IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise zum Zeitgeschehen

News Info über alte Bauernweisheiten

Home Natur & Wissenschaft Naturregeln Bauernregeln
Das Wetter in:
Am


Internet
China Intern.de
Igeawagu
Weiter Webseiten
Kauf-Artikel
WebLinks
Linktauschpartner
ausgesuchte Videos
Suchmaschinenhinweise
Sitemap
Impressum


Empfehlung

JobAngebote finden

Sehen Sie hier ganz Deutschland unterteilt in seine Ortschaften. Zu jeder Ortschaft und seiner Umgebung listen wir Ihnen freie Stellenangebote auf.

Die Regenerierung von Böden oder das Tonsingen

[11.04.2007] Ein uraltes Verfahren zur Regenerierung der Bodenhaut ist das Tonsingen, das aus den naturreligiösen Gebräuchen unserer Vorfahren stammt. Das Tonsingen wurde mit dem Aufkommen der modernen Technisierung allgemein verspottet, deshalb übten es die Altbauern im Geheimen aus, bis es nach und nach ganz verloren ging. "Der Brauch bestand darin, daß guter Lehm oder Ton im abkühlenden Wasser, also gegen Abend, mit einem hölzernen Löffel intensiv verrührt wurde. Beim Rechtsrühren wurde die Tonleiter hinauf und beim Linksrühren die Tonleiter herunter gesungen.

Durch Gärungsprozesse unter Lichtabschluß im abkühlenden Wasser wurden die Atmungsstoffe, die durch das schreiende Singen auf die Wasseroberfläche gedrückt wurden, gebunden. Guter Ton enthält Aluminium, das durch dieses unter Gesang vor sich gehende Rühren frei und zugleich in feinster Dosierung gebunden wurde. Frühmorgens führte der Altbauer die Bottiche aufs Feld. Er nahm einen festen Palmbusch und besprengte das frisch geeggte Feld wie der Pfarrer die Christgläubigen mit dem Weihwedel besprengt. Der Bauer erreichte damit die Möglichkeit, daß das Aluminium in feinster Dosierung am Acker zurückblieb und prompt die Schutzhaut aufbaute, die wir an jedem Aluminiumgeschirr wahrnehmen können. Fällt auf dieses Aluminium warmer Regen, so bildet sich ähnlich wie wenn man ein Aluminiumgeschirr mit Sublimat bestreicht, ein schneeweißer grasbüschelartiger Zerfall, wodurch eine noch stärkere Spannung entsteht." (Aus: V. Schauberger, Die geniale Bewegungskraft, S. 39f.) Eine weitere Möglichkeit der Oberflächenpräparierung besteht darin, Hornspäne und feinst zerlegtes Kupfer in abkühlendes Wasser zu verrühren. Hierzu wird noch ein Kohlensäure bindendes Mittel benötigt, und der Vorgang muß unter möglichstem Lichtabschluß stattfinden. Solcherart behandelte Böden bleiben selbst in trockenster Jahreszeit kühl und feucht. Der Mehrertrag dieser Pflege der Hautatmung der Erde beträgt ca. 30%.

Viktor Schaubergers Wege zu einer naturrichtigen Landwirtschaft


546 Seitenaufrufe

Diese Seite Bookmarken

Weitere Artikeln zu diesen Thema
11.04.2007 Moderne Wissenschaft erschafft Technik zur Zerstörung der vorhandenen Naturwissenschaft
11.04.2007 Der richtige Ausgleich zwischen Erde und Himmel
11.04.2007 Die Bedeutung des Mähens mit alten Sensen
11.04.2007 Richtiges oder falsches Gießen
11.04.2007 Über die Bedeutung des Schneidens der Nadelbäume
11.04.2007 Richtige Bodenbearbeitung und natürliche Wasserbildung
11.04.2007 Die Regenerierung von Böden oder das Tonsingen
11.04.2007 Wo nichts mehr wachsen wollte, da gedieh diese Aussaat
14.02.2006 Die Sieben Schläfer Bauernregeln zum 27. Juni




Copyright IGEAWAGU © by
Swastika-Info and Webdesign by RoGott.De Webmaster Genealogy China intern OhNein OhJa OhDoch WuShu Style