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Rubrik: Erdzeitepochen

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Das vermuten amerikanische Geologen nach der Untersuchung historischer Aufzeichnungen aus den Jahren nach dem Ausbruch. Demnach kam es im Jahr nach der Eruption zu Kälteeinbrüchen und Ernteausfällen in Europa und Asien. Dieses hatte das katastrophale Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung: Die gewaltige Eruption schleudere Asche auf die umliegenden Dörfer und kostete rund 1.500 Menschen das Leben.


Erst 1901 wiederentdeckt
Die aus zwölf Teilen bestehende Karte wurde erst 1901 in den Archiven des Adelsgeschlechts Waldburg-Wolfegg in Süddeutschland entdeckt. Mehr als 100 Jahre später verkaufte Fürst Johannes Waldburg-Wolfegg das Dokument für zehn Millionen Dollar an die Library of Congress. Mittlerweile ist die Karte ein Anwärter für das Unesco-Programm "Memory of the World", ein Weltregister ausgewählter herausragender Dokumente.


Die alten Mesopotanier wußten schon was gut schmeckt. So wurden wohl die erste Cocktails vor 5.000 Jahren aus Wein, Bier, Apfelsaft und Honig zusammengemixt. Patrick McGovern hat diese Mischung als eine Art "Grog" definiert, welches in den Staaten schon als altes Stammgetränk unter der Bezeichnung "Midas Touch" verkauft wird.


Léon Péricard, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Eine flüchtige Untersuchung bestätigt, daß die auf dem ganzen Haufen liegenden Kieselsteine mit Hunderten von eingravierten Zeichnungen bedeckt sind, die sich manchmal überlagern. Stéphane Lwoff ist der erste, der, die  Beweise in der Hand haltend, feststellt:


Schlummern in weltweiten Museen und Sammlungen Schätze deren Bedeutung noch keiner ermessen kann? Oder wurden diese absichtlich Beutegut. Bei der Erforschung über die wahre Bedeutung der Swastika (Siehe unser Aufklärungs und Forschungs-Projekt www-swastika-info.com) stießen wir auf einige Interesante Abhandlungen in alten Dokumenten.



Vor zwei Mrd. Jahren existierte in der heutigen Republik Gabun (Afrika) ein riesiger Atomreaktor. Dieser Reaktor war fünfhunderttausend Jahre in Betrieb. In Oklo in der Republik Gabun liegt eine Uranmine. Aus dieser Mine erhalten die Franzosen Uran für ihr Nuklearprogramm. Als 1972 Uranerz aus dieser Mine in eine französische Gasdiffusionsfabrik gebracht wurde, entdeckte man, dass der Gewichtsanteil des spaltbaren Urans (U 235) bereits unter den 0,72% des natürlichen Urans lag. Es scheint, als ob dieses Uranerz bereits benutzt wurde.


Im Juni 2006 wurde im Bezirk Pingtang der Provinz Guizhou ein riesengroßer Stein gefunden, der in zwei Stücke geteilt ist. Auf der rechte Oberfläche des Steines befanden sich sechs riesige chinesische Schriftzeichen mit der Bedeutung: „Zhong Guo Gong Chan Dang Wang“ (was soviel bedeutet wie: „Die Kommunistische Partei Chinas bricht zusammen.“) Dieser Stein, der Stein, mit den eingemeißelten Schriftzeichen genannt wird, entstand laut Experten vor 270 Millionen Jahren. Er fiel vor 500 Jahren von einem Berg herunter, was unmöglich von einem Menschen vollbracht werden konnte.
Neu nun auch im Orignal Video anschaubar


Eine der erstaunlichsten Äthertheorien überhaupt ist diejenige von John Worrell Keely. Mitten in der Zeit, wo die Wissenschaft gerade an der Entschlüsselung des Rätsel des Lichtes arbeitete, präsentierte Keely eine Theorie, die auch heute noch völlig unverstanden ist [6]. Keely's Äther besteht aus sieben Ebenen oder Schichten innerhalb eines Moleküls bis hinunter zu der eigentlichen ätherischen Energieform:


Im Juni 1934 fand die damals 32 jährige Emma Hahn, als sie sich mit ihrer Familie auf einer Wanderung zum Llano Uplift befand neben einen Wasserfall einen Stein, aus dem ein Stück Holz hervorragte. Als sie das Holzstück freizulegen versucht, entpuppt es sich zu ihrer Überraschung als Holzstil eines Hammers.



Ein mindestens 1,5 Millionen Jahre alter Abdruck wurde in Laetoli, Tansania, von Wissenschaftlern entdeckt. Die Paläontologin Mary Laekey, deren Söhne Peter Jones und Philip Laekey die Spuren fanden, vertrat die Überzeugung, daß die Fußspuren nicht von einem heutigen Menschen zu unterscheiden seien,

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