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Die Tornadomaschine vom Schweizer Erfinder Hans Mazenauer

[22.04.2003] Die Tornadomaschine basierte auf einem Konzept, das der 1989 verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der siebziger Jahre entwickelt hatte. Der Erfinder war von Beruf lntarsienschreiner, hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt. Aus einem Gespräch der Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor, dass ihm die Idee zu dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.

Der Mazenauer-Rotor, ein künstlicher Tornado

Mazenauer hatet einen speziellen Rotor entwickelt, mit dem sich eine Art künstlicher Tornado erzeugen läßt. Durch Kopplung mit einem Generator sollte dann elektrische Energie gewonnen werden. Funktionsweise: Rotor besteht aus innerem und äußeren Doppelkegel, die aus Metall gefertigt sind und auf einer gemeinsamen Achse rotieren.



“Die Idee war, dass der Kegel mit dem grossen Durchmesser die Luft ansaugt, damit man eine möglichst grosse Verdichtung erreicht Der Antriebsmotor war regelbar, er lief direkt am Netz über den Regler, die Drehzahl wurde mit einem Handinstrument gemessen, man hafte auf der Achse eine dunkle Markierung angebracht Der Rotor wurde über den Riemen vom Elektromotor angetrieben. Es wurde ein optisches Handmessgerat verwendet mit Fotosensor. Die Leistungsaufnahme des Motors wurde nicht gemessen. Die Drehzahl, die noch erfasst wurde, lag bei 6000-6500 Ulm. Danach ist es immer lärmiger geworden; es tönte, wie wenn ein Düsenflugzeug tief fliegt. Der Rotor stand frei in der Maschinenhalle, das heisst in einer blechbedeckten Halle, in der sogar die Wände aus Blech waren. Die Leute bekamen Angst, versteckten sich hinter Sandsöcken. In dem allgemeinen Lärm, als der Rotor die Grenze überschritt, veränderte sich das Geräusch, es tönte wie ein dumpfes Knurren. Es war eine Sache von Sekunden, vielleicht einer halben Minute, wo man das Gefühl bekam, dass der Rotor versuchte, es selber zu schaffen. Dann kam jemand auf die Idee: jetzt stoppt den Motor! Da ist Mazenauer kurz entschlossen hin gerannt und hat unter den Antriebs riemen einen Stab geschoben.“ 9)

Quelle Adolf und Inge Schneider
Energie aus dem All
Das Geheimniss einer neuen Energiequelle


Über die schraubenförmigen Einlaßkanäle wird unten Luft eingesaugt und nach oben spiralig ausgestoßen. In der Mitte des Rotors ergibt sich ein Sog, wodurch verstärkt Luft eingesaugt wird. Die Luftdruckabsenkung bewirkt eine Abkühlung. Die abgekühlte Luft sinkt im Außenraum spiralig nach unten und wird erneut angesaugt.
Der Rotor treibt sich selbst an und muß bei ca. 12000 U/s auf stabile Drehzahl geregelt werden.
Der Rotor soll in senkrechter und waagrechter geräuschloser Anordnung gelaufen. Es zeigte sich auch ein Leuchten in der Nähe und es roch nach Ozon.
Im abgedunkelten Raum, wo der Rotor immer noch lief, war deutlich eine Art Elmslicht zu sehen, insbesondere im Turbinenbe reich, mit einem bläullch-weissen Schimmer. Schliesslich wurde der Rotor als Folge der Fliehkräfte mechanisch zerstört


Bei einer geschätzten Drehzahl von ca. 17000 Ulmin lieferte der Rotor über den erst ab- und dann zur Bremsunterstützung wieder angekoppelten Motor, der nunmehr als Generator lief, elektrische Leistung ins Netz zurück. Nach kurzer Zeit brannten die Sicherungen - offenbar die Hauptsicherungen - nicht nur im Gebäude durch, sondern der Stromstoss führte zu einem Ausfall des Stromnetzes im Quartier.

Den gesammten Bericht von Adolf und Inge Schneider finden Sie in dem Buch
Energie aus dem All
Das Geheimniss einer neuen Energiequelle

welches direkt bei den Autoren bestellen können.

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