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Die Legende von den Siebenschläfern wird in dem bizzaren Altar der kleinen Wallfahrtskirche in Rotthof,[14.02.2006] unweit von Bad Birnbach, wieder lebendig und ist eine wahre Rarität. Denn außer in Rotthof werden die Siebenschläfer nur noch in der Kirche bei Vieux Marche` in der Bretagne von Christen und Mohammedanern (XVIII. Sure im Koran) gleichermaßen verehrt
Während der grausamen Christenverfolgung unter Kaiser Decius (249-251) lebten in Ephesus sieben vornehme junge Männer, die sich taufen ließen und das vom Kaiser verlangte Opfer vor den Götzenbildern verweigerten. Um der Verfolgung zu entgehen, versteckten sie sich in einer Höhle. Als der Kaiser davon erfuhr, ließ er den Eingang derselben mit Steinen verrammeln. Die Sieben baten Gott, sie vor dem Kaiser zu schützen. Gott erhörte sie und nahm ihre Seele zu sich. Etwa 200 Jahre später, unter Kaiser Theodosius II. (408-450) standen Irrlehrer auf, die die Auferstehung der Toten leugneten. Als man in der Nähe der Höhle der Siebenschläfer einen Viehstall errichtete, verwendete man auch die Steine vom Eingang der Höhle. Die Höhle selbst betrat niemand. Da gab Gott den Sieben das Leben wieder. Sie glaubten nur eine Nacht geschlafen zu haben und weil sie Hunger hatten, wurde Malchus, einer von ihnen beauftragt, sich in die Stadt zu schleichen, um Lebensmittel zu besorgen. Als er bezahlen wollte, staunten die Kaufleute darüber, dass er ihnen Münzen mit dem Bild des Kaisers Decius in Zahlung gab. Sie hielten ihn für einen Betrüger und führten ihn dem Bischof und Stadtpräfekten vor, die ihn verhörten. Malchus sagte: »Ich glaubte nur eine Nacht geschlafen zu haben, nun aber höre ich, dass Kaiser Decius längst gestorben ist und sehe überall in der Stadt das Kreuzzeichen«. Der Bischof zog mit dem herbeigerufenen Kaiser und viel Volk hinaus zur Höhle und überzeugte sich, dass alles so war, wie es Malchus geschildert hatte. Vor dem ganzen Volk dankte der Kaiser Gott für das ihnen gegebene Zeichen der Auferstehung der Toten. Kurz darauf entschliefen die Sieben. Ephesus, schon in der heidnischen antike ein großer Wallfahrtsort, war ein Lieblingsaufenthalt des Apostels Paulus. Von hier aus schrieb er einige seiner Briefe. Der Brief an die Epheser ging in die Hl. Schrift ein. Die hl. Maria, der hl. Johannes der Evangelist und der Evangelist Lukas sollen hier gestorben sein. In der Marienkirche tagte 431 ein für die Geschichte der christlichen Lehre wichtiges ökumenisches Konzil. Die Siebenschläfergrotte, bei der auch das Grab der Maria Magdalena verehrt wird, war in der byzantinischen Zeit ein beliebter Friedhof mit vielen in den Stein gehauenen Kammern. 700 Gräber und 2000 Tonlämpchen wurden in der Nähe der Grotte gefunden. Heute ist Ephesus ein riesiges archäologisches Ausgrabungsfeld und ein kleines türkisches Dorf. Quelle www.ruhstorf.de/
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