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Der richtige Ausgleich zwischen Erde und Himmel[11.04.2007] Nach Schauberger Die Natur ist grundsätzlich zweipolig Yin und Yang sagen die Chinesen. Es gibt immer zwei Pole, zwischen denen eine Spannung herrscht. Subtile Ausgleichsvorgänge, die durch Diffusionsmembranen wie z.B. die Haut oder die Rinde gesteuert werden, bewirken, daß das Leben in einem labilen Gleichgewicht bleibt. Für die Landwirtschaft und den Gartenbau ist wichtig, daß auch die Erde als Planet eine solche Diffusionsmembran hat, die sich aus metallisch-ätherischen Ölen bildet und als Haut die Erde vor dem Atmosphärenbereich schützt. Diese Isolierschicht wird natürlich durch die Bodenbearbeitung
angegriffen und muß deshalb von dem Bauer bzw. Gärtner durch bestimmte
Maßnahmen wiederhergestellt werden. Diese Maßnahmen werden im Verlauf
des Beitrages dargestellt. Die Geosphäre (die Erde) ist negativ
geladen, d.h. sie ist anziehend, während die Atmosphäre positiv geladen
ist, d.h. Druck ausübend. Zwischen diesen beiden Polen befindet sich
eine Neutralzone, in der das Leben entsteht - der Bereich der
Erdoberfläche und der unmittelbare Untergrund. Schauberger bezeichnet
die Bäume bzw.
Pflanzen als "bi-polares Anoden- und Kathodensystem". Es erfolgt am Tag eine Umstellung des Zug- und Druckpoles, je nachdem wie der Strahlungswinkel der Sonne sich ändert. Durch die Drehung der Erde ändern sich die wechselnden Strahlungseinflüsse der bipolaren Extreme Sonne und Mond. Diese Polarisierungsänderung bewirkt den Kreislauf der Stoffe zwischen Erde und Atmosphäre. Das Leben in der Pflanze kann erst dann hochwertig sein, wenn die geosphärischen und atmosphärischen Stoffe im Innern der Pflanze richtig dosiert sind und sich harmonisch kreuzen. Die Borke ist in diesem Kreislauf ein Diffusionsgewebe, eine Membran, die den Austausch mit den feinstofflichen und energetischen Luftstoffen besorgt. Ohne diese Haut kann es kein Leben geben. Deshalb ist es äußerst wichtig, in Bezug auf Sonneneinstrahlung und Temperatur die naturrichtigen Bedingungen zu erhalten und das Diffusionsgewebe nicht zu zerstören. Das Aufreißen des Ackerbodens und die Beseitigung der Grassohle ist also naturverkehrt. Der offenliegende Boden ist gleich einer Wunde, kann jedoch durch entsprechende Maßnahmen mit der notwendigen Isolierhaut versehen werden. 201 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 11.04.2007 Moderne Wissenschaft erschafft Technik zur Zerstörung der vorhandenen Naturwissenschaft 11.04.2007 Der richtige Ausgleich zwischen Erde und Himmel 11.04.2007 Die Bedeutung des Mähens mit alten Sensen 11.04.2007 Richtiges oder falsches Gießen 11.04.2007 Über die Bedeutung des Schneidens der Nadelbäume 11.04.2007 Richtige Bodenbearbeitung und natürliche Wasserbildung 11.04.2007 Die Regenerierung von Böden oder das Tonsingen 11.04.2007 Wo nichts mehr wachsen wollte, da gedieh diese Aussaat 14.02.2006 Die Sieben Schläfer Bauernregeln zum 27. Juni |
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