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Ausgrabungen auf dem Rimberg b. Damshausen/Caldern, Kr.
Marburg-Biedenkopf im Jahr 2003 geleitet von dem Projektleiter
Prof. Dr. Claus Dobiat. Im Rahmen des Schwerpunktes wurde auch
die Ringwallsiedlung auf dem Rimberg auf dieselben Siedlungsanzeiger
hin untersucht, wie die Eisenköpfe. Vor Jahren hatte die Anlage eines
Aufweges zum Aussichtsturm einen Wallzug durchschnitten.
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Vor kurzem haben Archäologen in der Gemeinde Sijiazi im Banner (Kreis)
Aohan im Autonomen Gebiet der Inneren Mongolei eine „Pyramide“, die
über 5000 Jahre alt ist, freigelegt.
Diese „Pyramide“ liegt auf einem Hügel ein Kilometer nördlich der
Gemeinde Sijiazi, sie sieht aus der Ferne wie eine hohe Terrasse aus,
und in der Nähe sieht man, dass es sich um ein dreistöckiges, aus Stein
gebautes und pagodenförmiges Bauwerk handelt. Der unterste Stock hat
eine Länge von über 30 m und eine Breite von 15 m. Dieses Format
verkleinert sich allmählich nach oben.
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Der Sakralbau war wohl nur Auserwählten zugänglich. Bis 2007 wollen
Archäologen die Kultstätte bei Goseck freilegen, die Fortschritte
lassen sich per Webcam verfolgen. uf rund 7000 Jahre schätzt François
Bertemes von der Universität Halle-Wittenberg das Alter der Anlage.
"Sie ist eines der frühesten Heiligtümer, die in Mitteleuropa entdeckt
wurden", beschreibt er die Bedeutung des Fundes.
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Bereits 3000 Jahre vor Stonehenge errichteten in Mitteldeutschland frühe bäuerliche Gemeinschaften eine monumentale Anlage, die zur Beobachtung astronomischer Phänomene diente. Der Fundort dieser Anlage liegt zwischen Weißenfels und Naumburg über dem Saaletal in unmittelbarer Nähe der Gemeinde Goseck, circa 20 km Luftlinie vom Mittelberg, dem Fundort der Himmelsscheibe von Nebra.
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Bereits Anfang der 90er Jahre wurde durch Befliegungen von Otto Braasch und ab 1999 von Ralf Schwarz vom Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt auf einem Plateau oberhalb des Saaletales nordwestlich von Goseck ein konzentrischer Kreisgraben beobachtet, der auf ein neolithisches Erdwerk schließen ließ.
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Goseck (AP) Verschlafen liegt das kleine Örtchen Goseck im sachsen-anhaltischen Landkreis Weißenfels da, auch hier treibt die Hitze die Menschen in den Schatten. Nichts deutet darauf hin, dass hier eine der bedeutendsten archäologischen Entdeckungen aller Zeiten gemacht wurde: Luftbildaufnahmen halfen, das älteste Sonnenobservatorium Europas zu finden.
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Sie gelten als eine der dramatischsten Entdeckungen der pazifischen
Archäologie: Vor der Südküste Japans wurden die Ruinen zweier
guterhaltener Pyramidenstädte auf dem Meeresboden gefunden.
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Nach der "Himmelsscheibe von Nebra" haben Archäologen aus Halle offenbar erneut einen Sensationsfund gemacht. In nur 25 Kilometern Entfernung von deren Fundort sei jetzt das älteste Sonnenobservatorium Europas entdeckt worden, teilte das Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt mit.
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m heutigen Libanon liegt in einer Höhe von 1150 Meter über dem
Meeresspiegel, die größte Tempelruine der Welt. Genannt wird diese
Ruine Die Tempel von Baalbek und sie wurde in den Jahren zwischen 1900
bis 1904 von deutschen Archäologen rekonstruiert. Die Forscher gaben
sich die größte Mühe die Ruine so originalgetreu wieder aufzubauen, wie
sie zur Zeit der Römer ausgesehen haben muß.
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Uaxactun liegt etwa 40 km nördlich von der Ruinenstadt Tikal und gehörte in der vorklassischen Zeit zu einer der wichtigsten Städte im Tiefland. Der ursprüngliche Name von Uaxactun war Sian Kan und bedeutete "im Himmel geboren".
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