und zwar mit Napthalin und Aceton. Die Verbesserung ist gleich nach dem Auflösen des Napthalin merkbar, denn die Drehzahl des Motors im Leerlauf erhöht sich ein wenig - und ist hörbar. Wie fangen wir das nun an? Wie tun 1g Napthalin für jeden Liter getankten Benzin und lässt es sich 10 Stunden auflösen, danach tut man noch 05 ml Aceton für jeden Liter Benzin dazu und fertig ist das Gemisch. Danach sollte ein jeder fahren und sparen.
Mehr als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, Dolmen als Speicher der Wahrheit menschlichen Urwissens. Es gibt mehr Wissen zwischen Himmel und Erde als sich die Menschen heutzutage vorstellen können. Es ist nun an der Zeit, das sich die Menschen wieder erinnern an ihren Ursprung und an ihr wahres Wissen, was sie tief im Herzen mit sich im geheimen herumtragen. Wir von IGEAWAGU nennen es "Eine von vielen unserer Erinnerungen an den Ursprung"
Optische Strukturen, die künstlich auf einer mezoskopischen Ebene erzeugt werden, wie zum Beispiel mit Hilfe von photonischen Bandlücken-Kristallen, periodisch veränderten nichtleitenden Materialien, löchrigen Fasern, mikro(skopisch)-bearbeiteten Filmen und zusammengesetzten Medien erregen wegen ihrer möglichen Bedeutung für optoelektronische Technologien Aufmerksamkeit. Zusammengefasst sind sie bekannt als „Metamaterialien".
Forschern des Paul-Scherrer-Instituts in Villigen (Schweiz) ist die
erste chemische Untersuchung des künstlichen Elements Hassium geglückt.
In ihrem Experiment gingen die nur für wenige Sekunden stabilen
Hassiumatome eine gasförmige Verbindung mit Sauerstoff ein.
Nach den alten Überlieferungen Platos, sollen die Ureinwohner von
Atlantis über künstliches Licht und Flugmaschinen verfügt haben. Ein
französischer Wissenschaftler glaubt, die genaue Lage des sagenhaften
Atlantis ausgemacht zu haben. Die versunkene Stadt soll laut Jacques
Collina-Girard da liegen, wo Plato sie einst beschrieben hat: zu Füßen
der Herkulessäulen an der Straße von Gibraltar.
Vor zwei Mrd. Jahren existierte in der heutigen Republik Gabun (Afrika) ein riesiger Atomreaktor. Dieser Reaktor war fünftausend Jahre in Betrieb. In Oklo in der Republik Gabun liegt eine Uranmine. Aus dieser Mine erhalten die Franzosen Uran für ihr Nuklearprogramm. Als 1972 Uranerz aus dieser Mine in eine französische Gasdiffusionsfabrik gebracht wurde, entdeckte man, dass der Gewichtsanteil des spaltbaren Urans (U 235) bereits unter den 0,72% des natürlichen Urans lag. Es scheint, als ob dieses Uranerz bereits benutzt wurde.