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Bauernregeln nennt man die sich meist auf die Wettervorhersage
beziehenden Sprüche des Volksmundes. Bald gereimt, bald ungereimt, sind
die Bauernregeln, deren Kenntnis naturgemäß unter der Landbevölkerung
am ausgedehntesten ist, teils auf lokale Witterungserscheinungen
gegründet.
Erkenntnisse nach Schauberger Bekanntlich ist es heute dank der
Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen für eine Person möglich,
das Acht- bis Zehnfache an Bodenfläche zu bestellen als früher. Weniger
bekannt ist, daß gleichzeitig der Ertrag je Bodenfläche auf ein Achtel
oder Zehntel der früheren Erträge gefallen ist.
Die heutige Bodenbearbeitung fußt im wesentlichen auf folgenden Fehlern:
- Benutzung von Eisengeräten,
- falsche Düngung, z.B. Schlackendüngung oder gar Kunstdüngung,
- Entfernen des Bewuchses (Fehlen der Isolierhaut der Erde),
- Benutzung von zentrifugalen Pflügen
- falsche Kompostierung.
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Nach Schauberger
Die Natur ist grundsätzlich zweipolig Yin und Yang sagen die Chinesen.
Es gibt immer zwei Pole, zwischen denen eine Spannung herrscht. Subtile
Ausgleichsvorgänge, die durch Diffusionsmembranen wie z.B. die Haut
oder die Rinde gesteuert werden, bewirken, daß das Leben in einem
labilen Gleichgewicht bleibt. Für die Landwirtschaft und den Gartenbau
ist wichtig, daß auch die Erde als Planet eine solche Diffusionsmembran
hat, die sich aus metallisch-ätherischen Ölen bildet und als Haut die
Erde vor dem Atmosphärenbereich schützt.
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Schaubergers Beschreibung des Mähvorgangs mittels der Sense.
Schaubergers verstehen heißt seiner Schreibweise mehr beachtung zu
schenken, so wörtlich zitiert (V.S.: Der sterbende Wald, 1937; zuerst
in: Tauhefte Nr. 150; jetzt in Implosion Nr. 20, S. 18ff.): "Manche
Menschen mögen wohl die Beobachtung gemacht haben, daß die absterbenden
Blätter bei Sonnenaufgang ohne geringsten Luftzug zu Tausenden zu Boden
rieseln und dieser Blätterregen sofort aufhört, wenn die Sonne steigt
und eine gewisse Luftwärme erreicht ist.
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Die Spannung der Bodenenergien ist z.B. auch beim Gießen entscheidend.
Gießt man den Boden zur heißen Mittagszeit mit kaltem Wasser, so
erfolgt durch die plötzliche Abkühlung eine Entspannung des Bodens und
die Energierichtung des Temperaturgefälles stellt sich um. Es wird
keine Spannung und keine Levitationsenergie mehr aufgebaut, die
Lebensenergie (Schauberger nennt sie auch Kulturenergie) entlädt sich
in den Boden, d.h. die Pflanze fällt um und stirbt ab.
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Eine Methode der Düngung und Bodenverbesserung war früher das Schneiden
der Nadelbäume. Diese wurden geschnitten, wenn sie voll im Saft
standen. Die grünen Nadeln wurden mit eigenen Messern in kleinste Teile
zerhackt und auf die Felder zerstreut. Der Bauer gewann dadurch die
wertvollen Metallwerte, die zum Aufbau der verwundeten Bodenhaut
unbedingt notwendig sind.
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Das Sonnenpflügen nach Schauberger Kenntnissen.
Genauso wichtig wie die Oberflächenschicht und die richtige
Bodenspannung ist der Einfluß der Sonne. Deshalb wurde das Feld
vorwiegend in Nord-Süd-Richtung gepflügt und die Pflugrichtung wurde in
einer kurvigen Bewegung der Sonnenbewegung angepaßt. Dies bedeutet, die
Längsachse der Furche stand immer im rechten Winkel zur
Sonneneinstrahlung.
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Ein uraltes Verfahren zur Regenerierung der Bodenhaut ist das
Tonsingen, das aus den naturreligiösen Gebräuchen unserer Vorfahren
stammt. Das Tonsingen wurde mit dem Aufkommen der modernen
Technisierung allgemein verspottet, deshalb übten es die Altbauern im
Geheimen aus, bis es nach und nach ganz verloren ging. "Der Brauch
bestand darin, daß guter Lehm oder Ton im abkühlenden Wasser, also
gegen Abend, mit einem hölzernen Löffel intensiv verrührt wurde. Beim
Rechtsrühren wurde die Tonleiter hinauf und beim Linksrühren die
Tonleiter herunter gesungen.
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Der alte russische Bauer ließ bestimmte Samen tagelang unter seinen
Wollsocken dünsten und erzielte enorme Erträge. Der naturnahe Förster
verstand es, seinen Waldsamen tagelang mit Ton oder Sand aus fremder
Erde vermengt im Hosensack nahe der Geschlechtsteile zu tragen. Diese
Nähe führte zu einer Aufladung und Erregung der Keimfähigkeit auf
beiden Seiten. So gelang es ihm, auch Kahlschläge wieder aufzuforsten,
auf denen andere Pflanzungsversuche scheiterten.
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Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag. Werden die sieben Schläfer nass, regnet's noch lange Fass um Fass. Ist der Siebenschläfer nass, regnet’s ohne Unterlass. Regnet’s am Siebenschläfertag, es sieben Wochen regnen mag. Siebenschläfer Regen - sieben Wochen Regen Wenn die Siebenschläfer Regen kochen, dann regnet’s ganze sieben Wochen. Wie das Wetter an diesem Tag, so soll es sieben Wochen bleiben
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