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Radio Free Asia, www.rfa.org18. März 2008 Kathmandu: Wie Radio Free Asia (RFA) berichtet, begannen die Behörden in der tibetischen Hauptstadt im Gefolge der antichinesischen Proteste am Wochenende bei Ablauf des von ihnen den Teilnehmern an Protestmärschen, Demonstrationen und den ausgebrochenen Unruhen gestellten Ultimatums damit, Hunderte von Menschen zu verhaften. Ein Augenzeuge in Lhasa erklärte, die Bewaffnete Volkspolizei triebe Hunderte von Verdächtigen zusammen, während zuverlässige Quellen in Lhasa von 150 von den städtischen Strafverfolgungsbehörden gegen Flüchtige erlassene Haftbefehle bei Auslauf des Ultimatums sprachen.
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Ende März wird der "Olympische Fackellauf für Menschenrechte" erstmalig chinesischen Boden betreten. Es handelt sich um das wahre olympische Feuer, das die KP und ihre Helferlinge im Westen in den Schmutz gezogen haben. Die Fackel wird gleichzeitig in mehreren Provinzen Chinas entzündet, nachdem sie bisher über 100 Länder durchquerte.
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Tausende von Tibetern seien heute morgen auf die Straßen gegangen. Das TCHRD erhielt Bilder von Leichen tibetischer Demonstranten und der Niederschlagung des Protestes in Ngaba durch die chinesischen Sicherheitskräfte,
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Von etlichen Lesern erhielten wir Hinweise, dass auch bei NTV und anderen Sendern die Umfragewerte plötzlich manipuliert wurden. Wir haben das nicht konkret verfolgt, sind aber dennoch für die eingegangenen Hinweise dankbar. Ein Leser schrieb zudem, dass die Umfrage der Süddeutschen noch nicht manipuliert wurde. Deshalb, ihr Mächtigen im Hintergrund: Kümmert euch darum, sonst könnte man doch noch irgendwo nachlesen, wie das Volk über den Boykott denkt. Das darf nicht sein, oder?
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Ein schönes Beispiel von Manipulation ist die jetzt geschlossene Umfrage der Tagesschau zur Frage des Olympia-Boykotts. Zu Anfang waren weit über 80 % der Teilnehmer für den Boykott, die Teilnehmerzahl entwickelt sich wie bei solchen Umfragen üblichen Rahmen. Gestern Abend lagen die Zahlen bei 10.000/1000.Dann plötzlich schießen innerhalb kürzester Zeit die Zahlen gegen den Boykott nach oben, auf 11.000/10.000, technisch quasi unmöglich. Da hat es es wohl einen "fürsorglichen" Anruf von oben gegeben, doch mal ein bißchen an der Uhr zu drehen, denn die Blutolympiade darf doch nicht durch so etwas wie die Volksmeinung gestört werden. Danke an die zahlreichen Hinweisgeber, immer schön aufpassen und sich nicht von oben verschaukeln lassen. ( Ein Hinweis an unsere deutschen KP-Freunde: Beim nächsten Mal bitte etwas dezenter manipulieren, nicht alle Menschen sind schon gehirngewaschen )
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Seit dem 10. März 2008 ist es in unterschiedlichen Teilen Tibets (innerhalb und außerhalb der TAR [Autonome Region Tibet]) immer wieder zu friedlichen Demonstrationen gekommen, die brutal niedergeschlagen wurden.Die augenblickliche Situation in Tibet ist sehr ernst. Das Ultimatum der chinesischen Regierung läuft heute um Mitternacht aus. Daher sind wir sehr besorgt, daß es danach zu einem immensen Massaker an den Tibetern kommen könnte.
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Was wir seit vier Jahren sagen, sagt jetzt auch die Mainstream-Presse. Schön auch das immer wieder gehörte Zitat der größten Volksverdummung seitens unserer weitblickenden ( etwa von 12 Uhr bis zum Mittagsläuten ) china-strategischen Manager: "In China muß man einfach dabei sein..."
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Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) Protest im Kloster Kirti Wie das TCHRD aus bestätigter Quelle erfuhr, versammelten sich heute um ca. 11.30 (Pekinger Zeit) tibetische Mönche des Klosters Kirti in Amdo Ngaba im Kreis Ngaba (chin. Aba), TAP Ngaba, Provinz Sichuan, zu ihrer morgendlichen Gebetszeremonie. Kurz vor Beendigung der Gebete brachen Tausende von Mönchen in einen spontanen Protest aus und riefen Parolen wie „Unabhängigkeit für Tibet“, „Wir fordern die Rückkehr des Dalai Lama“ und „Freiheit für Tibet“.
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Die Gauner vom China-Konsulat in München haben Münchner Behörden kontaktiert und mit Vergeltung gedroht, sollte die Stadt München Shenyun erlauben. Wie wir erfahren haben, wurden diverse Behörden und Verwaltungen in München von den KP - Schurken besucht oder anderweitig kontaktiert und mit Vergünstigungen verlockt, wahlweise auch massiv bedrängt, die Show im Prinzregententheater zu verhindern. Ungern zitieren wir den Massenmörder Mao, aber in dem Fall ausnahmsweise doch: "Der Stein, den sie aufheben, wird auf ihre eigenen Füße fallen."
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