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Ab Juli gehören die kilometerlangen Staus und die Blockabfertigung vor dem Tauerntunnel auf der österreichischen Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach) der Vergangenheit an. Am Donnerstag, 30. Juni, wird die zweite Röhre des 6,5 Kilometer langen Straßentunnels in Betrieb genommen. Autofahrer können dann auf der A 10 durchgehend mindestens zwei Spuren je Fahrtrichtung nutzen.
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Wie gesagt die Gentlemanns bitten zur Kasse und das Europaweit.In über 20 europäischen Ländern wird der
Autofahrer für die Benutzung der Autobahnen und Schnellstraßen zur
Kasse gebeten. Damit Urlauber wissen, was sie in welchem Land zu
bezahlen haben, hat der ADAC eine aktuelle Übersicht über die
wichtigsten europäischen Reiseländer mit streckenbezogener Maut und
Vignetten zusammengestellt.
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Politiker beginnen ihre wahren Gesichter zu zeigen. Was vor Jahren noch
beteuert wurde – keinen PKW Maut rückt nun immer mehr ins Gespräch. bei
diesem Maut-Modell sogar 15 Milliarden Euro jährlich bezahlen. Mit 365
Euro Kosten für eine Jahresvignette würde Deutschland die Autofahrer
zudem weit mehr zur Kasse bitten als dies andere Länder tun.
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ADAC: Autofahrer und Fahrer von schweren Wohnmobilen müssen sich 2010 auf wichtige Neuerungen einstellen, wenn sie auf Tschechiens Autobahnen und Schnellstraßen unterwegs sind. Die Vignetten für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen werden um rund 20 Prozent teurer. Die Jahrsvignette wird künftig 1 200 Kronen (rund 46 Euro) kosten. Die wichtigste Änderung betrifft laut ADAC aber Fahrzeuge über 3,5 Tonnen, darunter auch schwere Wohnmobile. Für sie gibt es keine Vignetten mehr sondern eine kilometerabhängige Autobahnmaut.
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Ab 2010 zahlen Wohnmobilisten mit Fahrzeugen über 3,5 Tonnen unterschiedlich hohe Maut auf Österreichs Autobahnen. Ursache dafür ist eine EU-Wegekostenrichtlinie, nach der Fahrzeuge in Emissionsklassen eingeteilt sind und dementsprechend unterschiedlich hohe Maut fällig wird.
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Generell gibt es in Europa zwei verschiede Systeme zur Erhebung der Straßengebühr. Entweder muss für die Nutzung eine Vignette gekauft werden oder die Maut wird abhängig von der gefahrenen Strecke erhoben. Für Schnellstraßen und Autobahnen benötigen Autofahrer in der Schweiz, Österreich, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, der Slowakei, Slowenien und Tschechien eine Vignette. Je nach Streckenlänge wird die Straßennutzungsgebühr in Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland, Kroatien, Serbien, Mazedonien und Polen erhoben.
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ADAC: Autofahrer werden gezielt hinters Licht geführt In Slowenien kommt nun doch Bewegung in die Auseinandersetzung um eine Kurzzeitvignette bei der Autobahngebühr. Nach den Protesten des ADAC und der EU will die slowenische Regierung ab 1. Juli 2009 eine Wochenvignette für sieben Tage einführen. Gleichzeitig soll die Halbjahresvignette abgeschafft werden. Die Jahresvignette wird von bisher 55 Euro auf 95 Euro für Pkw erhöht.
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ADAC: Mehreinnahmen für die Straßen reservieren Die Mehreinnahmen, die dem deutschen Fiskus mit der Anhebung der Lkw-Maut künftig zufließen, müssen nach Ansicht des ADAC vollständig in den Erhalt und Ausbau der Straßeninfrastruktur fließen. "Die bisherigen Einnahmen aus der Lkw-Maut wurden nur zu einem kleinen Teil in die Straßen investiert. Dabei hatte die Bundesregierung ursprünglich zugesagt, dass die Mittel den Nutzern als zusätzliche Investitionen zugute kommen", kritisiert ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. Die zum 1. Januar 2009 beschlossene Mauterhöhung wird nach Angaben des Clubs zusätzlich mindestens 850 Millionen Euro jährlich in die Staatskassen spülen.
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Zum 1. Juli plant Slowenien laut ADAC eine drastische Anhebung der Maut auf Autobahnen. Das bisherige, streckenabhängige System soll durch eine Vignette abgelöst werden. Diese soll nach bisherigen Informationen für Fahrzeuge bis 3,5 t nur in zwei Abstufungen von Halbjahres- und Jahresvignetten zum Preis von 35 Euro bzw. 55 Euro eingeführt werden. Motorradfahrer müssten 17,50 bzw. 27,50 Euro bezahlen. Nach Auffassung des ADAC käme auf die Autofahrer damit eine unverhältnismäßige Teuerung von bis zu 350 Prozent im Vergleich zur Streckenmaut zu. Für Kurzurlauber und Transitreisende würde die Vignette enorme Mehrkosten nach sich ziehen.
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Ab Montag, 17. Februar, ist es soweit: Um das Verkehrschaos in den Griff zu bekommen und die Pkw von Londons Innenstadt fern zu halten, wird ab sofort zur Kasse gebeten, wer mit dem Auto in die City will. Verhältnismäßig hoch ist für Londons Autofahrer nicht allein die Tagesgebühr (Congestion Charge) in Höhe von fünf Pfund (rund 7,50 Euro), die für Fahrten von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18.30 Uhr entrichtet werden muss.
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