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Bauernregeln nennt man die sich meist auf die Wettervorhersage beziehenden Sprüche des Volksmundes. Bald gereimt, bald ungereimt, sind die Bauernregeln, deren Kenntnis naturgemäß unter der Landbevölkerung am ausgedehntesten ist, teils auf lokale Witterungserscheinungen gegründet.


Erkenntnisse nach Schauberger
Bekanntlich ist es heute dank der Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen für eine Person möglich, das Acht- bis Zehnfache an Bodenfläche zu bestellen als früher. Weniger bekannt ist, daß gleichzeitig der Ertrag je Bodenfläche auf ein Achtel oder Zehntel der früheren Erträge gefallen ist.
Die heutige Bodenbearbeitung fußt im wesentlichen auf folgenden Fehlern:
  1. Benutzung von Eisengeräten,
  2. falsche Düngung, z.B. Schlackendüngung oder gar Kunstdüngung,
  3. Entfernen des Bewuchses (Fehlen der Isolierhaut der Erde),
  4. Benutzung von zentrifugalen Pflügen
  5. falsche Kompostierung.


Nach Schauberger
Die Natur ist grundsätzlich zweipolig Yin und Yang sagen die Chinesen. Es gibt immer zwei Pole, zwischen denen eine Spannung herrscht. Subtile Ausgleichsvorgänge, die durch Diffusionsmembranen wie z.B. die Haut oder die Rinde gesteuert werden, bewirken, daß das Leben in einem labilen Gleichgewicht bleibt. Für die Landwirtschaft und den Gartenbau ist wichtig, daß auch die Erde als Planet eine solche Diffusionsmembran hat, die sich aus metallisch-ätherischen Ölen bildet und als Haut die Erde vor dem Atmosphärenbereich schützt. 


Schaubergers Beschreibung des Mähvorgangs mittels der Sense.
Schaubergers verstehen heißt seiner Schreibweise mehr beachtung zu schenken, so wörtlich zitiert (V.S.: Der sterbende Wald, 1937; zuerst in: Tauhefte Nr. 150; jetzt in Implosion Nr. 20, S. 18ff.): "Manche Menschen mögen wohl die Beobachtung gemacht haben, daß die absterbenden Blätter bei Sonnenaufgang ohne geringsten Luftzug zu Tausenden zu Boden rieseln und dieser Blätterregen sofort aufhört, wenn die Sonne steigt und eine gewisse Luftwärme erreicht ist.


Die Spannung der Bodenenergien ist z.B. auch beim Gießen entscheidend. Gießt man den Boden zur heißen Mittagszeit mit kaltem Wasser, so erfolgt durch die plötzliche Abkühlung eine Entspannung des Bodens und die Energierichtung des Temperaturgefälles stellt sich um. Es wird keine Spannung und keine Levitationsenergie mehr aufgebaut, die Lebensenergie (Schauberger nennt sie auch Kulturenergie) entlädt sich in den Boden, d.h. die Pflanze fällt um und stirbt ab.
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Eine Methode der Düngung und Bodenverbesserung war früher das Schneiden der Nadelbäume. Diese wurden geschnitten, wenn sie voll im Saft standen. Die grünen Nadeln wurden mit eigenen Messern in kleinste Teile zerhackt und auf die Felder zerstreut. Der Bauer gewann dadurch die wertvollen Metallwerte, die zum Aufbau der verwundeten Bodenhaut unbedingt notwendig sind.
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Das Sonnenpflügen nach Schauberger Kenntnissen.

Genauso wichtig wie die Oberflächenschicht und die richtige Bodenspannung ist der Einfluß der Sonne. Deshalb wurde das Feld vorwiegend in Nord-Süd-Richtung gepflügt und die Pflugrichtung wurde in einer kurvigen Bewegung der Sonnenbewegung angepaßt. Dies bedeutet, die Längsachse der Furche stand immer im rechten Winkel zur Sonneneinstrahlung.


Ein uraltes Verfahren zur Regenerierung der Bodenhaut ist das Tonsingen, das aus den naturreligiösen Gebräuchen unserer Vorfahren stammt. Das Tonsingen wurde mit dem Aufkommen der modernen Technisierung allgemein verspottet, deshalb übten es die Altbauern im Geheimen aus, bis es nach und nach ganz verloren ging. "Der Brauch bestand darin, daß guter Lehm oder Ton im abkühlenden Wasser, also gegen Abend, mit einem hölzernen Löffel intensiv verrührt wurde. Beim Rechtsrühren wurde die Tonleiter hinauf und beim Linksrühren die Tonleiter herunter gesungen.


Der alte russische Bauer ließ bestimmte Samen tagelang unter seinen Wollsocken dünsten und erzielte enorme Erträge. Der naturnahe Förster verstand es, seinen Waldsamen tagelang mit Ton oder Sand aus fremder Erde vermengt im Hosensack nahe der Geschlechtsteile zu tragen. Diese Nähe führte zu einer Aufladung und Erregung der Keimfähigkeit auf beiden Seiten. So gelang es ihm, auch Kahlschläge wieder aufzuforsten, auf denen andere Pflanzungsversuche scheiterten.


Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag.
Werden die sieben Schläfer nass, regnet's noch lange Fass um Fass.
Ist der Siebenschläfer nass, regnet’s ohne Unterlass.
Regnet’s am Siebenschläfertag, es sieben Wochen regnen mag.
Siebenschläfer Regen - sieben Wochen Regen
Wenn die Siebenschläfer Regen kochen, dann regnet’s ganze sieben Wochen.
Wie das Wetter an diesem Tag, so soll es sieben Wochen bleiben




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