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Rubrik: Bussgeld-punkte

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ADAC: Einhalten von Parkregeln erspart unnötigen Ärger
Unerlaubtes Parken ist in vielen europäischen Ländern teurer als in Deutschland. Die höchsten Bußgelder drohen derzeit in Spanien und Norwegen. Hier werden bis zu 90 Euro fällig. Der ADAC hat die aktuellen Bußgelder für Verstöße gegen Parkverbote zusammengestellt.


Handy-Bußgelder in Europa
ADAC: Auch in Ländern ohne Verbot drohen erhebliche Bußen
Das Telefonieren ohne Freisprechanlage während des Autofahrens ist in mittlerweile 30 europäischen Ländern verboten. Wer trotzdem zum Handy greift, muss mit empfindlichen Geldbußen rechnen. Der ADAC hat die aktuellen Bußgelder für Verstöße gegen Handy-Verbote zusammengestellt.
Die höchsten Bußgelder drohen derzeit in Belgien, Niederlande, Norwegen, Portugal und Ungarn. Hier werden zwischen 100 und 160 Euro fällig. In Deutschland ist die Höhe der Geldstrafe in den vergangenen zwei Jahren nicht gestiegen.


ADAC-Bußgeldtabelle
Autofahrer, die ins Ausland reisen, sollten sich vorher über die dort bestehenden Verkehrsvorschriften informieren. Auch ausländische Behörden kassieren bei Vergehen im Straßenverkehr mitunter kräftig ab. Die aktuelle ADAC-Bußgeldliste zeigt, dass die Strafen für bestimmte Verstöße in einigen Ländern teils deutlich höher sind als in Deutschland.
Im Vergleich zu 2007 fällt besonders die drastische Erhöhung der Bußgelder in Griechenland auf. Dazu verdoppelt sich eine Strafgebühr, falls sie nicht innerhalb von 10 Tagen bezahlt wird. Ein Rotlicht- oder Überholverstoß kostet bis zum Ablauf der Frist 350 Euro, danach 700 Euro. Auch Vergehen im Zusammenhang mit Alkohol werden in einigen europäischen Ländern härter geahndet.


ADAC: Hohe Bußen für "Abgabenhinterziehung"
Deutsche Urlauber müssen sich nach einer Information des ADAC in rund hundert österreichischen Städten und Gemeinden auf kostenpflichtige Kurzparkzonen einstellen. Sie müssen für diese Zonen einen Parkschein lösen, auch wenn nicht gesondert mit Schildern auf ein gebührenpflichtiges Parken hingewiesen wird. Diese Kurzparkzonen werden immer nur am Beginn angezeigt, zum Beispiel am Rand des Stadtzentrums.


Bußgelder teilweise drastisch angehoben
ADAC: auf dreispurigen Autobahnen jetzt Tempo 150 erlaubt

Italien hat jetzt sein Straßenverkehrsgesetz, den "Codice della Strada", geändert. Im Mittelpunkt stehen laut ADAC drastische Erhöhungen der Bußgelder für einige Verkehrssünden sowie eine neue Temporegelung.


Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hat ein einmonatiges Fahrverbot für einen werdenden Vater aufgehoben, der mit dem Auto zu seiner in den Wehen liegenden Frau gerast war. Der Mann war auf einer Landstraße bei Freiburg geblitzt worden, da er das vorgschriebene Tempo 80 um 42 Stundenkilometer überschritten hatte. Das neben der Geldbuße rund 102 Euro teure verhängte Fahrverbot hoben die Richter nun auf, weil der Mann "aus Sorge um das Wohl seiner schwangeren Frau" zu schnell gefahren sei.


 Neu in 2002. Zum ersten Januar wird uns der Euro scheinbar niedrige Kraftstoffpreise bescheren.
Doch tatsächlich beginnt das neue Jahr für den Autofahrer mit Mehrausgaben. Die vierte Stufe der Ökosteuerreform verteuert Benzin und Diesel um sieben Pfennig (3,56 Cent) je Liter. Weitere Neuigkeiten, auf die sich die Autofahrer einstellen müssen, hat der ADAC jetzt zusammengestellt:


Verkehrssünder müssen nach der Bußgeld-Umstellung auf den Euro etwas weniger tief in die Tasche greifen als bisher. Die meisten Beträge der Verwarnungs- und Bußgelder würden zu Beginn des kommenden Jahres halbiert, statt durch den offiziellen Umrechnungskurs (1,95583) geteilt, berichtete das hessische Verkehrsministerium am Mittwoch (14.11.) in Wiesbaden.




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