The Spirit of the Future
                                          Igeawagu -Im Fokus der Zeiten


Benutzerdefinierte Suche
Rubrik: Benzin-Diesel

Home Technik-Verkehr+Umwelt Kraftstoffe Benzin-Diesel


Home
Shen Yun Performing Arts
Falun Dafa
Swastika-Verwendung Aufklärung
Gesellschaft & Verbraucher
Technik-Verkehr+Umwelt
» Technologie
«Kraftstoffe
« « Benzin-Diesel
» » Erd-Autogas
» » Misch-Masch
» » Wasser
» » Erdautogas
» » Pflanzenoel
» » Biodiesel
» » Pflanzenoel
» » Ölzusaetze
» EU Kraftstoff-Preisvergleiche
» Benzin Diesel Kraftstoffpreise
» Spritspar-Meldungen
» Tools-Tricks
» Verkehrs-Service-Info
» Umwelt

Natur & Wissenschaft
Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen
Aufklärung+Menschenrechte
Geschichte-Relikte+Artefakte
Handel+Wandel
Friends of Igeawagu
Twitter - Join the conversation
Find us on Facebook
Sitemap
Impressum



Vielen Autofahrern sei durchaus klar, dass der angebliche „Bio-Sprit“ in Konkurrenz zum Anbau von Lebensmitteln steht und dafür Wald-, Weide- oder Moorflächen in intensives Ackerland umgewandelt werden, sowie der Einsatz von Dünger und Pestiziden erhöht wird. „Die fragwürdige Klimawirkung von E10 ist ein wesentlicher Grund für die Skepsis der Verbraucher, aber die Bundesregierung ist offensichtlich nicht bereit, sich dem Problem zu stellen“, kritisiert Tschimpke.


Neues Verfahren zur Bildung von Treibstoff aus Kohlendioxid vorgestellt. Kohlendioxid (CO2) gilt als das wichtigste Treibhausgas. Es entsteht bei Verbrennen und Abbau organischer Substanz. Nakamichi Yamasaki vom Tokushima Industrial Technology Center in Japan hat ein Verfahren vorgestellt, mit dem CO2 zu anderen Kohlenwasserstoffen und später auch zu Benzin verkettet werden kann.


Dem japanischen Forscher Nakamichi Yamasaki ist es gelungen, bei einer Temperatur von 300 Grad Celsius die Kohlenwasserstoffe Propan und Butan aus Kohlendioxid und Salzsäure herzustellen. Das erklärte Yamasaki in der vergangenen Woche auf einer Konferenz in New Brunwick im US- Bundesstaat New Jersey, wie der NewScientist berichtet.


Die Deutsche Umwelthilfe begrüßt die ab dem 1. November 2001 wirksame steuerliche Incentivierung von schwefelarmen (< 50 ppm) Benzin und Dieselkraftstoffen. Damit leistet die Bundesregierung einen maßgeblichen Beitrag zur Schadstoffreduzierung in Deutschlands Städten und Gemeinden. "Wir danken insbesondere Bundesumweltminister Jürgen Trittin und BMU-Staatssekretär Rainer Baake, denen es gelungen ist, durch einen steuerlichen Anreiz von 3 Pfennigen pro Liter eine flächendeckende Versorgung mit schwefelarmen Kraftstoffen sicherzustellen. Damit ist Deutschland dem EU-Zeitplan fünf Jahre voraus", so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e. V.


Ab 1. November 2001 gibt es eine weitere Steuererhöhung auf Benzin und Diesel. Mit 3 Pfennig pro Liter (zuzüglich 0,5 Pfennig pro Liter Mehrwertsteuer) werden alle Kraftstoffe belastet, die einen Schwefelgehalt von mehr als 50 parts per million (ppm) aufweisen. Bislang waren 150 ppm im Benzin und 350 ppm im Dieselkraftstoff zulässig. In ganz Europa bleibt dies auch bis zum Jahr 2005 weiterhin so. Nur in Deutschland werden Kraftstoffe mit einem Schwefelgehalt von mehr als 50 ppm ab sofort höher besteuert.


Das neue Aral SuperDiesel lässt Dieselmotoren leiser laufen denn je. Ab 31. Oktober ist die neue Kraftstoff-Qualität an allen Aral-Tankstellen erhältlich.
Dank neuer Zusatzstoffe (Additive) ist der Kraftstoff zündwilliger als andere Dieselkraftstoffe und verbrennt deshalb leiser. Ausschlaggebend für den Akustik-Fortschritt der neuen Aral-Diesel-Qualität ist eine deutliche Erhöhung der Cetanzahl. Sie ist das Maß für die Zündwilligkeit des Dieselkraftstoffs. Als Faustformel gilt: Je höher die Cetanzahl, desto eher entzündet sich der Dieselkraftstoff selbst, der Druckanstieg im Zylinder verläuft weniger abrupt, die Verbrennung ist "weicher" und somit auch leiser.


Vom 1. November an wird Kraftstoff, der mehr als 50 ppm (Parts per Million) Schwefel enthält, vom Gesetzgeber mit drei Pfennig je Liter zusätzlich besteuert. Dies, so befürchtet der ADAC, könnte die Preise an deutschen Zapfsäulen steigen lassen. Bei Super und Normal allerdings völlig zu Unrecht, wie der Automobilclub meint, denn die Umstellung auf schwefelarmen Kraftstoff läuft an den meisten Tankstellen bereits seit längerem.


Neue Esso Energieprognose 2001

Primärenergieverbrauch
Bis zum Jahr 2020 nimmt der Mineralölverbrauch in Deutschland
um 12 Prozent von 127 auf 112 Millionen Tonnen ab. Öl bleibt aber
auch dann noch der Energieträger Nummer 1 mit einem Anteil von
36 Prozent am Primärenergieverbrauch. Im gleichen Zeitraum steigt
der Verbrauch von Erdgas um 34 Prozent.


Am 1. Oktober diesen Jahres beginnt bei Esso eine große
Tanktreue-Aktion, die ein Jahr lang laufen wird. Jeder Kunde erhält
beim Kauf von Benzin, Diesel, Öl oder für Autowäschen
Wertmarken, 'Swops' genannt. Diese Swops werden in einem Heft
gesammelt und können bei Erreichen bestimmter Punktzahlen
gegen attraktive Prämien eingetauscht werden.


Die hohen Ölpreise haben auch ihr Gutes: Es lohnt sich wieder, nach Öl zu suchen. Die staatlichen Gesellschaften der Ölförderländer und die international tätigen privaten Ölgesellschaften haben im Jahr 2000 ihre Ausgaben für Exploration und Förderung von Öl und Gas kräftig erhöht.


Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet


Map
LIVE sehen
9ge.de |espch.de | gottschalg.com | IGEAWAGU i | wushu-search.com | Kung-fu-style Info | ohnein.de | rogott.de | www.swastika-info.com | milobarus.de | alex.gottschalg.com

Copyright IGEAWAGU ©