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Angriff steht in Verbindung mit weltweiter Kampagne des chinesischen kommunistischen Regimes;
zentrale Druckmaschine zerstört Central News Agency
Die Neue Epoche 28.02.2006 In der Nacht zum Dienstag brachen vier unbekannte Männer in das Büro
der Epoch Times Hongkong ein. Sie zerschlugen die Glastür und mehrere
Büromaschinen. Die Polizei ermittelt.
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"Bericht über Huang Ju" Der stellvertretenden Premierminister Huang Ju ist seit mehr als einem Monat nicht in der Öffentlichkeit erschienen. Er ist zuständig für chinesische Wirtschaft und Finanzen und hat viel Geld bereit gestellt, um die Verfolgung gegen Falun Gong zu unterstützen. In den chinesischen Medien gibt es keinerlei Nachrichten und keine Informationen wo es sich zur Zeit aufhält. Zuverlässigen Informationen nach sei Huang Ju an dem Bauchspeicheldrüsekrebs erkrankt und würde sich jetzt in einem Krankenhaus in Shanghai zur Behandlung aufhalten.
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Ein weltweiter Hungerstreik gegen die Kommunistische Partei Chinas
(Die Neue Epoche 15.02.2006) Wie das von Gandhi praktizierte
gewaltlose Eintreten gegen die Kolonialherrschaft der Engländer im
letzten Jahrhundert die Menschen weltweit aufweckte, so wurde jetzt
eine friedliche Volksbewegung gegen die Gewalttaten der KP Chinas von
Rechtsanwalt Gao Zhisheng ins Leben gerufen. Als Resonanz auf den
Aufruf des 41-jährigen Menschenrechtskämpfers hat seit 5. Feburar ein
weltweiter Stafetten-Hungerstreik begonnen.
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Wie es scheint, plagt so manchen Folterknecht in China langsam das
Gewissen. Unruhe unter den Spezialagenten der chinesischen "geheimen
Streitmacht" macht sich breit. Mit dem Wissen was in der Zeit danach,
in den vom Kommunismus abgefallenen ehemaligen kommunistischen
"Bruderländern" mit so manchem Agenten und Spitzel passierte, scheint
man jetzt immer mehr nasse Füsse zu bekommen, zumal es ja nun an
Ländern in die man flüchten kann bzw. die ein kommunistisch verseuchten
Agenten, eventuell als Söldner aufnehmen würden, immer mehr mangelt,
ist es wohl besser, rechtzeitig noch die Besinnung zubekommen, sich
doch lieber selbst in Schutz zubegeben und sich zu offenbahren.
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In einem umfangreichen interview berichte ein chinesischer Überläufer der "Geheimen Streitmacht". Ich denke, dass die Verfolgung von Falun Gong auch außerhalb von China existiert.
Zum Beispiel sagen sie den dortigen chinesischen Gemeinschaften, dass
sie nicht Falun Gong-Praktizierende einstellen oder ihnen Arbeit geben
sollen. So etwas passiert wirklich. Ursprünglich beschäftigte sich das
Büro 610 nur mit Falun Gong, aber seit dem April 2004 hat die Regierung
die Aufgaben des Büros 610 auf andere religiöse Gruppen, die von der
KPC als „böse Kulte“ gebrandmarkt wurden, ausgedehnt. Neben Falun Gong gibt es 14 weitere religiöse Gruppen und 14 andere „schädliche“ Qigong-Organisationen.
Die chinesische Regierung wendet im Umgang mit diesen 14 als böse Kulte
gebrandmarkten Gruppen und den 14 anderen Gruppen dieselben Methoden
an.
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