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Ist Amerika seit 250.000 Jahren besiedelt?

[13.01.2005] Nachfolgend legt die Autorin Beweise dafür vor, daß der amerikanische Kontinent seit mindestens 250.000 Jahren von Menschen besiedelt wird. Diese Zeitspanne ist annähernd zwanzig Mal so lang als von den Archäologen des Establishments bisher angenommen wurde. Der Fundort für diese Beweise wurde vor etwa 30 Jahren entdeckt, jedoch wurde die Nachricht davon wegen ihrer Unglaublichkeit von den Archäologen unterdrückt.

Die bei der Sicherung und Interpretation des Beweismaterials befaßten Wissenschaftler sehen sich nun schon seit vielen Jahrzehnten einer systematischen gesellschaftlichen Verfolgung seitens ihrer Kollegen ausgesetzt, denen diese archäologischen Revisionisten anscheinend überhaupt nicht ins Konzept passen. Die Parallelen zum zeitgeschichtlichen Revisionismus sind frappierend. Der hier abgedruckte Bericht stammt aus der Feder eines dieser verfolgten Forscher.

Bahnbrechende Amateurfunde

Hueyatlaco ist eine archäologische Fundstelle in der Region Valsequillo im Süden Zentralmexikos. An dieser Fundstelle, die nur eine unter mehreren ähnlichen in dieser Gegend ist, findet man die Überreste von der Jagd steinzeitlicher Menschen auf das Großwild der Eiszeit (Pleistozän), wie dem Mastodon und dem Mammut, also aus einer fernen Vergangenheit: etwas mehr als eine viertel Million Jahre vor unserer Zeit.

Und genau darin liegt das Problem. Nach der etablierten Theorie betrat der Mensch die Neue Welt nämlich frühestens vor etwa 12.000 Jahren. Und schlimmer noch: der moderne Mensch, homo sapiens sapiens, soll angeblich erst vor etwa 100.000 aufgetaucht sein, irgendwo in der Alten Welt. Und dennoch sind die in Mexiko aufgefundenen Artefakte von der Art, wie sie allgemein dem homo sapiens sapiens zugeordnet werden.

Hier steht die Theorie der Anthropologen gegen die geologische Beweislage. Man befindet sich in einer Sackgasse.

Das hier interessierende Gebiet liegt im südlichen Zentralmexiko, etwa 100 km südöstlich von Mexico City und wenige Kilometer südlich der Stadt Puebla. Hier, in einem Hochgebirgstal, liegt das Valsequilo Wasserreservoir, umgeben von einigen berühmtem mexikanischen Vulkanen. Entlang der Uferlinie des Stausees wurden in den erodierten Steilhängen urzeitliche Sedimentbänke freigelegt, vermischt mit vulkanischen Ascheablagerungen.

Seit mehr als 100 Jahren sind diese Ablagerungen bei den Archäologen berühmt, weil sie eine reichhaltige Vielfalt gut erhaltener Knochen ausgestorbener Tiere aus der Eiszeit enthalten: Mammuts, Mastodons, Glyptodont (ähnlich einem Riesengürteltier), Pferde, Kamele, Wölfe und Säbelzahntiger. Es war der später zum Prähistoriker avancierte Mexikaner Juan Armenta Camacho, der als erster feststellte, daß aus diesen Ablagerungen auch von Menschen hergestellte Artefakte aus Hornstein-Splittern und Feuersteinen herausgewaschen werden.
Ist Amerika seit 250.000 Jahren besiedelt?

Über die Unterdrückung revolutionärer, aber unbequemer archäologischer Funde

Von Dr. Virginia Steen-McIntyre

Nachfolgend legt die Autorin Beweise dafür vor, daß der amerikanische Kontinent seit mindestens 250.000 Jahren von Menschen besiedelt wird. Diese Zeitspanne ist annähernd zwanzig Mal so lang als von den Archäologen des Establishments bisher angenommen wurde. Der Fundort für diese Beweise wurde vor etwa 30 Jahren entdeckt, jedoch wurde die Nachricht davon wegen ihrer Unglaublichkeit von den Archäologen unterdrückt.


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