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Rubrik: Aufklärung

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Der in jenen Tagen 13 jährige Franz Wojcek aus Zlinic {Glockenau} errinnert sich noch sehr gut an den Blutrausch der russischen Soldateska.” Sie können ruhig meinen Namen schreiben” sagt er, mit einem Gesicht, aus dem heute noch der Schrecken zu lesen ist .  Einige der Männer welche am Vorabend noch voller Mitleid auf den Gekreuzigten blickten, blickten am 23.Januar 1945 selbst gekreuzigt, festgenagelt an Scheunentoren mit dem letzten Röcheln ihres Lebens zum Himmel um Gnade flehend. Eine Gnade die nirgends zu sehen war . Nur die Spitzen der rohgeschliffenen, vierkantigen russischen Bajonette die in Wellen durch die einzelnen Gehöfte mordend ziehen und alles was in deutscher Sprache um Gnade winselnd fleht, blutrünstig zu Tode verstümmelt - zerstückelt - zerhackt !
Der Holocaust kommunistische Rotgardisten hatte in Gottesdorf, Glockenau und Oderfeld begonnen.


Auf Grund menscheverachteten und menschenunwürdigen Darstellungen und Verwendungen in China wurde der Inhalt dieser Seite aus dem Index genommen.
Mittlerweile sind weit aus schlimmere Bilder im Web aufgetaucht.
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Auf Grund menscheverachteten und menschenunwürdigen Darstellungen und Verwendungen in China wurde der Inhalt dieser Seite aus dem Index genommen.
Mittlerweile sind weit aus schlimmere Bilder im Web aufgetaucht.
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Offener Brief von Dr. med. Matthias Rath an Bundeskanzlerin Merkel.
Fördern Sie Gesundheit und Frieden statt das Geschäft mit Krankheit und Krieg!
Ich wende mich an Sie, Frau Bundeskanzlerin, als Arzt und Wissenschaftler, der mit seinen wissenschaftlichen Entdeckungen zur natürlichen Kontrolle von Herzkrankheiten, Krebs, AIDS und anderen Volkskrankheiten beigetragen hat. Als Physikerin sind Sie ebenfalls wissenschaftlich ausgebildet und sollten daher gleichfalls den Prinzipien der objektiven, wissenschaftlichen Analyse verpflichtet sein - gerade in Ihrer politischen Verantwortung für die Menschen unseres Landes. Doch das Gegenteil ist der Fall!


Nicht alles, was Ihr Vermieter abrechnet, sind tatsächlich Nebenkosten. Informieren Sie sich, wofür Sie zahlen müssen und wofür nicht!
Nach der am 1.1. 2004 in Kraft getretenen neuen Betriebskostenverordnung sind nach §1 Betriebskosten „Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das Eigentum oder Erbbaurecht am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen. Sach- und Arbeitsleistungen des Eigentümers oder Erbbauberechtigten dürfen mit dem Betrag angesetzt werden, der für die gleichwertige Leistung eines Dritten, insbesondere eines Unternehmers, angesetzt werden könnte, die Umsatzsteuer des Dritten darf nicht angesetzt werden.“


Ein Mieter, der gekündigt hat und die Betriebskostenabrechnung vom Vermieter nicht innerhalb von zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungsjahres erhält, kann seine Vorauszahlungen in voller Höhe zurückverlangen.
Spätestens zwölf Monate nach Ende der Abrechnungsperiode muss der Vermieter über die Betriebskosten abgerechnet haben. Ist das Mietverhältnis zwischenzeitlich beendet worden und weigert sich der Vermieter beharrlich, abzurechnen, kann der Mieter die Rückzahlung der gesamten Betriebskostenvorauszahlungen für den fraglichen Abrechnungszeitraum fordern. Er muss den Vermieter nicht zunächst auf Erteilung einer Abrechnung verklagen (BGH VIII ZR 57/04).


Das Urteil des Monats stammt dieses Mal vom Bundesgerichtshof (BGH XII ZR 225/03 und BGH VIII ZR 347/04)
Bei der Berechnung einer Mietminderung ist von der vereinbarten Brutto-Warmmiete auszugehen. Das entschied jetzt der Bundesgerichtshof (BGH XII ZR 225/03 und BGH VIII ZR 347/04). Zur Miete, die gemindert werden kann, gehören also die so genannte Grundmiete und die Zahlungen für die kalten Betriebskosten sowie für die Heizkosten. Keine Rolle spielt es, ob Heiz- und Betriebskosten als Pauschale oder als Vorauszahlungen geleistet werden.


Wenn nichts anderes vereinbart ist, zählen Schönheitsreparaturen zu den Aufgaben des Vermieters.
Ist im Mietvertrag nicht ausdrücklich vereinbart und geregelt, dass der Mieter Schönheitsreparaturen in seiner Wohnung durchführen muss, ist der Vermieter selbst für die erforderlichen Tapezier- und Anstreicharbeiten in der Mieterwohnung verantwortlich, entschied das Landgericht Berlin (65 T 104/01) nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes (DMB).


Mit zwei Grundsatzurteilen hat der Bundesgerichtshof Fälle der Mietpreisüberhöhung oder des Sozialwuchers praktisch durch die Hintertür abgeschafft.
Der Bundesgerichtshof (VIII ZR 44/04) hat zuletzt entschieden, dass bei der Beurteilung, ob der Vermieter mit seiner Mietforderung "ein geringes Angebot an vergleichbarem Wohnraum ausnutzt", nicht auf den Wohnungsmarkt eines Stadtteils abgestellt werden dürfe. Es käme auf die Marktlage im gesamten Stadtgebiet an.


Nur wenn der Vermieter gemeldete Mängel nicht behebt, kann der Mieter seine Miete mindern.
Mietminderung
Eine Mietminderung ist nicht möglich, wenn der Mangel durch eigenes Verschulden des Mieters verursacht oder der Mangel festgestellt, aber die Miete trotzdem ungekürzt und ohne Mängelanzeige vom Mieter weitergezahlt wurde. Außerdem besteht kein Anspruch auf Minderung der Miete, wenn die Beeinträchtigung der Wohnung nur geringfügig ist oder wenn dem Mieter der Mangel bei Vertragsabschluss bereits bekannt war.

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