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Geschäft mit Organen massenhaft zielgerichtet an Gefangenen. Mittäter von Ärtzten packen aus und berichten von spektakulären Organaräubereien chinesischer korrupter Beamter und Miltärs. Sie berichten was sie selbst taten, was sie erlebt haben, wie sie getäuscht und praktisch volksverdummt wurden. Wer diesen Bericht liest beginnt von nun an anders darüber zudenken. Schlimm genug wird es für die Empfänger, wenn sie bemerken, das sie sich selbst verändern und an sich feststellen, dass sie nicht mehr sie selbst sind.
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Wie aus tibetischen Exilquellen verlautet, entsandte die chinesische
Regierung erneut größere Kontingente bewaffneter Sicherheitskräfte in die
Gegend des Klosters Kirti.
Am Wochenende anläßlich eines wichtigen Datums im tibetischen Kalender hatten
die Mönche nämlich eine große Gebetszeremonie abgehalten, teilte Kanyag
Tsering, der Sprecher des Exilklosters Kirti in Indien, mit.
„Fast alle, die zur Gelugpa-Schulrichtung gehören, nahmen daran teil, es war
eine größere religiöse Zusammenkunft“. „Da das Ereignis in Kirti stattfand,
schickten die Chinesen eine Menge Sicherheitskräfte, auf jeder Straße und
Gasse wimmelte es von Polizei, und die Kontrollen waren sehr, sehr streng“.
Seitdem hätten sich die Truppen ein wenig zurückgezogen.
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Aus Quellen aus Tibet erhielt The Tibet Post International Videoaufnahmen des
Aufschreis der Tibeter in Tawu, darunter auch Bilder der Selbstverbrennung
der 25jährigen Nonne Palden Choetso, die am 3. November starb.
Eine kurze Sequenz zeigt Palden Choetso, wie sie aufrecht stehend von den
Flammen verzehrt wird, bis sie umfällt. Dann sieht man die Reaktion der
Tibeter auf diesen Akt der Selbstverbrennung, wie andere Nonnen protestieren
und „Freiheit für Tibet“ rufen, und danach Tausende von Tibetern bei einer
Kerzenmahnwache frühmorgens am Tag der Bestattung von Palden Choetso. Zuletzt
sieht man, wie chinesische Sicherheitskräfte über das Kloster Nyitso
herfallen.
In den vergangenen acht Monaten verbrannten sich elf Tibeter selbst, in einer
bisher noch nie erlebten Protestwelle gegen die chinesische Repression in
Osttibet.
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Was dawohl die Chinesische Regierung bezwecken will, oder steht da doch noch eine andere Alte Macht dahinter, oder "Machthaberisches Gedankengut". Denn schliesslich gab es schon mal eine britischen Idee und Gedankengut Tibet mit zwei Batalionen abzuriegeln und auszulutschen um an die Geheimnisse der tibetischen Kultur zukommen. Spielt sich da auf hoeren Ebenen nicht doch noch etwas anderes ab. IGFM:
Kontrolle und Manipulation tibetischer Klöster verschärft
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Am Montag, den 17. Oktober, wurden zwei Tibeter durch Schüsse der
chinesischen Polizei verletzt, als es im Bezirk Serthar in der TAP Kardze,
Provinz Sichuan, zu einer Protestaktion kam. Was weiter mit den Verwundeten
geschah, ist nicht bekannt; die Polizei verweigerte RFA jegliche Auskunft
über sie.
Am Sonntag, den 16. Oktober, fand in der Gemeinde Khekor im Bezirk Serthar
eine Willensbekundung gegen die chinesische Herrschaft statt. „Am Sonntag
protestierte eine Gruppe von sieben Tibetern vor der örtlichen
Polizeistation“, berichtete Tsultrim Norbu, ein Tibeter aus Südindien unter
Berufung auf Quellen aus der Region.
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„Große Einheiten von Soldaten in Kampfanzügen waren zu sehen, die Maschinengewehre, mit Nägeln bespickte Metallschläger und Feuerlöscher trugen, während Polizeibusse, Lastwagen und gepanzerte Mannschaftswagen die Straßen blockierten“. So beschreiben zwei ausländische Journalisten die derzeitige Lage in Ngaba. Stunden, nachdem sich Tenzin Wangmo, eine 20jährige Nonne aus dem Kloster Mamae bei Ngaba, am Montag in Brand gesetzt hatte, erhielten zwei Journalisten von AFP die „seltene Erlaubnis, die Stadt zu betreten“. Robert Saiget von Agence France Presse meldete aus Ngaba, daß „Sicherheitskräfte, viele mit Antikrawall-Schildern und Eisenkeulen bewaffnet, die Straßen der Stadt säumen“.
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Falun Gong Anhänger nach 15 Monaten Haft vor GerichtFrankfurt / Hanoi (4. Oktober 2011) – Zwei in Vietnam inhaftierten Mitgliedern der Meditationsbewe-gung Falun Gong soll am kommenden Donnerstag, 6. Oktober, wegen „illegaler Verbreitung von Informationen im Telekommunikationsnetz“ in Hanoi der Prozess gemacht werden, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Mit drei Kurz-Wellen-Radiosendern hatten sie Informationen über Falung Gong in die Volksrepublik China gesendet. Bei einer Verurteilung drohen den beiden Falun Gong Aktivisten bis zu sieben Jahren Haft, so die IGFM. Da Falun Gong in Vietnam nicht verboten ist, zweifelt die IGFM an der Rechtsmäßigkeit der Strafverfolgung.
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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fürchtet, dass China mit Taiwan ein doppeltes Spiel betreibt. "Während Peking sich äußerlich um eine Verbesserung der Beziehungen zu Taiwan bemüht, nimmt sein militärischer Druck auf die Inselrepublik immer weiter zu", warnte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen. "Peking geht nicht ehrlich mit Taiwan um. Wenn die Angst vor einem militärisch immer stärkeren China wächst, ist es verständlich, dass sich Taiwan in den USA um neue Rüstungslieferungen zu seiner Selbstverteidigung bemüht." Peking hatte gestern verärgert auf die Zusage der USA reagiert, taiwanesische Kampfflugzeuge zu modernisieren.
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Uiguren, Tibeter und Mongolen müssen in die Planung des China- Kulturjahres 2012 in Deutschland beteiligt werden. Diese Forderung haben Angehörige dieser Volksgruppen im deutschen Exil am Dienstag mit einer Mahnwache vor dem Rathaus in München unterstrichen. Unterstützt wurden sie von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation hat an die Ministerpräsidenten der Bundesländer und die Oberbürgermeister der 80 größten deutschen Städte appelliert, im Rahmen der offiziell von der deutschen und chinesischen Regierung vereinbarten Feiern auch über die Unterdrückung von Kultur und Künstlern in China zu informieren. "Jede Woche werden neue Autoren und Künstler von den chinesischen Behörden mundtot gemacht. Deutschland darf dazu nicht schweigen", heißt es in den Schreiben der GfbV an die Politiker.
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Anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6.) weist die Gesellschaft für bedrohte Völker auf ein kaum beachtetes Flüchtlingsdrama im Osten Burmas hin. Dort mussten in dieser Woche mehr als 10.000 Angehörige des Volkes der Kachin vor Kämpfen zwischen burmesischen Soldaten und der Kachin-Freiheitsbewegung fliehen. Viele Zivilisten fürchten außerdem, von der Armee zwangsweise als Träger rekrutiert zu werden. Grund für die blutigen Auseinandersetzungen ist der Bau von zwei Staudämmen, die Energie für China produzieren sollen. Die Kachin lehnen das Projekt ab, weil dafür Tausende zwangsumgesiedelt werden müssen. Insgesamt sind im Osten Burmas rund 480.000 Angehörige ethnischer Minderheiten wegen Krieg und schwerer Menschenrechtsverletzungen auf der Flucht.
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