylamid getestet. Die Unterschiede in der Belastung sind gewaltig. Es gibt Lebkuchen, die fast kein Acrylamid enthalten. Andere sind mit 470 Mikrogramm pro Kilogramm belastet.
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Schon wieder sind in Bayern 20.000 Kilogramm Gammelfleisch gefunden worden.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Memminger Staatsanwälte sollen von
der beschuldigten Firma "Wertfleisch" insgesamt bis zu 180.000
Kilogramm verkauft worden sein. Die große Masse dieses "Fleisches" ging
nach Berlin, aber nicht nur dorthin. Auch an Dönerstände in
Brandenburg, Bremen, Hamburg, Braunschweig, Salzgitter, Wolfsburg,
Essen und sogar in andere europäische Länder soll geliefert worden
sein. Das Gammelfleisch ist also wieder mal flächendeckend verteilt
worden.
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foodwatch-Campaigner Matthias Wolfschmidt wurde von mehreren TV- und Radiostationen interviewt und Forderungen wie das Einfärben von Schlachtabfällen in zahlreichen Zeitungen zitiert. Besonders aufmerksam möchten wir Sie auf folgende Beiträge der überwältigenden Presseresonanz machen:
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Hand aufs Herz, manchmal müssen kleine Sünden sein - zum Beispiel knackige, würzige Kartoffelchips zum sommerlichen Grillabend. Doch der Spaß hört auf, wenn diese extrem hohe Mengen vom Krebsgift Acrylamid enthalten, ohne dass wir etwas davon wissen. Wie bei Pringles-Chips von Procter & Gamble. Dieser Konzern brachte es nach eigenen Angaben allein im Jahr 2006 weltweit auf einen Jahresumsatz von 68 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 13 Milliarden US-Dollar. Trotzdem schafft er es anscheinend nicht, den Acrylamidgehalt seiner Chips zu senken.
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Rügen Fisch GmbH hat die Produktion ihrer Dorschlebererzeugnisse gestoppt. Von foodwatch in Auftrag gegebene Tests hatten Ende Mai 2007 gezeigt: Dorschleber, die Leber des Ostseekabeljaus, ist in vielen Fällen stark mit den krebsverdächtigen Giftstoffen Dioxin und dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (dl-PCB) belastet. Viele Handelsketten - ausgenommen die Extra-Märkte des Metro-Konzerns - reagierten und entfernten die belasteten Fischkonserven aus den Regalen. Nun hat die Firma Rügen Fisch, deren Produkte am höchsten belastet waren, die Produktion ausgesetzt. Bis vor kurzem hatte der Hersteller Dorschleber noch unter den "Top 10"-Produkten auf der firmeneigenen Homepage gelistet. Auch die Firma Stührk Delikatessen Import GmbH liefert Dorschleber nicht mehr aus.
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