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Viktor Schauberger (1885-1958)

[22.06.2002] Viktor Schauberger war ein genialer Naturforscher der ersten Hälfte des 20. Jh. und gilt heute als Wegbereiter der »freien Energie«. Er beobachtete jahrzehntelang die Natur und entdeckte ihr Prinzip der Energiegewinnung, das nicht wie die heutige technologische Methode zerstörerisch sondern aufbauend, nicht umweltschädlich sondern umweltförderlich ist. Die naturrichtige Bewegung der Massen ermöglicht die Aufhebung des Reibungswiderstandes und führt schließlich zu einem Zugeffekt, der nutzbar gemacht werden kann.

Der Österreicher Viktor Schauberger (1885-1958) war Naturphilosoph, Erfinder und Wegbereiter der »freien Energie«. Er entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur und der Energie. Als Förster beobachtete er jahrzehntelang die Natur, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Daraus entwickelte er eine naturnahe Technologie, die heute unter dem Begriff »freie Energie« bekannt ist. Er konstruierte Geräte zur Erzeugung von Energie oder zur Fortbewegung, die ohne Treibstoff funktionierten und weder Abgase noch Lärm verursachten. Diese Geräte – beispielsweise die Forellenturbine, die wie die Kiemen der Forelle funktioniert – kopierten die Funktionsweise der Natur und arbeiteten lediglich auf der Basis einer spezifischen Bewegung von Wasser oder Luft.
Sein Verständnis von Wasser, Luft und Erde ließen ihn zum Mahner werden, der immer wieder darauf hinwies, daß die heutige Technik, wie auch die moderne Landwirtschaft, der Wasserbau und der Waldbau, die Natur mehr und mehr zerstören. Er setzte dieser naturunrichtigen Technik seine Biotechnologie entgegen, die die Medien Luft, Erde und Wasser veredelt und qualitativ verbessert. Er entwickelte Verfahren zur Edelwasserherstellung, zur Bodenverbesserung, zur Wachstums- und Qualitätssteigerung von Nutzpflanzen und zur Renaturierung der Flüsse und Wälder.

Mit seinen technischen Entwicklungen, aber auch mit seinem grundlegenden Naturverständnis ist Schauberger angesichts der heutigen ökologischen Situation der Erde aktueller denn je. Hierbei haben seine Entdeckungen nicht nur in der praktischen ökologischen Arbeit ihre Bedeutung, sondern auch in der Tiefenökologie, die vor allem den Bewußtseinswandel im Menschen selbst ins Auge faßt. Gerade das kognitive und emotionale Verständnis der Naturprozesse, die eigene Haltung gegenüber der Mitwelt, das Bewußtsein für die Schönheit und Genialität der Natur werden durch die Beschäftigung mit Schauberger angeregt und auf eine naturgemäße Basis gestellt.

Originaltext mit freundlicher Gehmigung von Ronald Engert: www.syntropia.de
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Kurzbiographie

1885 Viktor Schauberger wird am 30.6. in Holzschlag, Mühlviertel/Oberösterreich, geboren.

1914 Kurz nach der Geburt seines Sohnes Walter zum Militärdienst eingezogen (1. Weltkrieg 1914 – 1918).

1919 Förster, Oberförster, Wildmeister, 1920/1924 Leiter des Wald- und Forstgutes im Brunnenthal/Steyerling, Bezirk Kirchdorf a.d. Krems in OÖ, beim regierenden Fürsten Adolf zu Schaumburg - Lippe.

1922 Schauberger konzipiert und errichtet Holzschwemm-Anlagen auf der Basis seiner Naturbeobachtungen in Steyrling und verringert die Bringungskosten auf ein Zehntel. Beförderung zum Wildmeister.

1924 Reichskonsulent für Holzschwemm-Anlagen.

1926 Holzschwemm-Anlage in Neuberg an der Mürz/Steiermark.

1928 Bau weiterer Schwemmanlagen in Österreich, Yugoslawien, Bulgarien.

1929 Erste Patentanmeldungen im Bereich Wasserbau, Turbinenbau.

1930 Film "Tragendes Wasser" über die Neuberg-Anlage.

1931 Versuche zur direkten Erzeugung von Elektrizität aus Wasser ("Wasserfaden-Versuch").

1932 Erzeugung von "Edelwasser", Treibstoff-Herstellung aus Wasser.

1933 Erstes und einziges Buch "Unsere sinnlose Arbeit" erscheint in Wien.

1934 Gespräch mit Hitler über Grundlagen von Land- und Forstwirtschaft sowie Wasserbau. Schauberger lehnt Arbeit für Deutsches Reich ab.

1935 Patente: "Luftturbine", "Verfahren zum Heben von Flüssigkeiten oder Gasen".

1937 Die bei Siemens gebaute "Wärme-Kälte Maschine" schmilzt bei unautorisiertem Probelauf.

1938 Er beauftragt seinen Sohn Walter mit der Wiederholung der "Wasserfaden-Versuche": Es werden Spannungen bis 20.000 Volt erreicht.

1940 Die "Repulsine" wird in Wien konstruiert.

1941 Von Wiener Ingenieurs-Verein angezettelte Intrige gipfelt in vorübergehender Einweisung Schaubergers in die Irrenanstalt Mauer-Öhling, anschließend ständige Überwachung durch die SS. Schauberger arbeitet in Augsburg bei Messerschmidt an Motorkühlungen. Korrespondenz mit Konstrukteur Heinkel über Flugzeug-Turbinen-Antriebe.

1942 Die "Repulsine" wird gestartet und zerschellt an der Decke der Werkshalle.

1943 Beginn der Arbeiten an einer weiterentwickelten "Repulsine" im KZ Mauthausen. Ziel ist die Entwicklung eines U-Boot-Antriebes.

1944 Fortführung der Arbeiten am "Repulsator" in Wien, Ingenieursschule am Rosenhügel.

1945 Beginn der Arbeit am "Klimator". Nach Kriegsende Überwachung Schaubergers durch US-Besatzungstruppen und Beschlagnahme sämtlicher Geräte und Materialien. Überstellung nach Leonstein, OÖ.

1947 Weitere "Wasserveredelungsapparaturen" werden in Salzburg gebaut.

1948 Kooperation mit Fa. Rosenberger in Salzburg bezüglich legierter Bodenbearbeitungsgeräte ("Goldener Pflug"). Schauberger erfindet das "Spiralrohr".

1950 Patenterteilung "Bodenbearbeitungsgeräte aus Kupfer"

1952 Das "Gewendelte Spiralrohr" wird am Institut für Gesundheitstechnik an der TH Stuttgart untersucht. Schaubergers Behauptungen bezüglich geändertem Reibungsverhalten flüssiger Medien in Wendelrohren bewahrheiten sich. Kontrollversuche mit Kupferpflügen durch die landwirtschaftliche Versuchsanstalt in Linz.

1954 Die "Sogwendel" wird entwickelt und bildet das Kernstück des "Heimkraftwerkes". Dieses wird bei den ersten Probeläufen durch Regulierungsprobleme zerstört.

1955 "Implosion statt Explosion" von Leopold Brandstätter erscheint.

1957 Zusammenarbeit mit der Firma Swarovski, Tirol. Weitere Heimkraftwerke werden gebaut. Die Probleme der Regulierung der Tourenzahlen können nicht gelöst werden.

1958 Ein amerikanisches Firmenkonsortium bietet Schauberger finanzielle Mittel zur praktischen Erforschung der "Implosionsenergie". Reise mit Sohn Walter nach den USA (Viktor und Walter Schauberger in Texas). Nach schwerwiegenden Auseinandersetzungen verläßt Schauberger die USA, nachdem er gezwungen worden war, einen Vertrag zu unterschreiben, der ihm jede weitere Forschung an der Implosion verbietet. Sämtliche Modelle und Arbeitsunterlagen bleiben in den USA.


Viktor Schauberger stirbt am 25.9.1958 in Linz fünf Tage nach seiner Heimkehr aus den USA.

Viktor hinterlässt seine Frau Maria und drei Kinder, Walter, Margarete und Huberta, sowie 10 Enkelkinder.


Entnommen der Website der

Pythagoras Kepler System

nach Viktor und Walter Schauberger




Mehr Informationen kann man finden unter:
 Website Pythagoras Kepler System

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