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Gefunden wurde es von der Ehefrau des Herrn Xu aus der Provinz Jiang Xi. Die Muschel befand sich auf einem Lastwagen voller Muscheln, den er fuhr. Die Muschel wog insgesammt ca. zwei Kilo und das Fleisch war wohlschmeckend, sagte die Frau. In der Muschelschale befand sich nun dieses Buddhabildnis, welches etwas mehr als 11 Milimeter hoch und über sechs Milimeter breit war.


Vorder- bzw-Rückseite des Jing'an Tempel,  in dem Templ befindet sich die größte sitzende Jade Buddhastatue 3,80 Meter, sowie auch eine Kupferglocke (Hongwu Bell) aus den Mingzeit, mit einem Gewicht von 3.5 Tonnen. Der Tempel stammt aus der Zeit des Königreiches von Wu.


Ein wunderbar gestalteter Trinkbecher chinesischer Kunst aus dem 19 Jahrhundert der Yi Dynastie.

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Dieses einfache aber doch schöne Lesezeichen zeigt das Zeichen für Buddha in chinesischer Schrift, wie auch göttlicher Schrift in Form der Swastika, dem Zeichen der Erleuchtungsebene des Buddha.


Schön sind die Kleider an zuschauen aus längst vergangenen Zeiten, was in China kein Problem ist, ist hierzulande undenkbar. Wenn schon der Rann auf den großen zukünftigen Riesenkuchen China bei Wirtschaft und Politik angefangen hat, warum den auch nicht noch mehr abkupfern wie z.B. von der Kultur. und dem Baustil.


In welchem Tempel in Nanjing dieser Buddha steht, ist uns nicht bekannt. Die Swastika ist auf der Brust des Buddha gut zu sehen. Sie stellt die Erleuchtungsebene des Budha (ein durch Kultivierung erleuchteter Mensch) dar.


Ein Geschenk aus China von der Frau meines Webmasterpartners Egon, welches mir Glück bringen- und viel Schaffenskraft geben soll, auf der Suche von noch mehr Bilder von der Swastika und Beiträge, so das wir noch mehr zur Wahrheitsfindung beitragen können.


Die Mongolen graben sie ständig aus alten Gräbern und anderswo aus; sie wissen nichts über ihre Geschichte, tragen sie aber am Gürtel, besonders die Frauen. Wenn sie ihre Wohnstätte verlassen, um auf die Weide zu gehen, versiegeln sie die Tür mit Lehm, wobei sie die Kreuze als Siegel verwenden".




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