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Geschichten aus dem alten China. Es war einmal ein alter, verdorrter Baum, der inmitten eines Waldes im Hochland stand. Es war Winter und schneite und es war eisig kalt. Eines Tages flog ein Vogel aus weiter Ferne auf ihn. Der Vogel war müde und hungrig, als er sich auf den Schultern des alten Baumes niederließ, um sich auszuruhen. “Mein Freund, bist du von weit her gekommen?“ fragte der alte Baum den Vogel. "Ja, ich bin von sehr, sehr weit hergekommen, ich bin auf der Durchreise und möchte mich ein wenig ausruhen“, antwortete der Vogel. “Ist es da schön, wo du herkommst?“ wollte der alte Baum wissen.“ Ist es. Es ist wunderschön dort. Es gibt Blumen, Gräser, Ströme und Seen.


Zurzeit passieren immer mehr so genannte Umweltkatastrophen und oder Naturereignisse die als solche Umweltkatastrophen deklariert werden. Viele Menschen machen sich bereits ihre Gedanken also schlechthin gesagt, machen sich ihren eigenen Reim darauf. So manch ein Mittelalterlicher  Zeitgenosse hat da noch seine Erinnerungen an die Worte und Weisheiten von Opa und Oma und den anderen der Alten Generationen, die uns als Kinder mitteilten, das der Himmel und die Gottheiten im Himmel den Menschen grollen, wenn hier auf der Erde etwas nicht richtig gemacht wurde, Manche der Alten Menschen versteckten sich damals noch in ihren Wohnungen hinter so manchen Hausrat, soll wohl auch heute noch vorkommen.
Genau heute entdeckte ich beim lesen einer Schrift folgenden Hinweis, der es mir Wert ist, ihn zu verbreiten, so das andere Menschen in auch lesen können, mit den Gedanken vielleicht den einen oder anderen von uns etwas wach zurütteln.


Kein Athlet ist so in die Geschichte der Kraftakrobatik eingegangen, wie Milo Barus.
Vom schwächliches Kind, zum starken Müllerbursch. Denn bereits als 14 jähriger, wechselte er als Müllerlehrling vier bis fünf Zentner (200 - 250 Kg) schwere Mühlsteine alleine aus und schleppte täglich die schweren Mehlsäcke auf den Mühlenboden oder belud die Fahrzeuge.

Seine Kraftleistungen laut einem Programm im einzelnen:
»


  1. Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst
  2. Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast
  3. Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht
  4. Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt
  5. Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail  Adresse haben
  6. Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest
  7. Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu  bekommen
  8. Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen


Das alte China wird das Land der Gottheiten genannt. Mythen und Legenden formten die Grundlage ihrer Kultur. Die Geschichte erzählt uns, dass die mythische Periode in China auffallend für ihren Reichtum und ihre Dauer war. Die, die gewillt sind, hinter die Begrenzungen der wissenschaftlichen Methoden zu schauen, werden die Wahrheit der Mythen und Legenden erfahren, die stattfanden, als Gottheiten und Menschen zusammen existierten.


Erschienen ist dieser Bericht in der Dezemberausgabe von 2003 im Astrobrief.
Aber wegen der besonderen heutigen Aktualität, wollen wir diesen Bericht, den wir als Bilddatei hier eingefügt haben, wieder in Erinnerung rufen, so das vielen Menschen beginnen sich zu besinnen.
Wir möchten darauf hinweisen, das die Leser dieses Berichtes sich noch mehr mit der Wahrheit auseinandersetzen sollen. Die Zeit auf die alle Wesen und Menschen in dieser Welt warten ist herangekommen, es liegt nun an jedem selbst zuerkennen und sich zu besinnen. Die Entartung und die Verschmutzung auf diesem Planeten ist bereits zuweit fortgeschritten, so das nun Einhalt geboten werden muß.

Viel zulange wurde gewarnt und geboten.
So unser Aufruf:
MENSCHEN BESINNT EUCH,
ERINNERT EUCH AN EUER WAHRES ICH




Herr Hong Jihong war stellvertretender Chefsekretär der „Yangjia Taiji“- Vereinigung in Taiwan. Gemäß Herrn Hong Jihong: „Als meine Ren und Du Meridiane offen waren, fühlte ich meinen Körper sehr leicht und schwerelos werden. Alle Poren meiner Haut waren offen. Ich schwitzte an jeder Stelle meines Körpers. Außerdem fühlte ich mich sehr energiegeladen. Die Energie floss unglaublich weich in meinem Körper.“ Jedoch erst als Herr Hong mit dem Praktizieren von Falun Gong anfing, begriff er, dass dies nicht mehr war, als eine Kultivierung von Qi


gefunden in einem Forum.
Spiegelt es doch genau das Dilema des modernen Heilungsweg im heutigen Alltag wieder. Treffender kann man nicht mehr darstellen, wie groß die Auswahl der Wege zu Betrachtungsweisen der Heilverordnungen sein kann.
Da kann man nur sagen: Und täglich grüßt das Murmeltier?


In Folge jahrelanger Kriege streiften Ende der Sui Dynastie und zu Beginn der Tang Dynastie Banditen durch ganz China.
Kaiser Gaozu (oder Li Yuan) führte eine Verhandlung gegen einen der Banditen. Er fragte ihn: „Warum bist du ein Bandit geworden?“ Er erwiderte: „Ich litt an Kälte und Hunger, und um am Leben zu bleiben, hatte ich keine andere Wahl, als ein Bandit zu werden.“ Kaiser Gaozu seufzte und sagte: „ Als dein Herrscher ist es meine Schuld, dass du an Armut leidest!“ Dann ließ er den Banditen frei.


Die Lehre der 4 Elemente
Gibt es die 4 Elemente der Alchemie (Feuer, Luft, Wasser, Erde) in unserer modernen Wissenschaft noch? Als ich den Chemielehrer fragte, lächelte er nur und sagte stolz: „Wir haben jetzt 112 chemische Elemente. Damals konnte man das eben noch nicht unterscheiden, wir sind jetzt viel weiter.“ Oberflächlich sollte der Chemielehrer Recht haben, das Mißverständnis beginnt aber mit den Begriffen Alchemie und Chemie.

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